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ParteikrisePeter Kaiser fordert "Ruck durch alle SPÖ-Gliederungen" ein

Peter Kaiser, Kärntner Landeshauptmann und SPÖ-Bundesparteichef-Vize, fordert von seiner Partei Debatte über Inhalte und fühlbare Politik ein. Funktion als Bundesparteichef schließt er für sich aus.

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Peter Kaiser fordert von der SPÖ ein, Inhalte verständlicher und nachhaltiger zu vertreten
Peter Kaiser fordert von der SPÖ ein, Inhalte verständlicher und nachhaltiger zu vertreten © Eggenberger
 

Bundesparteichefin Pamela Rendi-Wagner präsentierte den finanziellen Sanierungskurs für die Bundes-SPÖ. Sie aber fordern in ihrem internen Schreiben an Bundespartei wie Länderorganisationen „eine Revolution“ der Partei. Wie müsste die ablaufen?
Peter Kaiser: Es geht um eine radikale Grundbesinnung, wie wir mit unseren Grundwerten den Herausforderungen der heutigen Gesellschaft begegnen. Wir haben schmerzvolle Wahlergebnisse und interne Querelen erlebt. Es reicht. Jetzt muss es einen Ruck durch alle Gliederungen unserer Partei und eine Diskussion über Inhalte geben.

Kommentare (19)

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pink69
3
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Herr

Kaiser was Sie alles einfordern, wissen, einfach genial. Sie haben anscheinend das Rezept die marode SPÖ wieder fit zu bekommen- dann übernehmen Sie endlich Verantwortung und positionieren sich als Alternative zur Frau Rendi. Nur zurufen ist zu wenig oder trauen Sie sich das nicht zu ?

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saubertl
1
7
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Eine Fülle an Farben

Ich male manchmal. Das heißt doch eher, ich behübsche meine Leinwände. Dabei verwende ich viele Farben. Am liebsten die vom reinen Regenbogen. Aber alle zusammen ergeben grau. Ich mag Grau aber nur manchmal und das zu den vielen anderen Farben dazu. Es regt mich nicht auf. Das dürfte für die SPÖ auch gelten. Sie "regt mich nicht auf". Kein Anlass sie zu wählen. Auch kein Anlass sie nicht zu wählen. Sie ist einfach nur egal. Zurück zur Farbe. Grau braucht mann, aber das kommt bei vielen Kompromissen ohnehin heraus. Nur ROT soll doch herausblitzen, da und dort. Vielleicht gibt jemand Ideale, die die Richtung vorgeben, vor. Auch wenn real nur Teile übrig bleiben. Lieber ein schmutziges Rot als ein bräunliches Schwarz, wäre ein Ergebnis, auch auf meiner Leinwand. Aber das ist nur die Meinung vom Saubertl

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Geerdeter Steirer
1
3
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Ach @saubertl, das ist so richtig durch die Blume interpretiert ......... :-)

so kann man es auch sehen, vor allem ist's ohne unnötige Aufregung.

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HerbertStoeckl
1
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Bitte Gehen Sie in die Bundespolitik

Die Partei ist so wie sie sich jetzt darstellt nicht mehr nicht mehr zu retten.
So haben wir Kärntner noch die Chance unser schönes Kärnten zu retten.
Alle anderen Parteien und vor allem die Wähler haben erkannt, dass sich etwas ändern muss.
Sie träumen nur noch vom vergangenen Wahlergebnis in Kärnten.
Auch dieses wird einmal Geschichte sein.

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HerbertStoeckl
0
2
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Bitte Gehen Sie in die Bundespolitik

So haben wir Kärntner die Chance, dass dieses schöne Land noch gerettet wird.
Alle Parteien und vorallem die Wähler haben erkannt, dass sich etwas ändern muß.
Nur ihre Partei nicht. Sie träumt nur mehr vom Ergebniss in Kärnten. Das wird auch einmal vorbei sein.

