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Harald FischlEx-Haider-Vertrauter vermittelt zwischen FPÖ und Strache

Der ehemalige FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat sich im Streit mit der Partei Unterstützung geholt. Ex-FPÖ-Abgeordneter Harald Fischl, ehemaliger Vertrauter von Jörg Haider, soll in der Causa um Straches Facebook-Seite eine Lösung mit der Partei finden - "und wie man in der Zukunft miteinander umgeht", sagte er dem "Kurier" in der Mittwochsausgabe.

Harald Fischl soll vermitteln (Bild aus 2009)
Harald Fischl soll vermitteln (Bild aus 2009) © APA
 

Die Facebook-Seite von Strache mit 800.000 Fans wurde zuletzt von der Partei stillgelegt. Der nach einer Spesenaffäre von der FPÖ verstoßene Ex-Parteiobmann will sich im Kampf darum aber noch nicht geschlagen geben. "Strache kann die Facebook-Seite auch wirtschaftlich nützen. Denn ihm folgen nicht nur FPÖ-Fans, sondern auch zahlreiche Opinion Leader. Wir müssen das sauber und transparent lösen", wird Fischl im "Kurier" zitiert.

Fischl und Strache sind laut dem Bericht seit einigen Jahren miteinander befreundet. "Ich kenne viele der handelnden Personen und versuche, die Vernunftfaktoren einzubringen", begründet der Steirer sein Engagement.

Gerüchte, wonach Fischl Strache bei der Gründung einer eigenen Liste finanziell unterstützen könnte, dementierte der ehemalige Finanzreferent. "Um Gottes willen, das mache ich sicher nicht. Wer sich heute freiwillig in diesen politischen Hass-Pott begibt, muss einen Vogel haben. Ich bin in einem Alter, wo man nicht mehr an eine solche Blödheit denkt", sagte er. Straches weitere Karriere sieht Fischl ohnehin eher nicht in der Politik, sondern in der Privatwirtschaft.

Kommentare (2)

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hcandussi
3
6
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F

Fischl , FP, Filippa, Facebook, Fernunft-Faktoren...
findenSie den nicht dazugehörenden Begriff!

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peter47
2
6
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Kann gleich klären wer den Imagefilm zahlt

Laut Report hat die FPÖ (oder Strache?) bei Straches Freund Gabriel Barylli einen Film ein Jahr mit Strache bestellt.

Der sollte im November ins Kino kommen.

Nach Ibiza wurden die Dreharbeiten eingestellt. Jetzt will keiner den Film um mehrere hunderttausend Euro haben.

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