Budget 2022Blümels nicht-mehr-ganz-Krisenbudget in Grafiken erklärt

Der Bund wird 2022 rund 99 Milliarden Euro ausgeben, aber nur 86 Milliarden Euro einnehmen. Trotzdem soll die Schuldenquote langfristig sinken und die Steuerreform starten. Eine brummende Wirtschaft, niedrige Zinsen und Inflation machen es möglich.

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NATIONALRAT MIT DEBATTE UeBER BUDGETENTWURF: BLUeMEL/SCHRAMBOeCK
Unterm Strich ist Blümels zweites Krisenbudget - wie er selbst sagt - ein (langsamer) Schritt zurück in Richtung Normalität © APA/HANS PUNZ
 

Budgets - die Gesetze, mit denen der Nationalrat festlegt, wie viel Geld der Staat im jeweils kommenden Jahr ausgeben soll - zählen zu den am schwersten verdaulichen Dokumenten, die die Republik regelmäßig produziert. 3400 Seiten umfasst das ausgedruckte Dokument, das Finanzminister Gernot Blümel heute den Abgeordneten vorgelegt hat, zwölf Kilo wiegt der "Budgetziegel", den Mitarbeiter des Ministeriums heute früh morgen zugestellt haben.

Kommentare (4)
stadtkater
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1
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Grafik für

Schulden fehlt!

pescador
1
14
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Das wesentliche für den Schuldenabbau

ist eine starke Wirtschaft in den nächsten Jahren. Nur auf diesem Weg bleibt das Budget stabil und kann der Sozialstaat finanziert werden.

Das Problem ist nur, das ausgerechnet jene, die vom Sozialstaat profitieren, eine starke Wirtschaft sabotieren.

Patriot
5
30
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Bei der Kurzarbeit wurde seitens der Betriebe massivst betrogen

und viele Unternehmer wurden im Zuge der Coronaentschädigungen udgl. massivst überfördert! Das geht in die Milliarden!
Der Rechnungshof MUSS da ganz genau kontrollieren!

hortig
5
11
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@patriot

Dad ist aber nicht die Schuld der Regierung...