Der Bau eines mutmaßlichen Flüchtlingslagers in Ungarn, nahe der burgenländischen Grenze, hat den heimischen Wahlkampf erfasst. Die ungarische Regierung dementierte den Bau allerdings, zudem hat es im Vorjahr dort auch nur 31 Asylanträge gegeben. Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) kündigte aber vorsorglich an, dass „bei Bedarf die Grenzkontrollen zu Ungarn deutlich verschärft werden“.
Flüchtlinge
Rätseln über mutmaßlichen Bau von Asyllager in Ungarn
Orbán-Regierung dementiert, Innenministerium kündigt vorsorglich schärfere Grenzkontrollen an.
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