Hunderte konservative Nationalisten stürmten am Sonntag ein Pride-Festival für Toleranz in der Hauptstadt der Südkaukasusrepublik Georgien. Sie verbrannten zahlreiche Plakate und Regenbogenflaggen und verursachten Schäden an Ständen und an einer Bühne. Die Veranstaltung musste daraufhin abgebrochen werden. Die Organisatoren des Festivals kritisieren das Innenministerium für fehlenden Polizeischutz.
LGBTQ-Feindlichkeit in Georgien
Rechtsextreme stürmen Pride-Festival in Tiflis
Brennende Regenbogenflaggen und eine zerstörte Bühne. In Tiflis, Hauptstadt von Georgien, haben Rechtsextreme ein Pride-Festival gestürmt. Videos zeigen nun die Spur der Verwüstung.
© AP