Keine Antworten zu geben, ist die falsche Strategie für einen Innenminister
Kommentar.
Das Interview von Innenminister Karner in der „ZiB 2“ von Dienstag passte zu den Umständen, die Österreich den größten Spionageskandal seit Jahrzehnten eingebrockt haben.
Österreich wird von einer Affäre erschüttert, die, so wie es derzeit aussieht, das Zeug hat, die Republik ins Mark zu treffen: So muss man das wohl nennen, wenn ein Netzwerk von Verfassungsschützern zum Schaden der Republik und zum Nutzen Russlands spioniert, die Justiz sich dabei mutmaßlich instrumentalisieren ließ und etliche Parteien lieber auf ihre Vorteile achteten, statt auf den Schutz der Interessen von Land und Leuten.
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