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Nach Hackerangriff auf A1Nehammer will härtere Strafen für Datendiebstahl

Der Strafrahmen für Cybedelikte sei laut Innenminister Karl Nehammer aktuell zu gering, eine Reform soll nun ausgearbeitet werden.

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP)
Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Der Cyberangriff auf die Telekom Austria, bei dem sich Unbekannte sechs Monate lang Zugriff auf die Systeme verschafft hatten, soll nun auch legistische Konsequenzen haben. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) fordert eine deutliche Verschärfung der Strafen für Cyberkriminalität und Datendiebstahl.

Kommentare (2)

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Lodengrün
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Er soll sich einmal hinsetzen,

sich seiner Fehler besinnen und die sofern er kann ausbessern. Jeden Tag macht er eine neue Kiste auf. Und alles ist dann wie bei Edtstadler nicht ausgebacken, stümperhaft. Da sollte auch ein Jurist sitzen und nicht ein Reserve- und Kommunikationsoffizier.

scionescio
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18
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Ich gehe einmal davon aus, dass es zumindest die Todesstrafe für das Eindringen in die türkisen Server geben wird ...

... nur blöd, wenn sich später herausstellt, dass gar keine Daten manipuliert wurden und es nicht einmal ein Indiz für einen Angriff gegeben hat - wie unlängst die Türkisen im Rechtsstreit mit dem Falter wegen der Veröffentlichung der geplanten Wahlkampfkostenüberschreitung vor Gericht zugeben mussten.
Und der Herr Nehammerm der damals im Wahlkampf offensichtlich und nachweislich nicht die Wahrheit gesagt hat, als er von manipulierten Daten gesprochen hat (er muss ja wohl gewusst haben, dass die veröffentlichten Daten exakt der eigenen Buchhaltung entsprochen haben!) ist mittlerweile Innenminister - weit haben wir es gebracht!