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PrüfberichtMillionenabgang und keine Kontrolle

Vernichtender Prüfbericht zum Bistum der Ära Schwarz zeigt unbekannte Details auf.

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© Köstinger
 

Einen Abgang von 1,9 Millionen Euro machte das Bistum Gurk im Vorjahr, 2016 waren es 700.000 Euro. Von 2014 bis 2017 gab es noch Überschüsse. Das zeigt der nur sechs A4-Seiten umfassende Prüfbericht zum Bistum aus der Ära von Bischof Alois Schwarz in Kärnten auf, der gestern entgegen der Weisung aus Rom veröffentlicht wurde. Es ist die Zusammenfassung aus insgesamt drei detaillierten Großberichten.

Kommentare (4)

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joschi41
0
1
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Abgang

Das Bistum machte einen hohen Abgang. Wie ist das zu verstehen? Hat der Bischof etwas abgezweigt, mitgenommen, sich selbst ins Grundbuch geschrieben? Oder wurden Werte geschaffen, die ja real vorhanden sind, wenn auch als Sauna auf der Flattnitz und als Wohnung in Wien etc.

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joschi41
0
6
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Rom

Damit die aufgewühlte Diözese möglichst bald wieder zur Ruhe kommt, sollte die Bischofsbestellung schnell erfolgen, denn dann würde sich alle Aufmerksamkeit auf ihn richten und die Menschen könnten wieder nach vorne blicken.

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wahrheitverpflichtet
4
9
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nur eines zählt....

und das ist eine ehrliche objektive Aufarbeitung! OB ein Bischof eine Beziehung zu einer frau hat ist für mich persönlich nur menschlich ja normal! WENN ein Bischof bzw geistlicher homosexuell ist eben so normal und menschlich! WENN JEDOCH wie in Zeiten der Dunkelheit geistliche bzw bis in die Obrigkeit nach ROM pädophile Kirchenwürdenträger bzw verantwortliche geschützt werden und so weitere opfer enstehen so ist das pervers und hoch kriminell! DER KÄRNTNER WEG der objektiven ehrlichen bericht Erstattung über die Vorgangsweisen der Kärntner Kirchenwelt ist gut aber eines darf es nicht sein den alt Bischof an den pranger stellen bzw zu verurteilen sollte er eine Beziehung gehabt haben zu einer frau den das wäre nur das normalste in unserer Welt und es zählt nur eines im leben liebe uns soziales handeln!

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GordonKelz
0
15
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DANN ...

...sollte er aber auch dazu stehen . Diese Heuchlerei zieht sich seit Anbeginn der Kirche durch die Jahrhunderte. Tausende Kinder die verleugnet wurden ,die Frauen denen etwas vorgespielt wurde ,die Misshandlungen und Schändungen von Kindern ziehen sich durch die Jahrhunderte. Dann ,wenn die Herren weder Aus noch Ein wissen ,flüchten sie und suchen Schutz im “ Schoß“ der Kirche .
Das ist zu verurteilen ,insbesondere von Priestern ,ob Dorfpfarrer oder Bischof ,die Tag für Tag das Gegenteil von dem predigen ,das sie selbst leben !
Lügen auf Lügen ist Jahrhunderte vertuscht und verheimlicht worden .
Alle haben dabei mitgeholfen ,das geht heute nicht mehr so leicht ....oder doch ?
Und das ist gut so .
Gordon Kelz

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