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SpesenaffäreWarum Straches Spesen die FPÖ teuer zu stehen kommen

Ex-Chef Heinz-Christian Strache bringt die FPÖ mit fürstlichem Spesenkonto und einem verhafteten Leibwächter erneut in Bedrängnis. Dort könnte man bald die Reißleine ziehen. Und ein Überblick: So gehen die anderen Partien mit Spesen um.

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© APA/Helmut Fohringer
 

Gerade erst war wieder Ruhe bei der FPÖ eingekehrt. Das Thema Ibiza trat zusehends in den Hintergrund und Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache verhielt sich ruhig, wie es ihm aufgetragen war. Doch nun, wenige Tage vor der Wahl, braut sich ein neuer Sturm zusammen – in dessen Auge wieder das blaue Sorgenkind Strache steht. Und mit ihm sein ehemaliger Leibwächter.

Kommentare (11)

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heri13
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Von 42000 auf 0 das ist ein Abstieg!

Die Partei der Abzoker und Korruptionisten wird ihm schon eine
Kleine Rende gewähren.

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Lodengrün
0
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Wie der Berggorilla hat er sich auf die Brust getrommelt

und von der größten Familienreform der 2. Republik gesprochen als der alleinerziehenden Mutter JÄHRLICH € 150 eingeräumt wurden. Da kann so ein Tascherl von Philippa schon auch das 10 fache dann und wann kosten. Und Hofer spricht von anderen Mächten die Österreich zerstören. Zur Macht gehört unter anderem er der Jahrzehnte zugeschaut hat wie HC auf den Busch klopft. Und unser Herr Kurz war fleißig in diesem Haus zu Koalitionsbesprechungen.

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gerbur
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Unsere armen Kinder!

Viel zu wenig Dreck in den Sandkisten um "Blaue" spielen zu können.

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Dilandau
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Ja genau!

Alle Anderen Parteichefs wollen von Spesenkonten und Privatzeugs auf Staatskosten nichts wissen wollen. Gut ich hab eh nicht erwartet, dass alle geschlossen sagen: Das ist halt eben so wenn man Spitzenkandidat ist.
Aber trotzdem auch da zahlt der Steuerzahler drauf es hat höchstens einen anderen Namen.

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SoundofThunder
0
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Der Heinzi hat nicht schlecht gelebt.

Dass man von einem monatlichen Salär von nur 19200€ nur schwer über die Runden kommt ist ja noch verständlich 😏! Aber dass man ein Spesenkonto von 10000€ monatlich bekommt ist ein Witz. Selbst seine braunen Unterhosen verrechnet der Rolex-Heinzi der Partei (Erinnert mich an den Rabattschnorrer Bartenstein). Und natürlich ein Mietzuschuss von 2500€ pro Monat. Das wird jedem Bezieher der Mindestsicherung Neu (die der Heinzi ja mitbeschlossen hat) die Zornesröte ins Gesicht treiben-weil die dürfen von 150€ im Monat leben!! Und dass seine Frau fürs Nichtstun 10000€ bekommt setzt dem ganzen noch die Krone auf. Und was ist eigentlich mit den 15 Millionen Euro für Eigenwerbung und Propaganda? Ihr geht wirklich spendabel mit unserem Geld um! Wie heißt es? EUER GELD FÜR UNSERE LEUT‘!!😡

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heri13
1
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Ach die anderen fpö Mandatare werden nicht am Hungertuch nagen.

Was verdienen Kikl und Hofer?
Die verschiedenen Abgeordneten der fpö werden mit den rund 9000€
Auch zuwenig haben.
Im Zivilberuf sind die meisten keine Leuchten.

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SoundofThunder
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Ja,die können auch nicht von 9000€ leben.

Die meisten Doppelverdiener unter den Nationalratsabgeordneten sitzen in den Reihen der FPÖ.

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mobile49
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strache ist enttäuscht

na soooo was

es bewahrheitet sich wieder :
wer anderen eine grube gräbt .............
man kann andere nur mit dreck bewerfen , wenn man diesen zur verfügung hat

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voit60
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42.000 Euro

so viel hat nicht einmal der selige Jörgerl wahrscheinlich pro Monat kassiert. Was wird da wohl der geschockte Stammtisch sagen?

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Hieronymus01
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Der Stammtisch wird folgendes sagen.

Erstens war das alles eine linke Silbersteinfalle,
und zweitens, das machen ja eh alle Parteien.

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ellen64
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ja und drittens...

... legen die das nicht offen 💪🏻💪🏻

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