Das mit der Hoffnung ist so eine Sache. Man muss daran glauben, dass Besserung in Sicht ist. Im Flüchtlingslager Kara Tepe auf der griechischen Insel Lesbos können die Menschen auf die Großmut einiger Großherziger setzen, die in Privatinitiativen anreisen, um zu helfen. Eine von ihnen ist die Steirerin Doro Blancke, die den Großteil der letzten drei Monate als Helferin vor Ort war. Sie verteilt gemeinsam mit einer NGO und geflüchteten Freiwilligen aus dem Camp täglich 400 Essen an Diabetiker.
Steirische Aktivistin auf Lesbos
"Ich habe Badewannen gekauft, um Babys vor Überschwemmungen zu schützen"
Die steirische Aktivistin Doro Blancke hat den Großteil ihrer letzten Monate auf Lesbos verbracht, um vor Ort Hilfe zu leisten. Seit wenigen Tagen ist sie für einen Zwischenstopp in Graz und berichtet von ihren Erfahrungen.
© Doro Blancke/Privat