Kritik an BudgetAK fordert 300 Millionen für Bildung

Die Arbeiterkammer kritisiert das Bildungsbudget der Regierung. Anstatt ausreichend Ressourcen für Bildung zur Verfügung zu stellen, werde die Rettung der Schisaison priorisiert, so die AK. Auch dürfe Distance-Learning künftig keine Option mehr sein.

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Künftig soll es kein Distance-Learning mehr geben müssen, fordert die Arbeiterkammer.
Künftig soll es kein Distance-Learning mehr geben müssen, fordert die Arbeiterkammer. © pixabay
 

Österreich gebe zu wenig Geld für Bildung aus, kritisierte die Arbeiterkammer Wien in einer Pressekonferenz am Mittwoch das Budget der Regierung. Sie fordert mindestens 300 Millionen Euro mehr für Bildung und einen nationalen Aktionsplan für Schulen. Im Pandemiemanagement stehe für die Regierung der Wintertourismus und nicht die Bildungschancen der Jugend im Vordergrund, so die Arbeiterkammer (AK).

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