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FP-AbspaltungDAÖ rechnet weiter mit Strache als Spitzenkandidat

"Strache wird Spitzenkandidat", sagt Werber Rumpold. Der Ex-FPÖ-Chef soll derzeit damit befasst sein, weitere Abgeordnete zum Überlaufen zu bewegen.

PK 'AKTUELLE POLITISCHE SITUATION': RUMPOLD / HANDLER / KOPS / BARON
© APA/HELMUT FOHRINGER
 

Die Wiener Abspaltung der Freiheitlichen, DAÖ (Allianz für Österreich), rechnet trotz dessen Absage mit einer Spitzenkandidatur von Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache bei der Wiener Gemeinderatswahl 2020. "Strache wird DAÖ-Spitzenkandidat", erklärt Werber und DAÖ-Mitgründer Gernot Rumpold im "Kurier".

Außerdem soll Strache demnach derzeit damit beschäftigt sein, weiter FPÖ-Mandatare zum Überlaufen zu bewegen: bis zu zehn Mandatare sollen, so Rumpolds Hoffnung, in den nächsten Wochen zu DAÖ wechseln.

Man gehe in der neuen Partei von einem "Wählerpotenzial von sieben bis zwölf Prozent aus", so der Kurier - und sei auf der Suche nach Geldgebern für den Wiener Wahlkampf.

Kommentare (11)

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Reipsi
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Nehmts ihn

bitte, dort gehört er hin.

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Henry44
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Über Strache schwebt das Schwert der Ermittlungen

und jetzt kommt auch noch die Detektivgeschichte dazu. Da kann er nicht kandidieren, so lange das Verfahren nicht eingestellt oder mit Freispruch beendet wird.

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Mein Graz
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@Henry44

Er kann und darf kandidieren!

Ausschluss vom passiven Wahlrecht:
Ein Ausschluss vom Wahlrecht beruht stets auf einer individuellen richterlichen Entscheidung. Das zuständige Strafgericht kann unter Zugrundelegung der Umstände des Einzelfalls Personen vom Wahlrecht ausschließen, die
- wegen einer vorsätzlich begangenen Straftat zu einer (nicht bedingt nachgesehenen) mehr als fünfjährigen Freiheitsstrafe rechtskräftig verurteilt worden sind
- wegen bestimmter Delikte, wie z.B. Landesverrat, Wahlbetrug, NS-Wiederbetätigung, Terror etc. zu einer (nicht bedingt nachgesehenen) mehr als einjährigen Freiheitsstrafe rechtskräftig verurteilt worden sind.
Der Ausschluss vom Wahlrecht beginnt mit Rechtskraft des Urteils und endet, sobald die Strafe vollstreckt ist und mit Freiheitsentziehung verbundene vorbeugende Maßnahmen vollzogen oder weggefallen sind."

Solange Strache nicht rechtskräftig verurteilt ist steht einer Kandidatur nichts im Wege. Und wenn er tatsächlich verurteilt werden sollte werden seine getreuen Gefolgsleute ihn als Opfer der Justiz sehen.

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SoundofThunder
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Das DAÖ ist eine politische Eintagsfliege.

Und das weiß Strache auch. Er wartet auf ein "Nachhaltigeres Angebot"! 😏 Was auch immer das bedeuten soll. Ein Egomane halt.

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Lodengrün
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Ja mit dieser DAÖ

macht man keinen Staat. Aber da kommt ein rumänischer Kampfhund eher privat noch unter als Strache in einer der etablierten Parteien. Nein, er hat gesagt er müsse nachdenken und es macht ein schlechtes Bild wenn er voll dort jetzt einsteigt. Was soll er sonst auch machen. Er kann ja nichts anderes als keifen. Unternehmensberatung? Ihm würde ich nicht einmal einen Zeitungskiosk überlassen.

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blackpanther
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HC wird benötigt

um die Daltons komplett zu machen... anders kann man diese Kabaretttruppe nicht beschreiben

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Mein Graz
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"Nein, den Vorsitz der DAÖ kann ich mir nicht vorstellen zu übernehmen", sagte Heinz-Christian Strache

Strache muss den Vorsitz ja auch nicht übernehmen, um Spitzenkandidat zu werden. Und das hat er ja nicht abgestritten.
Und dann könnte man diese neue "Partei" ja auch noch umbenennen, und schon wäre seine Aussage obsolet.
Außerdem könnte er doch falsch zitiert, falsch verstanden oder falsch interpretiert worden sein... 😉.

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daka
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...

kann bei dieser "feinen Partie" eigentlich der Mafia-Paragraf angewendet werden? Stichwort kriminelle Vereinigung...

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scionescio
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Ich finde, der HC würde als Spitzenkandidat für die Partei der (D)ümmsten (A)nzunehmenden (Ö)sterreicher wie die Faust aufs Auge passen ...

Ich sehe da viele Synergieeffekte: man könnte den Wählern gleich den Führerschein wegnehmen und sie entmündigen, weil sie offensichtlich nicht die erforderliche Mindestintelligenz aufweisen und damit eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen.

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zeus9020
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DAS LEBEN IN DER PARALLELWELT

oder wie sie zum DAÖ konvertierten...
Nebulos, unvorbereitet, ziellos im Denken, maßlos in den Forderungen, maßlos und überheblich im Argumentieren, lediglich bescheiden im Hirn - da passt doch ein wie Phönix aus der Asche aufgetauchter Faschingsprinz Rumpold gut dazu... nun wird alles gut, KOTZ!

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hbratschi
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toll...

...hc der spitzenkandidat - "korrupt, verlogen, würdelos". ups, das war ja aus einem artikel über den donald. aber eigentlich... ;o)

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