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SPÖ in NötenBundespartei kündigt ein Viertel der Mitarbeiter

Pamela-Rendi-Wagner: "Es kann nicht so weitergehen wie bisher." Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin Andrea Brunner geht aus freien Stücken, Leykam-Vertrag wird aufgelöst.

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SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner
SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner © (c) APA/ROLAND SCHLAGER
 

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner muss aufgrund des budgetären Schuldenstandes von fast 15 Millionen Euro etwa ein Viertel der Mitarbeiter in der Bundespartei kündigen, derzeit arbeiten 102 Personen in der Löwelstraße.

Kommentare (61)

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crawler
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Die Frage ist halt

ist es genug Treue Mitarbeiter zu entlassen, oder sollte man eher bei denen beginnen die das Schlamassel heraufbeschworen haben? Zwei von denen sind ja schon weg gelobt worden. Einer in die EU, der andere anscheinend in die Steiermark. Auch alte Veteranen in die Partei zurück zu holen dürfte keine gute Idee sein. Das nächste Frage ist, ob Marktschreier wie Jan Krainer etwas bringen. Der Volksmund sagt ja, wer schreit hat sicher etwas zu verbergen. Mommentan könnte Das stimmen. Das Beste für Frau Rendi Wagner wird sein, es wie Kurz zu machen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

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shorty
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Uiii

Da müssen aber schnell ein paar Jobs im öffentlichen Bereich geschaffen werden (siehe Fr.Brauner "Bevollmächtigte für Daseinsvorsorge")!

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Geerdeter Steirer
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Schulden hat jede Partei, dies sei ein Faktum welches niemand wegleugnen oder dementieren kann, .....

bei den Sozialisten geht es in erster Linie darum eine Linie zu finden welche eine Sozialdemokratie so leben und handeln lassen wofür sie in den Prinzipien einsteht, viel mehr die Menschen erreichen, eben mit Handlungen und Denkweisen wofür eine Sozialdemokratie einsteht !
Durch innere ideologische Querelen und ständige machtbesessene Querelen von außen (durch andere Parteien) ließen sie sich von ihrem handeln für den Bürger zu sehr ablenken und haben dadurch vergessen wofür sie wirklich Sozialisten sind und was Sozialismus wirklich heißt.
Sie "müssen" es auf den Punkt bringen wofür sie als Sozialisten stehen und im Gegenzug Handlungen setzen !
Das die finanzielle Lage durch die Wahlergebnisse angespannt ist ist bei solch Niederlagen nicht verwunderlich, dadurch ist es ein"Muss" auch ein Schnitt zu machen um effizient und konstruktiv Dinge und Gegebenheiten zu steuern wie auch behandeln zu können !
Diese Einschnitte was Personal betrifft sind unumgänglich, es "muss" schlanker gemacht werden um finanziell gut organisiert zu bleiben, ein Privatbetrieb kann ja auch nicht auf gut Hoffnung Personal behalten wenn weniger Arbeit oder weniger Aufträge vorhanden sind, das ist eine einfache eins + eins Rechnung !

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Rsgg
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Jetzt

Gibt es wohl auch für die restlichen Mitarbeiter in der spö den 12 Stunden Tag ?

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4047690schl
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Schulden Partei Österreichs

SPÖ - Schulden Partei Österreichs

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Steira111
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Wie hoch ist der Schuldenstand der ÖVP??!!

Und das trotz Spendengelder, in für die anderen Parteien unvorstellbarem Ausmaß.

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Geerdeter Steirer
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Steira111, die Leute sollen sich einfach abgewöhnen auf andere zu schauen, .....

wir alle wissen wo und wer immense Finanzlöcher hat, zu aller erst geht's um die SPÖler das sie die Dinge in Bahnen lenken wo sie sein sollen, das herumlamentieren über andere verdeckt ihre Probleme nicht !
Probleme evaluieren, Lösungen definieren und an - wie aussprechen, Lösungen anpacken und realisierbar durchziehen !
Einschnitte tun eben auch schmerzlich, jedoch um solch Gegebenheiten zu bereinigen und zu meistern muss jeder, egal ob Politik oder Privat, einfach ohne zaudern handeln, wennst es nicht konsequent durchziehst bist dem Untergang geweiht !

