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Debatte um ImpfpflichtArbeitsrechtsexperte: "Politik muss Klarheit schaffen"

Über die Frage nach einer Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen herrscht nicht nur Uneinigkeit in der Politik, auch Arbeitsrechtler diskutieren über die Zulässigkeit einer solchen. Dabei liege es gerade an der Politik, rechtliche Klarheit zu schaffen, sagt Arbeitsrechtler Christoph Klein, der Bildungsminister Faßmann widerspricht.

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In der Debatte um eine mögliche Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen, müsse die Politik Klarheit schaffen, sagt Arbeitsrechtsexperte Christoph Klein. © APA/Barbara Gindl
 

Schon länger brodelt die Debatte um eine mögliche Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen. Manche Bundesländer haben eine solche bereits für das Gesundheits- oder Kindergartenpersonal angekündigt. Neu aufgekocht hat die Debatte am Dienstag die niederösterreichische Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister mit dem Vorstoß, eine Impfpflicht für neu angestellte Lehrer einzuführen, sollte davor nicht eine bundeseinheitliche Lösung gefunden werden.

Kommentare (2)
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UHBP
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Debatte um Impfpflicht

Die ÖVP geht vorran.
Alle ÖVP- Mitglieder bis sich bis zum 30. September nicht nachweislich Corona impfen haben lassen, werden aus der Partei ausgrschlossen.
Nur so können die Türkisen seriöser Weise, dass auch von anderen verlangen.

100Hallo
0
1
Lesenswert?

Gleichbehandlung

Auch aus dem Parlament.