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Berlin-KonferenzÄrzte ohne Grenzen: "Hunderttausende in Libyen auf der Flucht"

In Berlin gibt es einen neuen Anlauf für die Lösung des Konflikts. „Ärzte ohne Grenzen“ berichtet von einem Land am Abgrund und grauenvollen Bildern.

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Wassermangel in Libyen
Wassermangel in Libyen © (c) APA/AFP/MAHMUD TURKIA
 

Die deutsche Hauptstadt fürchtet sich heute vor einem Verkehrsinfarkt. Kanzlerin Angela Merkel bittet zu einer Konferenz nach Berlin, die eine dauerhafte Waffenruhe im jahrelangen Bürgerkrieg in Libyen bringen soll sowie eine Umsetzung des Waffenembargos. Aber was ist schon ein Verkehrschaos im Vergleich zu dem unbeschreiblichen Chaos und Leid, das derzeit die Hauptstadt Tripolis beherrscht. Dort erwehrt sich die international anerkannte Regierung von Premier Fajis al-Sarradsch der Angriffe einer weit überlegenden Armee der Gegenregierung unter General Chalifa Haftar.

Kommentare (4)

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wjs13
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Den wohl wichtigsten Aspekt verschweigen Médecins sens Frontières u.ä. NGOs:

Es müsste sich inzwischen bis in den letzten Gral Afrikas im hintersten Urwald durchgesprochen haben, was die Migranten in Libyen erwartet.
Trotzdem begeben sie sich nicht nur freiwillig auf Wanderschaft, sondern zahlen auch noch eine Stange Geld an die Schlepper.

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Ariele
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Was machen‘s wirklich?

Geht‘s hier um Friedensbemühungen oder wird diskutiert, wer wem welche und wieviele Waffen liefert?

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wjs13
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Ziemlich genau das Gegenteil von der Träumerei, dass die Kriegparteien die Waffen abgeben werden

Frieden gibt es erst wenn Haftar Tripolis einnimmt. Erdogans Militärhilfe hat nur einen Effekt, den der Kriegsverlängerung.

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Shiba1
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Vielleicht fragt einmal irgendwer nach,

wer das Desaster in Libyen angerichtet hat und nimmt diese Staaten in die Pflicht. Derzeit sieht es allerdings so aus, dass wir Mitteleuropäer das ausbaden, was die USA (unter der Führung des Friedensnobelpreisträgers und seiner kongenialen Außenministerin) und den Kumpanen Frankreich und England angerichtet haben

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