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Hiasenbichler
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Lernprozess

Die raue Wirklichkeit des Wirtschaftslebens ist halt doch stärker als sozialistische Wirtschaftstheorie

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wahrheitverpflichtet
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und alle wissen es!

gebe es die Sozialdemokratie nicht! WÄREN DIE ARBEITSKRÄFTE IN JEDEN BEREICH NICHT NUR JETZT SKLAVEN des Systems, ja die Sozialdemokraten haben große Fehler begangen einer war nach den krieg die nazis nicht ihrer gerechten lebenslanger Einkerkerung zu kommen zu lassen, ein Fall DR Groß von Spiegelgrund und hunderte andere Nazis die nazistische Psychopathen Verbrecher waren dehnen hat man teilweise kariere und macht zurück gegeben, dann kamen die Kinderheim opfer in ganz Österreich nachweislich bis in die hohen Beamten kreise bzw politischen kreise wusste man bescheid wie man in Österreich kinder folterten und sexuell missbrauchte, die all macht das abhängig machen der Wählerschaft ging jahrzehntelang gut für die Partei, Errungenschaften der Sozialdemokraten für uns als Gesellschaft gab es jedoch viele man hat jedoch zugelassen des macht Erhalts wegen das die Errungenschaften für die Arbeitskräfte am politischen tisch verkauft wurden, geringfügig angemeldet kam in die mode die löhne stiegen prozentuell so gering das am ende immer ein großeres minus heraus kam die Teuerung und die gier der reichen und mächtigen stiegen, Haider und seine Burbeln Partie der starke Führer der die masse im Bierzelt mit seiner Ideologie des rechten Gedankengutes vergiftete der jugo der ungar usw sollte zwar für uns den dreck machen aber haben wollte sie keiner die Integration wurde zum Feindbild derer die diese menschen ausbeuteten sie fressen unsere kinder bzw nehmen unsere Wohnungen Hypo usw.....

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rumu
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groß und kleinschreibung

der Sinn ist etscheideent

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amse84ik
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Lernen Sie mal

Groß und Kleinschreibung

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rumu
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groß und kleinschreibung

der sinn ist entscheident sie besserwisser

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rumu
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Dienstauto

Wozu benötigt Her Deutsch ein Dienstauto.Jeder Arbeinehmer muß schauen wie er zu seiner Arbeitstelle kommt

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joektn
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Naja

Er wird wohl kaum mit dem "Fußvolk" U-Bahn fahren. Dazu ist man sich zu fein... nicht umsonst hat die Partei jeden Bezug zur Realität und vor allen zu den Menschen verloren.

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hansi01
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Der Wähler war so mündig

dass er diese Pleitegeier abgewählt hat. So ist nur die Partei pleite nicht ganz Österreich.

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eston
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Gleiche Methode wie die neoliberalen Sanierer

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katmax
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Wow ...

Bitte verraten Sie uns die alternative Idee. Dann gäbe es keine Arbeitslosigkeit mehr auf der Welt.

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wedef1
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Warum tut sich Rendi-Wagner das an?

Die Frage, die sich mir angesichts dieses gesamten SP-Schlamassels stellt: warum tut sich eine intelligente und in ihrem angestammten Beruf äußerst erfolgreiche Frau wie Rendi-Wagner das an? Ist die Macht wirklich so verführerisch, dass man eine Wahlschappe nach der anderen erträgt, und in Kauf nimmt, dafür von allen möglichen und unmöglichen Genossen entsprechende Belehrungen und Kritik zu ernten? Jetzt soll sie als Dank dafür die Partei auch noch von den Schulden befreien, die sie von ihren Vorgängern geerbt hat.

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wintis_kleine
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Jeder Betrieb,Jeder Verein, jede Gesellschaft muss sich ihrer finanziellen Möglichkeiten bewußt sein und auch wenn es schmerzt im Bedarfsfall die Reißleine ziehen bevor es zum absoluten Desater kommt.