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chrisur
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Krise

"Das ist vielfach nachgeredet...."Solange diese Arroganz bleibt wird sich nichts ändern.

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SoundofThunder
6
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Was ist das für ein roter Fleck im Hintergrund?

Die werden doch nicht....... 😬

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Geerdeter Steirer
1
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Ach geh @SoundofThunder ..........

das ist kein Schüttbild vom Nitsch, sei ned unnötig kritisch ......... :-)

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SoundofThunder
3
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Na Gott sei Dank!!

😁

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archiv
3
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Solange die SPÖ ...

... sich nicht wieder für die Menschen einsetzt, wird es keinen Umschwung bei den Wählern geben.

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SoundofThunder
12
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Ja,nur:

Wer setzt sich für die Menschen ein? Mir fällt niemand ein! Man muss nur hübsch und jung sein und Salbungsvoll dahinschwafeln können und schon gewinnt man Wahlen.

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wjs13
1
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Nur dass dieses von Donnergrollen vereinfachte Wahlprogramm

für die SPÖ auch nicht funktioniert hat.

Kaiser hat sich, so scheint es, inhaltslose Schlagzeilen von seinem Sohn diktieren lassen. Linkes Sektierertum ist das genaue Gegenteil von staatstragend und wird entsprechend vom Wähler bestraft.

Zeilers Einwände kommen der Sache schon näher. Randgruppen (die Regenbogenfahne an der Fassade der Löwelstrasse sagt alles) und Immigranten in den Mittelpunkt des Parteiinteresses zu stellen, wird wohl zu wenig sein.
Und die SPÖ-Wirtschaftskompetenz haben sie einmal mehr bewiesen, indem sie sogar das eigene Haus extrem verschuldeten. Das Personal aufzublähen, wenn alle Umsatzprognosen nach unten zeigen, haben sie wohl von real existierenden Sozialismus abgekupfert. Das Konsumdebakel ist schon zu lange her, als dass sich noch jemand hätte erinnern können.
Es fällt sogar schon schwer mit dieser Partei noch Mitleid zu haben.

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Geerdeter Steirer
2
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Da braucht niemand lamentieren und herumgezaudern !

Bei den Sozialisten geht es in erster Linie darum eine Linie zu finden welche eine Sozialdemokratie so leben und handeln lassen wofür sie in den Prinzipien einsteht, viel mehr die Menschen erreichen, eben mit Handlungen und Denkweisen wofür eine Sozialdemokratie einsteht !
Durch innere ideologische Querelen und ständige machtbesessene Querelen von außen (durch andere Parteien) ließen sie sich von ihrem handeln für den Bürger zu sehr ablenken und haben dadurch vergessen wofür sie wirklich Sozialisten sind und was Sozialismus wirklich heißt.
Sie "müssen" es auf den Punkt bringen wofür sie als Sozialisten stehen und im Gegenzug Handlungen setzen !
Einschnitte und Auffrischung was das Personal betrifft sind unumgänglich, es "muss" auch schlanker gemacht werden um finanziell gut organisiert zu bleiben !
Ein Privatbetrieb kann ja auch nicht auf gut Hoffnung Personal behalten wenn weniger Arbeit oder weniger Aufträge vorhanden sind, das ist eine einfache eins + eins Rechnung !
Konstruktive Oppositionspolitik in der neuen Regierung ist angesagt, die "Ich bin dagegen weil es der Andere sagt" ist typisch a la Kindergarten !

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fans61
5
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Ein Ruck an der Spitze der SPÖ ist unumgänglich...

Pamela Rendi-Wagner ist zwar sympathisch aber keine Leitfigur und Politikerin.

