Seit dem Wochenende sitzen zwei mutmaßliche Anhänger der radikalislamistischen Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) in Wiener Neustadt in U-Haft, weil ein 19-Jähriger gemeinsam mit einem um zwei Jahre jüngeren besten Freund Anschlagspläne auf die letztwöchige Taylor Swift-Konzertreihe im Wiener Ernst-Happel-Stadion verfolgt haben soll. Die Anwälte der beiden, Werner Tomanek und Nikolaus Rast, beklagen deren Haftbedingungen und sehen ihre Verteidigerrechte beschnitten.
Terrorpläne
Anwälte der Swift-Verdächtigen orten massive Rechtsverletzungen
Eine „massive
Beschneidung der Verteidigerrechte“ orten die beiden Anwälte der Beschuldigten – und sehen die Vorwürfe als maßlos übertrieben an.
© APA / Georg Hochmuth