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Gremien tagenFünf Fragen, die sich die SPÖ jetzt stellen muss

Am Montagnachmittag tagen die SPÖ-Gremien nach ihrer historischen Niederlage. Fünf Punkte, mit denen sich die Sozialdemokraten auseinandersetzen werden müssen.

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SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner zwischen Interviewterminen in der Hofburg am Wahlabend.
SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner zwischen Interviewterminen in der Hofburg am Wahlabend. © APA/AFP/VLADIMIR SIMICEK
 

Am Montagnachmittag treten nach dem schlechtesten Ergebnis der SPÖ in der Geschichte der Zweiten Republik - die aktuelle Hochrechnung sagt ihnen nur noch 21,7 Prozent der Stimmen voraus - die Parteigremien zusammen. Um 14 Uhr tagt in den Parlamentscontainern am Heldenplatz das 18-köpfige Präsidium, danach tritt der wesentlich größere Parteivorstand zusammen. Schon im Vorfeld brodelt es: der steirische SPÖ-Chef Michael Schickhofer hat angekündigt, bis auf weiteres nicht an den Bundesgremien mitwirken zu wollen.

Kommentare (14)

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critica
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Schickhofer meldet sich ...

... und beweist wieder einmal, dass er bis heute die von Alt-LH Voves verordneten Lehrjahre nicht nutzen konnte!

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zafira5
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Das ist der Weg?

Was meint Rendi Wagner mit den Parolenschrei:

DAS IST DER WEG

Meint sie damit das die SPÖ auf den richtigen Weg ist bei
der nächsten NR-Wahl nur noch vielleicht 15% bekommt.

Diese Frau ist fehl am Platz in der Politik.

PS: möchte bemerken das ich keiner Partei angehöre.

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sapereaude
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SPÖ...

... rinnt regelmäßig gegen FPÖ aus
. Die Rechtsextremen verkaufen sich als die neue Partei für den

Mann Un es wird ihnen wider besseren Wissens geglaubt. Warum? WEIL ÖSTERREICH SO IST, WIE ES THOMAS BERNHARD IN HELDENPLATZ seine Figuren auf den Punkt bringen lässt. Und daran ist die SPÖ mit ihren braunen Einsprengseln wesentlich mitschuldig. Wer es nicht glauben will, der Blicke nach Kärnten.

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vandiemen
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Doskozil...

...mit neuem Team und Ausrichtung wäre am richtigen Weg.

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SagServus
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Doskozil...

würde die Partei sprengen.

Der könnte eigentlich dann mit seiner Splittergruppe direkt bei der FPÖ anheuern.

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vandiemen
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Zwischen können...

und wollen liegen zwei Welten!

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rosmar
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Ein großer Fehler

war es, MAX LERCHER zu ignorieren !

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SoundofThunder
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🤔 Ja

Wenn nicht sogar DER Fehler.

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BernddasBrot
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Die SPÖ hat es verstanden ,

weder 2017 noch jetzt ein Thema anzuführen , das gezogen hat. Keinen Schnitt gemacht bzgl. Kandidaten..Heinisch - Hosek z.b. oder die Länder , die ständig hineinpfuschen.....in D ist die SPD bereits auf 15 % abgesunken , weil dort ebenso nichts geändert wurde.....

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SagServus
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Themen sind überbewertet.

Wie man an den letzten 2 Wahlgängen merken hätte müssen.

Kurz hat 2 mal eine Wahl ohne Inhalt und Thema gewonnen.

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BernddasBrot
1
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??

2017 war es das Migrationsthema
2019 der Klimaschutz, selbst Kogler sagte ohne Greta wär das nicht möglich gewesen.....

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SagServus
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Ist nicht schwer zu verstehen....

Themen brauchen auch Inhalt und keines hatte Kurz in den letzten Wahlgängen.

Beim ersten Wahlgang hat er seine Balkanroute als alleinige Antwort auf jedweges Thema gebracht aber keinen Inhalt vorgebracht, im heurigen Wahlkampf hat er sich als Opfer ohne Inhalt und Thema dargestellt.

Die Grünen konnten das Thema Klimaschutz mit Inhalt füllen, die SPÖ hats versucht, ist aber am Inhalt gescheitert.

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wjs13
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Es genügt, dass Kurz als Türkiser glaubwürdig

Politik abweichend von der schwarzen Bauern-, Beamten- und Kerzerlschluckerpartei machte und so erst wählbar wurde.
Allerdings haben die 2% österreichischen Bauern noch immer zuviel zu sagen und würgten so das Abkommen mit dem Mercosul ab, anstatt Nachhaltigkeit in den Vertrag als Bedingung einzubringen.

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Civium
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Es kann nur wieder

aufwärts gehen!!!! Die Silbermedaillie ist ja auch nicht so schlecht, aber nicht genug!!
Die Partei-Vorsitzende muss eine Personal und Programm-Veränderung einleiten, Demokratie kommt ohne Sozialdemokratie nicht aus!
Glück auf!

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