AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

FPÖ-naher HistorikerHöbelt zu Uni-Störaktionen: "Gegen wen sollen sie sonst protestieren?"

Die Störungen seiner Vorlesung an der Uni Wien und die politische Kritik an ihm lassen den FPÖ-nahen Historiker Lothar Höbelt kalt, wie er im Interview erklärt. "Wer sich da provoziert fühlt, gehört nach Steinhof."

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Lothar Höbelt
Lothar Höbelt © APA/HERBERT PFARRHOFER
 

Ihre Vorlesung an der Uni Wien wurde in diesem Semester mehrfach gestört. Wie erklären Sie sich den Unmut gegen Sie?
Lothar Höbelt: Eigentlich sind die Studenten ja arm. Das universitäre Establishment ist eher links, gegen wen sollen sie protestieren? Da haben sie nur mich. Aber früher wollten sie noch diskutieren. Heute kommen sie rein, lesen ihr G’satzerl runter und gehen wieder. Eine gewissermaßen spaßbefreite Art. Kritik an der Vorlesung an sich gibt es nicht ...

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren