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KassenreformÖGK-Verluste steigen bis 2024 auf über 500 Millionen

Die Gesundheitskasse wird bis 2024 erhebliche Verluste schreiben - so steht es in der Gebarungsvorschau. Es gibt aber auch bessere Leistungen. Die SPÖ sieht einen Skandal.

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++ THEMENBILD ++ �GK - �STERREICHISCHE GESUNDHEITSKASSE
© (c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)
 

Entgegen den von der türkis-blauen Regierung angekündigten Einsparungen für eine "Patientenmilliarde" durch die Kassen-Fusion erwartet die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) in den nächsten Jahren steigende Defizite. Laut der Gebarungsvorschau wird für heuer mit einem Bilanzverlust von 175,3 Millionen Euro gerechnet, bis zum Jahr 2024 soll dieser auf 544 Millionen Euro steigen.

Kommentare (11)

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cockpit
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Nein nein nein

Das kann nicht sein! Wir sparen doch eine Milliarde ein!

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walterkaernten
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GESUNDHEITSLKASSEN PENSIONEN

Meine forderung wie immer:

ASVG System für ALLE .
KEINE PRIVILEGIEN

Dann ist genug geld vorhanden, dass ALLE super versorgt werden.

Wenn bestens bezahlte BEAMTE mehr Versorgung haben wollen, dann sollen sie eine zusatzversicherung selbst bezahlen.
ABER NICHT von der steuer abschreiben.

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fersler
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wenigstens

weiß jetzt der neue Chef der GK, Hr. Krenn (im Hauptberuf Hotelier und Bürgermeister) wie es um sein neues 'Reich' steht und offensichtlich die Vorzeichen plus und minus verwechselt hat.

Vor rund 2 Monaten war er in TV Auftritten noch dabei sich einen Überblick zu verschaffen und optimistisch, die groß hinausposaunte 'Patientenmilliarde' bald (?) zu erreichen.

Es geht halt nichts über Experten am richtigen Platz.

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Balrog206
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Na

Dann soll er sich beim ehemaligen Gesundheitsminister Schlosser Luis Stöger Rat einholen ! Ein Dream Team wäre das !

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X22
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Nach den Pflichtschulen besuchte Krenn die Hotelfachschule Villach. Er übernahm 1980 den elterlichen Hotelbetrieb und einen Landwirtschaftsbetrieb in Bad Kleinkirchheim

Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Gewerkschaftsfunktionär absolvierte er Fortbildungskurse in der Sozialakademie der Arbeiterkammer Wien und in der Europäischen Sozialakademie. Außerdem schloss er das Fernstudium der „Sozialen Praxis“ an der Marc-Bloch-Universität in Straßburg ab
Ein Hauptanliegen war das Kassensanierungspaket, das Stöger im April 2009 im Ministerrat vorlegte. Dieses sah vor, die vorhandenen finanziellen Defizite der Krankenkassen zu mindern
Nach der Krankenkassensanierung und der Schaffung von Gruppenpraxen hatte Stöger im Herbst 2010 mit Verhandlungen zu einer bundesweiten Gesundheitsreform begonnen. Bei der Gesundheitsreform sollten Planung, Steuerung und Finanzierung im Gesundheitsbereich in eine gemeinsame Verantwortung gelegt und die Transparenz erhöht werden.[7] Die Reform wurde am 26. April 2013 mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und den Grünen im Nationalrat beschlossen.

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fortus01
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also jetzt kenn ich mich gar nicht mehr aus!

Hat doch der türkise Experte und Messias mit der an Kompetenz kaum zu übertreffenden Expertin Frau Hartinger- KLein unter Zuhilfenahme aller blauen, türkisen und externen Experten alles exakt berechnet und von einer Milliarde Einsparungen geschwärmt!
Haben die Blauen doch ihren Wählern, also dem "kleinen Mann" die Reform als die Beste und wichtigste Reform aller Zeiten, durchgeführt durch die Beste Reigierung aller Zeiten verkauft.
Wurde der Einfluss der Arbeitgeber ganz nebenbei so schlau erhöht, dass dies soger der Verfassungsgerichtshof abgesegnet hat ("die Politik braucht den nötigen Spielraum").
Und dann so eine Aussage, also bitte Herr Kurz, bitte erklären Sie!

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SoundofThunder
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Was sagen die Türkisen immer?

Man muss zuerst Geld in die Hand nehmen um Einsparungen zu erreichen? Sperrt die ÖGK zu bevor die uns noch mehr kostet! Wieder ein gescheitertes Leuchtturmprojekt vom KurzIV.

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Lodengrün
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Ich befürchte, ja befürchte

das wird nach der Hypo Adria das nächste finanzielle Fass ohne Boden. Diese „Husch-Pfusch“ Aktion ist ein Blindflug sondergleichen. Sämtliche Zahlen sind vage, nicht einmal Schätzungen sind, siehe Artikel, in einigen Punkten möglich. Das Tandem war süchtig populistisch etwas zu bieten, vergaß aber das man gewachsene Strukturen nicht von heute auf morgen zerreißen kann. Was allerdings ein Erfolg war ist das das Mitspracherecht der AN Seite erheblich beschnitten wurde. Böse Zungen sagen das wäre das vorrangige Anliegen gewesen.

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Lodengrün
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Hartinger

war ja die Rechenkünstlerin schlechthin.

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UHBP
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Jetzt haben diese dummen Experten doch recht!

Die Dummheit der Wähler gehörte bestraft, aber
der ÖVP ist es wahrscheinlich egal, den ihr Kernklientel ist nicht in der Holzklasse versichert und
der FPÖ ist es wahrscheinlich auch egal, den ihr Kernklientel bekommt es nicht mit. Die sind mit Ausländerzählen beschäftigt.
Also, alle schön gesund bleiben, wenn ihr in der Holzklasse versichert seit!

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All that Jazz
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Persönliche Haftung von Politikern muss her!

Sonst werden wir weiter ausgenommen und über den Tisch gezogen! Kurz und Co wären in der Privatwirtschaft schon im Häfen...

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