Jewgeni Prigoschin will sich und seinen Wagner-Söldnern nach der verlustreichen Schlacht um die ostukrainische Stadt Bachmut eine Kampfpause gönnen. Stolz zeigt der Chef der Privatarmee Wagner nach einem Hubschrauberflug in einem Video ein unterirdisches Feldlager in einem Wald mit sandigem Boden: Gemeinschaftsunterkünfte, Küche, Speisesaal und eine Sauna. Alles aus Holz gebaut. Irgendwo in Russland. Dort sollen sich die Söldner für neue Kampfeinsätze in der Ukraine rüsten.
"Paramilitarisierung"
Immer mehr russische Privatarmeen erstarken, Putins Gewaltmonopol wackelt
Neben der berüchtigten Wagner-Söldnergruppe wachsen in Russland viele weitere private "Sicherheitsfirmen" Auch der Energieriese Gazprom soll drei Militärfirmen gegründet haben. Was das für Russlands innere Stabilität bedeutet.
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