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Geerdeter Steirer
1
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@fans61, etwas was ich schon lange beobachte und verfolge ist.........

das da im Hintergrund stets einige "alte Muppets" welche sich nicht dem Zahn der Zeit und deren nötigen Handlungsweisen wie Gegebenheiten anpassen wollen, verdeckt blockierend in Erscheinung treten !
Diesen "alten Muppets" gehört ein kräftiges "Reset" verpasst, entweder miteinander oder ausscheiden, beinharte Art und Weise wo sich dann herausstellt wo das Übel liegt, die gehören indirekt ausgetestet, genauso wie manche indirekt verborgen von Hintergrund heraus stets versuchen ihre verkrampften und abgelaufenen Ideologien störend einzubringen .
Es ist eine alte Weisheit das jemand gewaltig auf den Schlips gestiegen werden kann wenn ihm mit den gleichen Handlungen wie jener dir entgegenschreitet und er dich zu verbiegen versucht entgegenkommst.
Zum Großteil ist bei denen in der Folge großes Staunen und Hilflosigkeit am Programm, wenn es wer nicht anders begreifen will eine wirkungsvolles Rezept.

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Geerdeter Steirer
2
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Zusatz.......

Um nicht missverstanden zu werden, gleiches soll im Normalfall nicht mit gleichem vergolten werden, jedoch gibt es einige denen es nicht anders verständlich gemacht werden kann !

Sind reine Erfahrungswerte eines ehrlichen Arbeiters welcher nicht mehr lange zu seinem verdienten Ruhestand hat .......... :-)

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duerni
3
11
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es geht sehr wohl um Personen, Herr Kaiser, denn, warum ist die ÖVP ...

..... mit Kurz zu einer "Bewegung" geworden - weil die alten Parteigranden in der ÖVP kapiert haben - der "Kuschelkurs" mit der SPÖ führt ins Out! Sie haben - sicher nicht freiwillig den jungen Kurz zum Kanzlerkandidaten gemacht. Herr Kurz ist eine Kunstfigur - (fast) perfekt gemanagt wurde er mit einer ausgeklügelten Strategie auf die Wählerschaft losgelassen. Die Marketingabteilung der "Türkisen" nimmt alle Themen, die beim Wahlvolk gut ankommen und streicht sie türkis an. Zuwanderung - von den Blauen geklaut - jetzt strahlt der Klimawandel in türkis. Was hat die SPÖ gemacht? Ihr Chef, Kern, wurde verabschiedet und hat sich an seiner Ex gerächt ("hoch wer ma nimma gwinnen!"). Frau Rendi Wagner ist eine sehr sympatische, niveauvolle Dame - aber bitte keine Politikerin - schon gar nicht von einer (ehemaligen)
Arbeiterpartei.
Die SPÖ in ihrer heutigen Form, hat in der Politlandschaft Österreichs keinen Platz mehr. Sehr wohl braucht jede gute Demokratie eine politische Interessensgemeinschaft links der Mitte - aber keine "SPÖ-neu" sondern eine Bewegung - Farbe hellrot. Holt euch aus der jungen Sozialdemokratie einen "Kevin Kühnert" Typen und macht konstruktive Opositionspolitik zur neuen Regierung. Die wird - wenn türkis und grün sich treffen - ein labiles Gebilde aus verbogenen Parteilinien! Und - nennt euch bitte nicht mehr Genosse/in - das ist - hoffentlich - Sprache von gestern.*
Bem.: * Wenn dann die Chinesen bei uns regieren ist das früh genug!

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joektn
4
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🤔

Ich seh nach wie vor nicht, wieso ich die SPÖ wieder wählen sollte. Was macht die Partei den so viel besser als andere Partein? Die SP ist unglaubwürdig geworden und die "Sympathieträger" an der Parteispitze tun ihr übriges. Ein Programm bestehend aus "gegen Kurz" ist halt bisschen sehr mager...

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feringo
3
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Lang mit Kern-Moral

Ob Kaiser stark genug ist einen Abdankungsruck des neuen steirischen SPÖ-Chefs Lang mit Kern-Moral, die in Wien ein Dilemma verursacht hat, zu erreichen?

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