Im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die rechtsextreme deutsche Gruppierung „Sächsische Separatisten“ ist nun offenbar auch ein hochrangiger Mitarbeiter von Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) ins Visier der Ermittler geraten. Wie der ORF in der „ZiB 1“ berichtete, hätten Verfassungsschützer in einem Forsthaus im Bezirk Krems-Land NS-Devotionalien und Munition gefunden. Der Mitarbeiter habe zum Zeitpunkt der Hausdurchsuchung dort seinen Hauptwohnsitz gehabt.
„Sächsische Separatisten“
Mitarbeiter von Walter Rosenkranz im Visier der Ermittler
Bei der Durchsuchung eines Forsthauses in Niederösterreich wurden NS-Material und Munition gefunden. Der Mitarbeiter soll dort seinen Wohnsitz gehabt haben.
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