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FPÖKickl setzt zur nächsten Kritik an der Regierungsbildung an

Bei einer Parteiklausur am Mittwoch und am Donnerstag im steirischen Leoben soll die FPÖ neu auf den Weg gebracht werden.

Kickl
Kickl © (c) APA/GEORG HOCHMUTH
 

Die nach dem Ibiza-Skandal angeschlagenen Freiheitlichen unterziehen sich einem Lifting. Bei einer Parteiklausur am Mittwoch und am Donnerstag im steirischen Leoben soll die FPÖ neu auf den Weg gebracht werden. Zuvor hatte Parteichef Norbert Hofer Arbeitsgruppen eingesetzt, welche etwa strengere Regeln für eine Mitgliedschaft bei den Freiheitlichen und modernere Strukturen erarbeitet haben.

Eine "moderne, rechtskonservative Partei" soll die FPÖ laut Hofer werden. Mit der Ausarbeitung des neuen moderneren Auftritts wurden der Welser Bürgermeister Andreas Rabl, Salzburgs Landesparteichefin Marlene Svazek und Vorarlbergs Parteichef Christof Bitschi beauftragt. Abgesegnet werden sollen die Vorhaben bei der zweitägigen Klausur des Bundesparteivorstandes. Über die Ergebnisse soll am Donnerstag in einer Pressekonferenz informiert werden.

Pressekonferenz mit Kickl

Am Mittwoch nimmt FPÖ-Obmann Herbert Kickl ab 9.30 Uhr erneut Stellung zur Regierungsbildung. "Bundespräsident Alexander Van der Bellen ebnet heute den Weg der ÖVP zur totalen strukturellen Macht", kritisierte Klubchef Herbert Kickl in einer Aussendung bereits am Dienstag nach der gestrigen Regierungs-Angelobung. Er sieht durch Türkis-Grün das "pechschwarze System Niederösterreich" etabliert, ergänzt um "gemeingefährliche linkslinke Experimente". 

 

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Danke für Ihr Verständnis.

kritiker47
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Schade um ihn

er ist selbst sein größtes Hindernis. Wenn Jemand die Realität nicht mehr erkennt, ist dem nicht zu helfen. Was soll diese unnütze Schimpferei auf die Anderen, die FPÖ soll ihren eigenen Scherbenhaufen aufräumen und dann wieder versuchen eventuell eine staatstragende Partei zu werden.

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gonde
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...und genau deshalb ist nicht schade um ihn!

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Mein Graz
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@kritiker47

Schade um ihn? Er war NICHT wie von vielen angenommen der BIMAZ!
Ganz im Gegenteil. Einen Innenminister mit so wenig Empathie und so stark ausgeprägter Xenophobie hatten wir bisher noch nie!

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Mein Graz
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Herzig.

So werde ich ihn wahrscheinlich jetzt häufiger sehen: aus dem Schmollwinkel das Schmollmündchen.

"gemeingefährliche linkslinke Experimente" - die Blauen haben gleich einmal gar keine Experimente gemacht, die haben vorgehabt, rechtsrechte Tatsachen zu setzen.

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umo10
3
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Man beachte seine Mimik

Böser Blick und unrasiert. Genau richtig für das Klientel

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