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Vize-Parteichef Haimbuchner "FPÖ muss sich vom Popstar-Kult verabschieden"

Vize-Parteichef Haimbuchner: "Eine Bundespartei besteht nicht aus einem Dreier-Sitzkreis in Wien". Strache hätte sich nach Ibiza "komplett in das Privatleben zurückziehen sollen.

Oberösterreichs FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner
Oberösterreichs FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner © (c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
 

Oberösterreichs FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner will zukünftig Dinge, die ihm "aus dem Gewissen heraus" nicht passen, "noch viel offener und deutlicher" kommunizieren. "Eine Bundespartei besteht nicht aus einem Dreier-Sitzkreis in Wien", sagte der Vize-Parteichef in einem Interview mit dem "Kurier" (Sonntag).

Haimbuchner lehnt die Kooperation mit Marine Le Pen sowie mit der Putin-Partei Einiges Russland ab. "Ein Kooperationsvertrag mit einer anderen Partei in Russland ist nicht im österreichischen Interesse", so Haimbuchner. Die Doppelspitze Hofer/Kickl ist laut Haimbuchner "eine vernünftige Lösung: "Hofer könnte ohne Kickl nicht das gesamte Potenzial ausschöpfen."

"Politiker müssen geerdet und authentisch sein"

Strache hätte sich nach Ibiza "komplett in das Privatleben zurückziehen sollen. Ich habe ihm das auch gesagt. Das wäre für alle Beteiligten das Beste gewesen." Die FPÖ müsse sich vom Popstar-Kult verabschieden: "Die Folge des Personenkults ist, das es nach einer gewissen Zeit zu Brüchen kommt." Manche in der Politik würden sich irgendwann in einer Parallelwelt befinden und Dinge, die rund um sie passieren, einfach nicht mehr wahrnehmen. Politiker müssten "geerdet und authentisch sein". Es ist wichtig, "dass man Familie hat, dass man weiß, wann die Bio-Tonne abgeholt wird."

Angesprochen auf eine mögliche Gefahr, dass sich neben der FPÖ eine weitere Partei entwickeln könnte sagt Haimbuchner: "Wir leben in einer Demokratie, jeder soll sein Glück versuchen. Ich kenne viele politische Glücksritter. Manche haben nicht erkannt, wann ihre Zeit zu Ende ist."

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Danke für Ihr Verständnis.

ReinholdSchurz
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Zu spät.

Vielleicht ist der Ibiza Skandal jetzt in den Köpfen der FPÖ Führungsriege angekommen nur leider war der Strache der Kopf also im Nachhinein schwierig zu beurteilen.
Aber das Denkmuster von Strache wurde sicher 1000 mal kopiert und umgesetzt, war eh nur eine 7 minütige besoffene Aktion.📬😏

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brosinor
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...verabschieden...

Jahahaha....GENAU!

und tschüss!

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Mezgolits
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... sich vom Popstar-Kult verabschieden."

Ich bin gespannt, ob sich der: Vize-Parteichef:
Von meinen 20 angezeigten Korruptionen,
verabschieden wird. Erfinder Stefan Mezgolits

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