Ich möchte nicht wissen wie man über die SPÖ und Fr. PRW hergezogen wäre, wenn sie einfach so weiter getan hätte und am Ende des Tages, der Konkursantrag beim Gericht eingebracht worden wäre.
Na da hätten sich die ewig Besserwissenden aber die Mäuler zerissen von wegen "rote und wirtschaften- eh schon wissen".
Es ist eine Zäsur in der Partei, die hier vollzogen wird, aber es ist auch der einzig ehrliche und mögliche Weg, will man sich nicht zum Gespött derer machen, die es "eh schon immer gewusst haben".
Soll doch jeder einmal versuchen "Firmenchef" zu sein und wenns nicht mehr so wie gewoht läuft, Leuten sagen zu müssen, dass man sie nicht mehr weiter beschäftigen kann.
Es sind das die Zeiten, in denen man als Chef nicht mehr gut schlafen kann und sich das Hirn zermartert, ob man die richtigen Leute für die Beendigung des Dienstverhältnisses vorgesehen hat.
Ich wünsche Fr. PRW nur, dass die Talsole bald durchschritten ist und die Partei mit einem neuen Programm und einer klaren Führung und einer Sprache, die die Emotionen der Leute trifft, wieder wie ein Phönix aus der Asche entsteigt.
Die Sozialdemokratie ist einer der wenigen Garanten dafür , die ArbeitnehmerInnen nicht gänzlich dem Turbokapitalismus auszusetzen.

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gerbur
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Mir tut es leid um diese Partei!

Meine Vorfahren und ich, (bin auch schon ein alter Mensch), haben sehr vom Eintreten dieser Partei für Arbeitnehmerrechte, für den Zugang zur Bildung und für die Bestrebungen zur Verbesserung des Einkommens von Lohnabhägigen profitiert. Ich versteh auch nur mehr teilweise, dass heute andere Kriterien das Wahlverhalten dominieren. Die Sozialdemokratie scheint ihre Aufgabe erfüllt zu haben. Begriffe wie Solidarität und soziale Gerechtigkeit werden heutzutage als antiquierte Relikte einer längst vergangenen Zeit betrachtet. Trotzdem, alles Gute den jungen Menschen bei der Gestaltung ihrer Zukunft.

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tomis
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Spö

Das ist ein Riesen Schwindel die Altlasten gehen schon von Kreisky aus und die Stiftungen SPÖ Spenden sind steuerfrei

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SoundofThunder
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🤔

Stiftungen,Spenden? 😏

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pescador
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Das ist eine der schwierigsten Aufgaben, die ich in meinem beruflichen Leben zu bewältigen habe

Ich glaube Rendi-Wagner ist dieser Aufgabe nicht gewachsen. Sie würde an anderer Stelle sicher eine gute Arbeit leisten. Aber sie ist keine Führungspersönlichkeit.

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Landbomeranze
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Zumindest in der Politik,

denn da zählen andere Attribute. Im Zivilberuf würde ich ihr Führungsvermögen nicht absprechen.

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Henry44
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Kreisky würde sich im Grab umdrehen.

Rendi-Wagner hat die Probleme geerbt, aber dennoch muss die Frage gestellt werden, ob es nicht möglich gewesen wäre, das Desaster durch größere Spenden wohlhabender Roter abzuwenden. Deren gibt es ja nicht so wenig.

Wie glaubwürdig kann die SPÖ an Unternehmern Kritik üben, dass sie zu wenig zahlen usw., wenn sie sich selbst als unsoziales Unternehmen zeigt?

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Windstille
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Kreisky-Zeiten?

Das Problem der SPÖ ist, dass die Zeiten unter Kreisky ganz andere waren. Damals war genug Geld da und das wurde mit vollen Händen hinaus geworfen, um Wahlzuckerln bezahlen zu können - Wahlzuckerln, für die wir heute noch bezahlen, weil nicht an die Zukunft gedacht wurde.
Zu Ihrem letzten Absatz: Warum es der Partei SPÖ anders gehen sollte als anderen Unternehmen, kann ich nicht nachvollziehen. Wenn kein Geld da ist, muss ich Konsequenzen ziehen - es tut gut, dass die SPÖ das einmal am eigenen Leib verspürt. Genau das ist es, was die Gewerkschaften und viele Sozis bis heute nicht kapiert haben - und warum sie von den Wählern nicht mehr ernst genommen wird. Man kann nicht immer nur fordern und nochmals fordern - speziell dann, wenn es nicht ums eigene Geld geht und man null Ahnung vom Wirtschaften hat wie die SPÖ. Auch wenn es längst ausgelutscht ist - aber der rote Konsum mit 17.000 vernichteten Arbeitsplätzen und als zweitgrößte Pleite der Republik lässt noch immer grüßen. Seit damals hat die SPÖ bzw. haben speziell die Gewerkschaften nichts dazu gelernt!

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