Wenn Rendi-Wagner Kanzlerin werden will, muss sie sich positionieren
Nach fünf Jahren Oppositionsbank wittert die SPÖ ihre Chance auf das Kanzleramt. Doch spätestens im Wahlkampf muss die Chefin tun, was ihr nicht behagt – sich positionieren.
Strahlende Gesichter, eifrig winkende Hände und rote Nelken säumen die aufgestellte Bühne am Wiener Rathausplatz. Nach einer Corona-Pause begeht die SPÖ am Tag der Arbeit ihren traditionellen Mai-Aufmarsch diesmal besonders beschwingt. Wo Parteichef Werner Faymann vor sechs Jahren aus dem Amt gepfiffen wurde, beklatschen und bejubeln die roten Funktionärinnen und Funktionäre ihre Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner. Nach fünf Jahren auf der harten Oppositionsbank, an die sich die Partei nie so recht gewöhnen wollte, wittert man nun wieder Kanzleramtsluft.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.