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FPÖ-GoldPartei kündigt Anzeigen wegen Datenweitergabe an

Nachdem bekannt wurde, dass in einem Osttiroler Bauernhaus Goldbarren gelagert wurden, will die FPÖ Wien sich jetzt juristisch wehren. Parteichef Dominik Nepp kündigt Anzeigen wegen Amtsmissbrauch und Verletzung des Amtsgeheimnisses an.

Geschäftsführender Parteichef Dominik Nepp kündigt Anzeigen an © APA/HERBERT PFARRHOFER
 

Die FPÖ Wien wehrt sich juristisch, nachdem bekannt wurde, dass Goldbarren in einem Osttiroler Bauernhaus gelagert wurden. Der geschäftsführende Parteichef Dominik Nepp kündigte am Freitag gegenüber der APA Anzeigen wegen verbotener Veröffentlichung, Amtsmissbrauch, Verletzung des Amtsgeheimnisses und Verbreitung falscher Nachrichten vor einer Wahl an. Gegen wen sich diese richten, blieb offen.

"Normalerweise bin ich kein Freund davon, politische Auseinandersetzungen über Anwälte oder Gerichte zu führen", so Nepp, aber die "versuchte Skandalisierung von wirtschaftlich üblichen und verantwortungsbewussten Rücklagen" habe eine "Qualität, die sich meine Partei und ich persönlich nicht gefallen lassen können", argumentierte Nepp das Vorgehen. "Daher fahren wir auch juristisch mit vollem Geschütz auf."

Die Goldbarren

Die Goldbarren "Münze Österreich 500 g Fine Gold 999,9", welche die FPÖ in Osttirol gelagert hatte, sind wie auf der Homepage der Münze Österreich zu lesen ist, aktuell 21.504 Euro pro Stück wert.

Auf der Suche nach "Parteispitzeln"

Der Wiener Landesparteichef möchte laut eigener Aussage wissen, "wo Parteispitzel in Behörden sind, die unsere politischen Gegner - noch dazu aus einem Verschlussakt - offensichtlich regelmäßig und gezielt mit Details füttern, die allerstrengstem Datenschutz und dem Schutz der Persönlichkeitsrechte unterliegen".

Kommentare (2)

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penunce
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Ja, in GOLD angelegt hat Bestand!

Wenn man in Gold seine Ersparnisse angelegt hat, gerade so wie die FPÖ, dann weiß man jederzeit was man hat, wenn man in EURO seine Rücklagen bzw. Notgroschen investiert, hat man in erster Linie die Bank gesponsert welche daran verdient!

Niemals das GOLD von den Banken kaufen und niemals das GOLD in den Banksafe geben, denn wenn die Bank in die Pleite geht oder einfach zusperrt wie gehabt, dann ist ihr Gold wertlos.

Die Deutschen haben die Anonymität beim GOLDkauf bereits auf 2000 Euro herabgesenkt, es wird bald ein Goldverbot kommen und dann geht der Kurs des GOLDES durch die Decke!

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X22
9
7
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Naja, was die Drohungen bei einer F Wert sind hat auch schon der ex BP Kandidat und andere bewiesen

Ich würde mich mal um die eigenen Grabenkämpfe in der Partei kümmern, möglich wäre ja auch dort die Quelle

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