AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Nach EU-WahlPeter Kaiser mahnt ein, aus Fehlern zu lernen

Kärntner SPÖ-Vorstand stellte sich einstimmig hinter Misstrauensantrag gegen ÖVP-Regierung. Keine Personaldebatte um Rendi-Wagner. Wichtiger sei es, aus Fehlern zu lernen: Für bessere Kommunikation und klare Sprache.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Luca Kaiser, Andreas Sucher, Peter Kaiser bei der Wahlanalyse
Luca Kaiser, Andreas Sucher, Peter Kaiser bei der Wahlanalyse © KLZ/Traussnig
 

Als "solide" bewertete Landeshauptmann und SPÖ-Chef Peter Kaiser am Montag nach der Sitzung des Landesparteivorstandes mit Landesgeschäftsführer Andreas Sucher das vortägige SPÖ-Ergebnis in Kärnten bei der EU-Wahl, wenngleich ihn jedes Zehntelprozent Verlust schmerze. Das vorläufige SPÖ-Minus von 2,5 Prozent brachte wegen des starken ÖVP-Zulegens ein Abschmelzen des bisher großen roten Vorsprungs auf vorläufig nur 0,6 Prozent. Kaiser geht davon aus, dass die SPÖ in Kärnten auch nach Auszählen der Wahlkarten Nummer eins bleibt. Ganz knapp.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

GordonKelz
2
4
Lesenswert?

ES MUSS AUCH IN KÄRNTEN....

...mehr geschehen, diese Stillstandspolitik
ist nicht zu ertragen, dann verkündet man eine Bestattungsreform und präsentiert nahezu dieselben Bestimmungen wieder , der Bürger ist mündiger denn je und versteht es nicht und geht mit Zorn in die EU Wahl, der Frust ist groß und da wird bei vielen kein Unterschied gemacht, ob EU oder eine andere Wahl, wenn die Partei es in Stadt und Land nicht weiter bringt, so schafft sie es im
Europaparlament auch nicht!!
Gordon Kelz

Antworten
ronny999
5
12
Lesenswert?

Fakeposter und

Sohn - so sieht die politische Erneuerung durch die SPÖ aus - BRAVO!

Antworten
wjs13
5
19
Lesenswert?

Peter Kaiser mahnt ein, aus Fehlern zu lernen

Wird schwierig Hr. LH, denn die SPÖ entwickelt sich deutlich zu einem einzigen grossen Fehler.

Antworten