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ÖVPGeheimdienstchefs treffen sich zum Anti-Hacker-Gipfel

Die heimischen Geheimdienstchefs beraten am Montag über den angeblichen Hackerangriff auf die ÖVP-Zentrale. Ob die dabei entwendeten Unterlagen manipuliert worden sind, wie von der ÖVP behauptet, ist offen. Bisher hat die ÖVP keine Beweise vorgelegt.

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 VP-PARTEIZENTRALE
VP-PARTEIZENTRALE © APA/ROBERT JAEGER
 

Auf Betreiben des Innenministeriums kommen nach Informationen der Kleinen Zeitung am kommenden Montag die Chefs der drei Geheimdienste, Peter Gridling (BVT), Edwin Potocnik (Nachrichtenamt), Rudolf Striedinger (Abwehramt) sowie Franz Lang, Direktor für Öffentliche Sicherheit, zum "Anti-Hacker-Gipfel" zusammen. Neben dem aktuellen Fall - über Wochen hinweg soll im Sommer die Homepage der ÖVP-Zentrale gehackt worden sein - sollen auch grundsätzliche Fragen der Cyber-Sicherheit erörtert werden.

Kommentare (9)

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SoundofThunder
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Vor der Wahl kommt nichts mehr ans Tageslicht.

Das geht sich nicht mehr aus. Und nach der Wahl interessiert es keinen mehr und ein eventuelles Ergebnis wird,wenn überhaupt,irgendwann einmal veröffentlicht. Reines Ablenkungsmanöver um von der Politik der letzten 17 Monate abzulenken. Kassenreform,3 Klassen Medizin,Patientenmilliarde,HartzIV,Notstand (Vermögenszugriff),Arbeitszeitflexibilisierung,Kalte Progression,14 Milliarden Euro Steuerreform (nur 6 Milliarden wären es gewesen,gestückelt ab 2121-2023),BVT,Ibiza,Schreddergate,Statistik Austria,.... Das wäre das letzte was der IV-Kanzler KurzIV will.

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bimsi1
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Meine Güte, die von der SPÖ Zentrale sind wirklich überall unterwegs.

Naja, es regnet ja.

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scionescio
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Warum wird dauernd von einem Hackerangriff gesprochen, wenn jemand, der im Besitz des Root-Passworts ist/war, einfach Daten kopiert hat?

Die richtige Bezeichnung dafür ist „Maulwurf“ - nur die türkise Propagandamaschinerie macht unter Zuhilfenahme eines nichtssagenden und äußerst zweifelhaften Gutachten („könnte Daten geändert haben...“), dass auf Vermutungen aufbaut und keinen einzigen Beweis liefert, eine angebliche Cyberattacke darauf!
Gibt es niemanden mit IT-Basiswissen in der Redaktion, der da die richtigen Fragen stellen könnte (anstatt 1:1 die lächerliche Propaganda des Herrn Nehammer zu verbreiten)?

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crawler
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Müsste eigentlich nicht der Falter beweisen

dass die veröffentlichen Dateien authentisch sind, oder gilt bei der Presse generell die Beweisumkehr.

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Mein Graz
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@crawler

Beweisumkehr ist es, wenn du jetzt vom Falter verlangst die Richtigkeit zu beweisen, denn Kurz behauptet doch, dass die Daten gefälscht sind. Den Beweis bleibt er schuldig, obwohl er doch ganz einfach die Originale vorlegen könnte.

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crawler
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Die Daten

sind meines Wissens nicht von den Türkisen dem Falter übergeben worden. Also liegt der Beweis Authentizität der gelakten Daten sehr wohl bei denen die sie veröffentlicht haben.

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Mein Graz
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@crawler

Die Diskussion wäre sofort beendet, würden die Türkisen den Beweis antreten. Da sie es nicht tun dauert die Debatte an. Warum treten die Türkisen nicht die "Flucht nach vorne" an und beweisen, dass es ein Fake ist?

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crawler
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Die ganze Causa

werden die Gerichte klären. Auch wenn da vielleicht schon die nächste Wahl ins Haus stehen wird...

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heri13
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Alles Türkises Dunst!

Die Typen des Blenders versuchen mit aller Macht wieder ins Kanzleramt zu kommen.
Da ist ihnen jede Täuschung recht.
so sehen versager und abzocker aus.
Ihr Herr und Meister befiehlt und die Stiefellecker springen.
Wir werden mit türkisen lügen übersät.
Gott gebe es das der Spuk nach der Wahl zu Ende ist,dafür die türkisen Geschichte sind

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