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KommentarBei den Pensionen hat die junge Regierung der Mut verlassen

Die Botschaft der türkis-grünen Koalition zum Pensionssystem: "Alles gut, hier gibt es nichts zu sehen".

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ARCHIVBILD/THEMENBILD: PENSION / PENSIONIST / PENSIONISTIN
© APA/ROLAND SCHLAGER
 

Die vielleicht enttäuschendste Stelle des türkis-grünen Regierungsprogramms ist keine der hunderten Maßnahmen – sondern das Fehlen einer bestimmten: Einer umfassenden, nachhaltigen Reform des Pensionssystems nämlich.

Kommentare (12)

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Sam125
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Wenn die "geburtsstarken Babyboomer(- Jahre)",

in Pension gehen!? Was soll das Geschreibsel? Jetzt brauchen wir, so wie uns ständig suggeriert wird, Migranten,damit wir genug arbeitende Menschen im Land haben und früher waren es eben unsere "eigenen " Mitbürger, die für den Wirtschaftsmotor sorgten und sich damit auch für den heutigen Wohlstand unserer Gesellschaft verantwortlich zeigt!Und zum Glück sind nicht alle der Babyboomer schon vor Ihrer wohlverdienten Pension verstorben und können auch noch ein paar Jahre als Pensionisten genießen!!

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X22
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Was genau hat das mit dem Artikel und dem Problem ansich zu tun

Verstehens das Problem überhaupt?

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Hildegard11
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Die Arbeitssituation ....

....hat sich fast durchwegs verschlechtert (Arbeits-/Umsatzdruck, schlechte Führungskräfte, weil unerfahren aber "wichtig". Lasst uns also endlich in Ruhe mit diesen Meldungen.

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bt33
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Jede realen Lohnsteigerung...

... muss natürlich durch reale Mehrleistung finanziert wertden...

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shorty
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Und immer wieder die Diskussion über das Pensionsantrittsalter.

Ich habe noch nie einen Artikel über das Arbeitsantrittsalter gefunden. Wie hat sich das in den letzten Jahrzehnten (z.B. seit der 60er-Generation) geändert?

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X22
2
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Tja da findet man nicht leicht, auf der Seite der Agenta Austria findet man zB eine Grafik darüber

da gehts von der Geburt weg bis zum Tod, aufgeteilt in Ausbildung, Lebensarbeitszeit und Ruhestand, in den Jahren 1971, 1991, 2016.
71: 17-45-8
91: 19-42-15
16: 21-38-22
daran ist klar abzulesen, wie stark es sich verändert hat, die Durchschnittsausbildungzeit stieg in 45 Jahren um 23,5%, was im Grunde nicht schlecht ist, jedoch kann ich daraus nicht beurteilen, welchen Einfluss die Jugendarbeitslosigkeit darauf hat, ich schätze jedoch sie dürfte eher einen kleinen Einfluss haben, der größte Teil geht auf kosten der besseren Bildung.
Die Lebensarbeitszeit sank um 15,5%, die geht natürlich in beide Richtungen, ein Teil auf Kosten der Ausbildung bzw. des früheren Pensionsantritt, es spiegelt sich etwas besser ab, wenn man sie addiert (1971: 17+45=62; 2016: 21+38=59), darüber muss man diskutieren.
Die Pensionszeit hat sich gravierend verändert, 175%, dazu sollte man jetzt alle Zeiten auch gegenüber stellen, sprich die Lebenserwartung an sich 70 zu 81 Jahren, dass es nicht mehr so finanzierbar ist, ist ja schon damit bewissen, dass der Staat Milliarden ins Pensionssystem zuschießen muss um es aufrecht zu erhalten. Geht man davon aus, dass das System 1971 funktioniert hat, müsste man es jetzt nachjustieren auf die Verhältnisse von damals, 62 zu 8 (88% zu 12%), das wären jetzt 71 zu 10 Jahren, na klar das das keiner angreifen will

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X22
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Irgendeiner muss mal die Krot fressen oder man macht sich wirklich mal Gedanken, vielleicht muss man auch die Finanzierung ändern, natürlich ändert es sich auch in Zukunft, wenn die Babybommer den natürlichen Abgang gemacht haben, dann schauen die Verhältnisse wieder anders aus, nur was machen wir die nächsten 40, 50 Jahre, so weiter wursteln?

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glashaus
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Reichen

der "Kleinen Zeitung" 45 Arbeitsjahre nicht oder sind sie den sogenannten Pensionsexperten, wie zb. Merin, hörig um immer wieder solche Artikel zu schreiben.

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SoundofThunder
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Der Kleinen Zeitung schon

Der ÖVP nicht.

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cockpit
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das wird ihnen auf den Kopf fallen

.

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glashaus
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Man kann

natürlich enttäuscht sein, wenn man zb. erst nach überlanger Studienzeit erst mit 40 zum arbeiten beginnt. Aber das sollte in Österreich ja nicht der Regelfall sein.

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Balrog206
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Ja

Und du wärst der od die erste die sich sofort aufregen würde !!

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