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Persönliche KontakteDas verbindet FPÖ und Identitäre miteinander

Dossier: In vier FPÖ-geführten Ministerien seien die Verflechtungen der Identitären mit der FPÖ nach wie vor direkt greifbar. Hochrangige Politiker stünden in Kontakt mit der rechtsextremen Gruppierung - bisher ohne Konsequenzen.

Keine Konsequenzen bisher in der FPÖ: Kanzler Kurz möge handeln, fordert SOS Mitmensch
Keine Konsequenzen bisher in der FPÖ: Kanzler Kurz möge handeln, fordert SOS Mitmensch © APA/HANS PUNZ
 

SOS Mitmensch präsentiert ein Dossier, das mindestens 48 Verflechtungs- und Berührungspunkte zwischen der FPÖ und den „Identitären“ nachweist. Davon seien auch vier FPÖ-geführte Ministerien betroffen. Der Ball liege jetzt bei Bundeskanzler Kurz, aus den zahlreichen rechtsextremen Verflechtungen seines Regierungspartners Konsequenzen zu ziehen, so die Menschenrechtsorganisation.

Kommentare (8)
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Bond
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Verflechtung

Die meisten werden wohl durch den Umstand verbunden, dass sie Faschisten sind.

HPIK1RXCA6MZ63IL
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Für mich ist das die widerlichste Regierung

in der 2.Republik! Und ich habe sie alle erlebt, der Vergleich macht mich ganz sicher, mit Kurz ein von der Industriellenvereinigung ferngesteuerter Polit-Roboter und mit Straches Blauen eine den Neonazis ganz nahe stehende Truppe wird unser Land in eine Katastrophe getrieben.

Lodengrün
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Dieser Beitrag ist politisch motiviert

höre ich schon unseren (Vize)Kanzler geifern. Und die Medien, beginnend beim ORF gehören zensuriert und von der Regierung nahen Mitarbeitern besetzt. Bis dahin wird ihnen die Subvention gestrichen.

SoundofThunder
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🤔

Ob der KurzIV das Dossier durchlesen wird? Ich meine,48 Seiten sind für ihn schon etwas viel.

Lodengrün
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Nie und nimmer @SoundofThunder

Er ist darin weder abgebildet noch positiv erwähnt. Darüber hinaus stehen andere Dinge an. Die Rückenstärkung von Frau May sowie die Wahl von Netanjahu. Da müssen wir uns nachdrücklich ins Szene setzen. Jetzt hat er sich schon getraut Herrn Tusk, dem man in vergangenen Tagen so den Hof gemacht hat zu kritisieren. Unser Kanzler weiß halt in wessen Boot er zu springen hat.

Mein Graz
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Den türkisen (schwarzen) Politikern reicht doch,

dass sich die Bläulinge mit einfachsten Statements von den Identitären lossagen.

Strache: "Wir wollen mit der identitären Bewegung nichts zu tun haben". Dieser eine Satz reicht Kurz, um mit der "Distanzierung" zufrieden zu sein. Taten brauchen keine zu folgen!

Eustacchio (nach 4 Tagen Nachdenkpause): "Die haben bei uns in Graz nichts verloren." Nagl ist zufrieden.
Wobei sich hier die Frage stellt: warum beschränkt Eustacchio seine Aussage auf Graz?

Keiner der Türkisen - Schwarzen kann sich ausreden darauf, dass sie nichts gewusst hätten. Denn träfe das zu, wären sie als Politiker noch ungeeigneter als sie es sowieso schon sind!

Und es wird wieder keine Taten geben, obwohl vieles als bewiesen anzusehen ist. Man darf doch nicht streiten oder den Koalititonsfrieden riskieren!

fersler
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ja,

das Vilimsky Syndrom dürfte wirklich hochansteckend sein und erwischt immer mehr der Bläulinge: Motto:

'ganz einfach alles abstreiten und weiter tun wie bisher'.

Türkis ist offensichtlich durch die Bank zufrieden damit und schon ist die fatale 'Harmonie' wieder hergestellt.

Beschämend !!!

mobile49
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na soooo was

und keiner hats gewußt! ??????
Und sowieso.....schon wieder diese `haltlosen` Anschuldigungen!!!
Immer gehns auf die los,dabei sind das ja nur alternative Fakten und andere Wahrheiten.

Wie lange lassen sich die Österreicher eigentlich noch ins Hirn sch....???
Wacht doch endlich auf!!!!
BITTE ,merkt euch das wenigstens bis zur nächsten Wahl