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ÖGK-DefizitSelbstbehalte und Leistungskürzungen bei Rundem Tisch ausgeschlossen

Gewerkschaft lobt "konstruktives" Gespräch bei rundem Tisch mit Sozialminister Rudolf Anschober.

PK 'RH-BERICHT ZUR PFLEGE': ANSCHOBER (GRUeNE)
Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Der Runde Tisch zur finanziellen Lage der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) Mittwochnachmittag ist aus Sicht der Gewerkschaft "sehr konstruktiv verlaufen", hieß es vonseiten der Co-Vorsitzenden im Dachverband und Leitenden ÖGB-Sekretärin Ingrid Reischl. Die Einführung von Selbstbehalten und Leistungskürzungen als Gegenmaßnahmen zum drohenden Defizit in Höhe von 1,7 Mrd. Euro bis 2024 seien ausgeschlossen worden.

Der ÖGB habe bei der Aussprache mit Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) zudem seine Forderungen nach gleichen Leistungen und einem Risikoausgleich zwischen den Kassen bekräftigt. Anschober wollte sich zu der Aussprache vorerst nicht äußern.

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Irgendeiner
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Naja,lieb, daß Anschober da auf einer grünen Position verbleibt

und es ausschließt es andere Leute entgelten zu lassen was ein frecher Studienabbrecher anrichtete, aber seine Zusage gilt nur bist Basti wieder sprengt.Nie vergessen, Basti fecit.

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UHBP
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Die Einführung von Selbstbehalten und Leistungskürzungen ... seien ausgeschlossen worden.

Selbstbehalte gibt es ja schon zu genüge und deren "schleichende" Erhöhung/Ausweitung wurde natürlich nicht ausgeschlossen.
Leistungskürzungen mögen in der Qualität/Höhe ausgeschlossen sein, denn das würde man leicht nachvollziehen können. In der Quantität, wieviele eine Leistung zugesprochen bekommen, sicher nicht. In Zukunft wird es statt abklärenden Untersuchungen immer öfters heissen: Nehmens die Tabletten und wenn es in zwei Wochen nicht besser ist, kommens wieder. Spielen auf Zeit spart kurzfristig Geld, kostet langfristig aber Menschenleben.

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Also eines muss man

der schwarz/blauen Ex Regierung lassen, sie wussten was sie wollten. Das wollten die auch so,wetten.

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