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Appell an RegierungÖsterreichs Spitalschefs warnen vor zu raschen Öffnungsschritten

Nach Ende des Lockdowns am 6. Dezember sollten Maßnahmen gesetzt werden, die "das Infektionsgeschehen reduzieren und auf niedrigem Niveau halten", so Österreichs Spitalschefs in einem gemeinamen Brief an den Gesundheitsminister.

Österreichs Intensivstationen sind am Rande der Auslastung
Österreichs Intensivstationen sind am Rande der Auslastung © APA/Tirol Kliniken/Schwamberger
 

Österreich Krankenhausbetreiber schlagen Alarm: In einem gemeinsamen Brief an Gesundheitsminister Rudolf Anschober warnen die Betreiber der öffentlichen Spitäler vor zu raschen Öffnungsschritten und verbinden damit einen dringenden Appell an die Bundesregierung. Nach Ende des Lockdowns am 6. Dezember sollten Maßnahmen gesetzt werden, „die das Infektionsgeschehen reduzieren bzw.  auf einem niedrigen Niveau halten und damit die Last der öffentlichen Krankenhäuser und unserer tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf ein bewältigendes Maß führen.“  

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Starfox
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Ja die Wirtschaft

denkt denn keiner an die Wirtschaft. Merkts Euch dos amol. Gehts der Wirtschaft gut, gehts uns allen gut. Auf mit de Geschäfter und shoppen was das Zeug hält. Bald ist Weihnachten und ohne Geschenke können wir es gleich absagen.

demitigo
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Daumen hoch...

...weil ich hier einen Hauch von Ironie verspüre :)

Starfox
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🤭

🤫

Wendel1980
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Recht haben sie...

... aber Intensivstationen bei 50 Prozent Belegung (laute AGES) am Rande der Auslastung? Das ist wieder mal so halb richtige Panikberichterstattung.

petera
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Die Intensivbetten waren schon vor Corona

zu 80% ausgelastet. Oder was glauben Sie kommen die Schlaganfallpatienten,... hin.

Michl
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Da wird umgeschichtet ..

Wenn Sie die AGES-Berichte nachverfolgen, sehen Sie wie die Zahl der verfügbaren Intensivbetten hochgeschraubt wurde. Das geht zu Lasten des normalen Spitalsbetriebes und ist auf Dauer nicht aufrechtzuerhalten. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Betten wurde auch schon kritisiert, da die Bundesländer nach individuell unterschiedlichen Gesichtspunkten vorgehen. Das reicht von der Meldung der aktuell installierten Betten bis zu der Zahl der Betten, die mit Notmaßnahmen bereitgestellt werden können, jedes Bundesland meldet das nach eigenen Kriterien.
Das Personal schreibt mittlerweile exzessiv viele Überstunden, auch das geht auf Dauer nicht.

Ba.Ge.
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Wie so oft kommt es darauf an...

Wenn eine kleine Intensivstation zu 50% belegt ist und in diesem Gebiet zb ein schwerer Busunfall mit vielen schwer Verletzten passiert, kann es bald mal knapp werden...

lucie24
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Sperrts

bitte alles auf. Schluss mit dem Theater.