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Rechtsextreme ZeitschriftBeißt sich die FPÖ-Spitze an der "Aula" die Zähne aus?

Vizebundesparteichef Norbert Hofer droht den Schreibern der rechtsextremen zeitschrift mit politischem „Karriereende“. Aus Burschenschafterkreisen kommt Widerstand.

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Die FPÖ hat am Samstag in Sachen Distanzierung von der Zeitschrift „Aula“ noch einmal nachgelegt. Vizebundesparteichef und Infrastrukturminister Norbert Hofer ließ nämlich verlauten, dass es eine Art Null-Toleranz gegenüber „Aula“-Autoren geben soll: „Jeder, der dort weiter publiziert, hat die Chance auf eine weitere Karriere in der FPÖ verwirkt“, stellte Hofer klar.

Kommentare (1)

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Lodengrün
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9
Lesenswert?

Müßig ist die Diskussion

denn die sich aufspielenden Chefs unterscheiden sich von den Bösen in keinster Weise. Lesen wir doch das FPÖ Parteiprogramm und fragen wir Herrn Hofer was er vom „Konstrukt“ Österreich hält. Sickl braucht überhaupt keine Meldung abgeben, er gehört wie Kickl, Eustacchio usw. zu den Identitären und was die vertreten erfahre man bei Wkipedia

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