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Erste-ChefWürden Sie Finanzminister werden, Herr Treichl? "Nein."

Der scheidende Bankdirektor will nicht in die Politik.

PK ERSTE GROUP BANK AG 'VORLAeUFIGES ERGEBNIS 2016 ': TREICHL
© APA/ROBERT JAEGER
 

Der scheidende Erste-Chef Andreas Treichl hat abermals erklärt, er würde nicht den Finanzminister einer bevorstehenden neuen Koalition machen, auch wenn er gefragt würde. Im Abschiedsinterview mit der "zib 2" antwortet Treichl auf die entsprechende Frage mit einem klaren "Nein".

Zuletzt hatte Treichl in einem anderen Interview erklärt, ÖVP-Chef Sebastian Kurz werde ihn "mit 100-prozentiger Sicherheit nicht fragen". Er wolle auch sein gutes Verhältnis zu Kurz nicht riskieren, weil man sich wahrscheinlich in einer Regierung nicht verstehen würde. Von 1991 bis 1997 war Treichl ÖVP-Finanzreferent.

Kommentare (6)
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heku49
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Es soll doch der Finanzfachmann Blüml Finanzminister werden!

Oder waren die Zeitungsmeldungen der letzten Tage faces ?
Unglaublich, oder?

seinerwe
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Spitzenmanager

Ein Spitzenmanager geht nicht in die Politik und lässt sich nicht ständig anfeinden. Die Besten bekommt man nicht. Der Finanzminister steht immer mit einem Fuss im Strafrecht. Unterstellungen, Fakes, .... prägen den Alltag.

wischi_waschi
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Treichl

Hoffentlich nicht!

satiricus
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Schwer vorstellbar, dass er sich diesen Job antun würde.

Denn als FinMin. würde er im Jahr etwa soviel verdienen, wie er als Bankchef im Monat abgecasht hat.
Der soll seinen Ruhestand genießen.....

Hausschuh
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Verstehe das nicht.

Das ist auch eine Form, sich ins Spiel zu bringen. Das macht er schon wiederholt. Aber irgendwann soll einfach Schluss sein. Es gibt genug juengere faehige Leute und ich denke, sie haben ein Recht, das Land zu gestalten.

UHBP
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@haus...

Es ist eigentlich ganz einfach zu verstehen. Treichl wurde von Journalisten gefragt - was Journalisten ja hauptberufliche machen - und er hat NEIN gesagt. Was soll das mit "ins Spiel bringen" zu tun haben? Oder glaubst du, Treichl hat den Journalisten vorher gesagt, sie müssen ihn das fragen?