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Bayerns Ministerpräsident König Markus, Kanzler Söder?

Der Ministerpräsident von Bayern gibt den Corona-Hardliner. Manche sehen ihn schon als Nachfolger Merkels. Aber das Virus schlägt zurück und trübt das Bild vom Krisenmanager.

Kabinettssitzung Bayern
Markus Söder heuchelt Desinteresse an Merkels Job. Aber es ist nicht zu übersehen: Der Bayer hat noch etwas vor © APA/dpa/Sven Hoppe
 

Es gibt Fragen, die klingen wie eine Majestätsbeleidigung. Ob die Coronawelle unter osteuropäischen Erntehelfern in Niederbayern nicht vergleichbar sei mit den skandalösen Zuständen in den Schlachthöfen des Großfleischhauers Tönnies in Nordrhein-Westfalen, für die sein Amtskollege Armin Laschet so heftig angegangen worden sei, wird Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zu Wochenbeginn gefragt. Hat hier jemand Laschet gesagt? Mitten in München? Söder bleibt cool: „Die Reaktion war schnell und konsequent.“

Kommentare (1)

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gehtso
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Lesenswert?

ich fürchte mich nicht

vor einem Söder, ich fürchte mich vor den vielen kleinen "Söders". Er macht sich "Gedanken" über unser St. Wolfgang, befürchtet viele kleine Ischgl's und hat in Bayern trotz aufrechter und nie gelockerter Maskenpflicht weit höhere Zahlen, als wir in Österreich.