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Rendi-Wagner weist Kritiker zurecht"Der Gegner sitzt in der Regierung, nicht in den eigenen Reihen"

SPÖ-Parteichefin Pamela Rendi-Wagner sprach sich im Salon der Kleinen Zeitung gegen eine Rückholung von heimischen IS-Kämpfern aus. Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil wies sie erneut in die Schranken.

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Rendi-Wagner im Wiener Salon, im Gespräch mit Chefredakteur Hubert Patterer © Juergen Fuchs
 

Es sind bereits 102 Tage vergangen, seit Pamela Rendi-Wagner zur Parteichefin der SPÖ gewählt wurde. Leichter habe sie sich diese Aufgabe aber nicht vorgestellt, erklärte sie in der Wiener Redaktion der Kleinen Zeitung im Gespräch mit Chefredakteur Hubert Patterer. Der Parteitag, an dem sie gewählt worden war, habe einiges mit ihr gemacht, erklärt sie heute. „Das war ein Wendepunkt, an dem wir alle in die gleiche Richtung geblickt haben.“ Diese „Geschlossenheit und Stärke“ habe ihr Kraft gegeben.

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kritiker47
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Die Frau Redakteurin

hat das so lieb umschrieben : Rendi-Wagner sagt Feind und berichtet wird gönnerhaft abschwächend vom "Gegner". Gelungen einfach, oder ? Was hält das Publikum von ihr ? Die Antwort dürfen die zwei Extremroten geben. Werner Muhm und Harald Krassnitzer, beide kriegen kaum Luft, wenn andere Farben im "Spiel" sind, dennoch nicht sehr aufschlussreich, weil beide in Wirklichkeit auch nicht begeistert sind von RW. Sie hat s nicht leicht mit sich und ihrer SPÖ.

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edug16
0
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Karl Valentin

"Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben
und trotzdem schweigen. "

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Lamax2
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Schade

Sie sieht die Lage leider falsch. Die Regierung ist kein Feind, ihre "Widersacher" sind aber schon in der eigenen Partei und sägen fleißig an ihren Sesselbeinen.

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az67
13
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Die Dame hat der SPÖ noch gefehlt

Grundsätzlich sollte man der SPÖ raten sich schnell eine oder einen neuen Parteivorsitzende/n zu suchen.
Statt eine Vernünftige Oppositionspolitik zu gestalten macht man sich gegenseitig über die Medien lächerlich! Rendi ist leider auch eine ewig gestrige die nicht bereit ist die Parteilinie zu ändern.
ÖVP hat’s vorgezeigt wie es geht und erkannt das die alten Parteisoldaten ausgedient haben. Mit den wäre übrigens der derzeitige Höhenflug unmöglich gewesen.
Wenn man bei den nächsten Wahlen nicht unter 20% abrutschen will muss endlich reagiert werden und das umgesetzt werden was der Großteil der Österreicher will. Bitte letztes Wahlergebnis anschauen was ja nicht so schwer sein kann und endlich aufräumen!!

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cindymax1
10
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was der Großteil der Österreicher will.

dies wird wahrscheinlich erst in 4 Jahren von Bedeutung sein. Und bis dahin soll die Regierung zeigen, was sie kann.
Wäre ja wohl unklug, bereits jetzt unnötig Pulver zu verschießen, wenn die Liebe und Harmonie sicher von selbst zugrunde gehen wird.

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MoritzderKater
11
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Kognitive Dissonanz

würde ich die Antwort von Frau Rendi-Wagner nennen, die sie dem Chefredakteur Herrn Patterer auf seine Frage gab, ob sie es bis zur nächsten Nationalratswahl schaffen wolle.
"Ich halte durch" mag vielleicht ein guter Vorsatz von ihr sein, aber ob die Basis/Wähler das auch will, das steht doch noch in den Sternen.
Ihre Angriffe auf den Landeshauptmann des Burgenlandes - Partei"Freund" sozusagen - finde ich völlig deplaziert, zumal er eine viel bessere Wahrnehmung hat, was sich die Österreicher in Bezug auf Asyl/Flüchtlinge/Rückholung/Staatsbürgerschaft wünschen bzw. wollen


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Mein Graz
37
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@MoritzderKater

Und was wollen bzw wünschen sich "die Österreicher" in Bezug auf Asyl/Flüchtlinge/Rückholung/Staatsbürgerschaft?

Zumindest was ich will kann dir nicht bekannt sein, denn ich kenne dich (höchstwahrscheinlich) nicht persönlich.

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MoritzderKater
9
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Wer ist das Maß aller Dinge?

Weder Sie noch ich, sondern die Mehrheit und diese ist ja, nach allem was die letzten Wahlen ergaben, nicht auf der Seite der SPÖ.

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Mein Graz
31
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@MoritzderKater

Stimmt. Allerdings ist die Mehrheit auch nicht auf der Seite der FPÖ - und trotzdem ist diese Partie - äh, Partei in der Regierung.

Was "die Mehrheit" will sieht man am Ausgang einer Wahl, nicht an der gebildeten Regierung. Diese spiegelt nur wider, was sich der Oberhäuptling für Wünsche erfüllen will.

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ichbindermeinung
8
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was für ein Feind

....bitte gemeinsam für das Land arbeiten, dafür zahlen die Bürger hunderte Millionen im Jahr

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Mein Graz
41
10
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@ichbindermeinung

Die Bürger zahlen für alle Politiker, in erster Linie allerdings für die Regierung.
Und in dieser sitzen die Roten nicht.

Von jeder Opposition erwarte ich mir, dass das, was eine Regierung so fabriziert, genau unter die Lupe genommen wird. Sollte zufällig einmal was Positives dabei sein hab ich nichts dagegen, wenn sie zustimmt.

Und die Leute aus den eigenen Reihen soll sie ruhig zurückpfeifen, wenn diese die Gesetze missachten wollen und ihr eigenes Süppchen zu kochen versuchen.

Mit der Forderung, dass IS-Kämpfer nicht nach Österreich zurück geholt werden sollen lehnt sie sich weit aus dem Fenster.

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burgring0
9
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Frau Pääm....

...hat noch nicht begriffen, wo ihre eigentlichen Gegner sitzen. Wer derart wenig Talent für Politik hat wie sie, muss damit rechnen, sehr bald von den "Eigenen" ausgehebelt zu werden. Sie und Herr Bobo machen einen mehr als traurigen Eindruck. Da kommt nichts konstruktives - nur Fundamentalopposition. Das ist für eine einst staatstragende Partei zu wenig. Kreisky: schau oba !!!

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Bertl1970
9
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R.Wagner

Es ist schon bedenklich wenn eine Parteichefin vor versammelter Mannschaft einen Landeshauptmann zurechtputzt,abgesehen davon hat sie sicherlich mit der Parteibasis die grössten Probleme denn sie spricht nicht deren Sprache wie zB. ein Hüttenarbeiter in Leoben Donawitz.

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hakre
13
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!

traurig, wenn die spö Chefin den politischen Gegner als feind bezeichnet.

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Mein Graz
42
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@hakre

Wie soll sie diese Regierung denn bezeichnen?

"Das sind die Guten, Braven, die arbeiten und schaffen, meine Freunderln"??

Sie ist ehrlich und spricht das aus, was sich ehemalige Parteichefs in der Opposition nicht sagen trauten. Die haben lieber über die Regierung im Bierzelt bei 3 Bier gepoltert.

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tannenbaum
35
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Machen

das nicht alle Parteien?

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