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Chats, Leaks usw.Leaks live aus der Sitzung: Wie vertraulich darf Politik sein?

„Geheime“ Parteisitzungen im Echtzeit-Ticker: Vom Spannungsverhältnis von Transparenz und Vertrauen.

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CORONAGIPFEL: VIDEOKONFERENZ DER BUNDESREGIERUNG MIT EXPERTINNEN UND EXPERTEN UND DEN LANDESHAUPTLEUTEN: KURZ / KOGLER
© APA/GEORG HOCHMUTH
 

Wer sich am Montagabend dafür interessierte, wer Kanzlerkandidat der CDU wird, konnte diese Woche so nah dran sein wie noch nie. Wer diversen Reportern deutscher Blätter (allen voran „Bild“ und „Welt“) via Twitter oder auf deren Webseiten folgte, bekam praktisch in Echtzeit Meldungen, welcher Landesparteichef was über welchen Kandidaten in die Diskussion warf. Dinge, die die manche von ihnen wohl nicht öffentlich sagen würden – „Ich habe lieber einen Kanzler der CSU als der Grünen“, begründete etwa der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans seine Unterstützung für Markus Söder.

Kommentare (1)
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UHBP
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aber auch das andere Extrem, dass Politiker jede Idee transparent machen, bevor sie sie noch mit irgendwem besprochen haben, sei auch nicht zielführend.

Aber davon leben manche Politiker eben. Haben vielleicht einen Exklusivvertrag und deshalb wird dann recht positiv über sie geschrieben.
Man braucht sich nur die Geschichte mit den Massentest 2020 anschauen. Bevor das noch mit dem Gesundheitsminister besprochen wurde, hat es der Basti schon hinausposaunt.