Das Regime schlägt zurück Was der Fall Peng Shuai über die Herrschaft Chinas sagt

Das chinesische Regime kennt keinen Spaß: In China, wo der kapitalistische Kommunismus die Leitlinie vorgibt, wird Widerspruch nicht geduldet, kein Aufbegehren, keine Kritik.

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Zuerst stand da der Vorwurf: Die Tennisspielerin Peng Shuai hatte vor ein paar Wochen in einem sozialen Netzwerk von den sexuellen Übergriffen eines ranghohen kommunistischen Parteifunktionärs geschrieben. Bald war der Eintrag verschwunden, bald auch sie selbst. Der Fall löste internationale Empörung aus und überschattet mittlerweile auch die Vorbereitungen für die Olympischen Winterspiele im Februar in Peking. Immer lauter kommt die Forderung, die Spiele zu boykottieren.

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zweigerl
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Gott Mammon

Chinas Masche: So lange abkupfern, solange man entweder a) das Produkt selbst erzeugen kann oder b) der Geschäftsertrag sich nicht mehr rentiert. Dieses bis in die letzten Poren des Bewusstseins durchökonomisierte Land hat nur mehr einen Gott: Mammon. Zufällig heißt er derzeit Li Ping oder Lu Pang. Denn das ist Chinas letztes Handicap auf dem Weg zur Weltherrschaft: Seine Unaussprechbarkeit und Unlesbarkeit. Mal sehen, wann sie auch die Eigennamen ("bat halstat") und die Schriftzeichen abkupfern, um leichter in Albanien Autos und Autostraßen aus dem fremden Land zu stampfen.

himmel17
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Die "gelbe Gefahr"...

...darf anscheinend alles und macht die EU arbeitslos!