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SpitzenkandidatÖVP geht mit Karas und Edtstadler in die EU-Wahl

Per Videobotschaft kündigt der ÖVP-Delegationsleiter im EU-Parlament, Othmar Karas, Samstagfrüh seine abermalige Kandidatur an. Kurz: Karas wird Spitzenkandidat. Staatssekretärin Edtstadler wird Nummer 2.

 Othmar Karas
Othmar Karas © (c) APA/SCREENSHOT (SCREENSHOT)
 

Der langjährige EU-Abgeordnete Othmar Karas kündigte seine Kandidatur nicht auf der Homepage der ÖVP, sondern ganz bewusst auf seiner eigenen Facebook-Seite, via Twitter und Youtube an. Die gesamte ÖVP-Liste soll dann am kommenden Montag vorgestellt werden. Damit ist auch klar: Spekulationen, wonach Karas mit einer eigenen Liste antritt oder gar zu den NEOS wechseln könnten, was er selbst immer ausgeschlossen hatte, haben sich endgültig erledigt.

Auf welchem Listenplatz er kandidieren wird, sagt Karas in dem kurzen Video nicht. Mittlerweile hat Parteichef Sebastian Kurz via Twitter aber angekündigt, dass Karas wieder als Spitzenkandidat aufgestellt werde. Karas leiste als VP-Delegationsleiter hervorragende Arbeit und sei einer der erfahrensten Abgeordneten im EU-Parlament, sagte Kurz. Die vollständige Kandidatenliste beschließt der ÖVP-Vorstand am Montag. Spannend: Die ÖVP wird Innenstaatssekretärin Karoline Edtstadler als Nummer 2 auf ihrer Kandidatenliste für die EU-Wahl nominieren. Die Liste der Spitzenkandidaten der österreichischen Parteien für die EU-Wahl ist mittlerweile fast komplett.

Kommentar

Michael Jungwirth, Innenpolitik-Chef der Kleinen Zeitung, analysiert: Ein schwarzer Querdenker auf der türkisen EU-Liste, das funktioniert nur auf den zweiten Blick. Gut gegen Böse, lautet das Motto bei der EU-Wahl.

---> Warum Kurz doch mit Karas in die EU-Wahl geht

Er werde "gegen die Anti-EU-Populisten, die Europa zerstören wollen" kämpfen, kündigte Karas an, der zuletzt immer wieder Kritik an der FPÖ geübt hatte. Karas betonte ebenfalls: "Es geht immer nur um das Notwendige und richtige und nie um das, was nur bequem ist oder gefällt." Man könne mit "Mut, Haltung und Prinzipien Mehrheiten für das Unpopuläre aber Bessere erreichen. Das ist mir bisher gelungen", so Karas.

"Ich will ein Kandidat für alle sein, die von der Europäischen Union überzeugt sind, aber auch für jene, die zu zweifeln begonnen haben, aber Europa besser machen wollen", so Karas. Er wolle die Wahl gewinnen und für mehr Zusammenhalt statt Nationalismus auftreten: "Europa ist nicht nur Vernunft. Ich habe Europa gern."

Einmal mehr kündigte Kurz an, dass die ÖVP ihre Mandate bei der EU-Wahl nach einem internen Vorzugsstimmensystem vergeben möchte. "Das heißt, die Wählerinnen und Wähler entscheiden selbst durch die Vergabe der Vorzugsstimme, wer sie im EU-Parlament vertreten wird", so Kurz.

Zur Person

Othmar Karas wurde am 24. Dezember 1957 in Ybbs an der Donau als Sohn eines Bezirksschulinspektors und einer Volksschuldirektorin geboren.

Der Niederösterreicher begann seine politische Laufbahn früh, als Obmann der ÖVP-nahen Union Höherer Schüler (UHS) und der Jungen ÖVP. Von 1983 bis 1990 saß Karas im Nationalrat, 1995 wurde er unter Wolfgang Schüssel ÖVP-Generalsekretär. 1996 schloss er sein Politikwissenschafts-Studium ab, 2017 das Doktorat.

Seit 1998 ist Karas Präsident des Österreichischen Hilfswerks und seit 1999 Mitglied des Europaparlaments. Er ist verheiratet mit der Tochter des früheren Bundespräsidenten Kurt Waldheim, Christa, und hat einen Sohn.

SPÖ-Schieder: "Gratulation an Karas zur Kandidatur"

Auch SPÖ-Spitzenkandidat Andreas Schiederhat sich bereits zu Wort gemeldet: "Othmar Karas wurde wenig überraschend zum Spitzenkandidaten bei den EU-Wahlen ernannt. Ich freue mich auf die Auseinandersetzung mit Karas, der ohne Zweifel ein seriöser und proeuropäischer Kandidat ist, mit dem ich gerne die politische Auseinandersetzung suche." Die Verkündung der Kandidatur via Twitter ist aus Sicht Schieders jedoch "irritierend". "Dass die ÖVP-Spitzenkandidatur per Twitter von Sebastian Kurz verkündet wurde, ist ein eigenartiger politischer Stil." Karas drohe "ein pro-europäisches Feigenblatt für die anti-europäische Politik von Sebastian Kurz zu werden", meinte Schieder: "Wenn sich Karas hier nicht klar distanziert und emanzipiert, dann ist leider jetzt schon absehbar: Wer Karas wählt, wählt Kurz!"

"Das Europäische Gewissen der ÖVP"

"Glühender Europäer", so bezeichnen sich gerne viele, Karas nimmt man es ab, auch wenn er auf den ersten Blick einen trockenen, spröden Eindruck vermitteln mag. Diese Begeisterung für die europäische Idee, gepaart mit Fachkenntnis kommt an - bei der Wahl 2014 erzielte er 82.875 Vorzugsstimmen. Das waren zwar deutlich weniger als 2009, als es knapp 113.000 waren, Karas war aber österreichweit immer noch mit Abstand Erster. Und so kann er sich auch Meinungsverschiedenheiten mit der Bundespartei leisten.

Zwischenzeitlich wurde Karas auch als EU-Kommissar gehandelt, eine Rolle in der er sich vermutlich gefallen würde. Allerdings dürfte dabei kaum der Koalitionspartner FPÖ mitspielen. Mit dieser ficht Karas regelmäßig Sträuße aus. Vergangenen Sommer etwa hatte der blaue Generalsekretär und Europamandatar Harald Vilimsky EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ein Alkoholproblem unterstellt, woraufhin Karas Vilimskys Äußerungen als "einer Regierungspartei unwürdig" bezeichnete und eine Entschuldigung verlangte. Die Fehde mit Vilimsky besteht schon über Jahre, im Wahlkampf 2014 etwa bezeichnete der FPÖ-Politiker Karas als "EU-Pfarrer".

Auch mit eigener Partei angelegt

Angelegt hat sich der ÖVP-Delegationsleiter in den vergangenen Monaten aber auch mit der eigenen Partei. Die von Türkis-Blau forcierte Kürzung der Familienbeihilfe für im Ausland lebende Kinder etwa hält er für EU-rechtswidrig. Kritisch sah er auch, dass Österreich den UNO-Migrationspakt nicht unterzeichnet hat. Das Verhältnis zur Bundespartei, deren Generalsekretär er von 1995 bis 1999 unter Wolfgang Schüssel war, war aber auch in der Vergangenheit ein gespanntes.

Karas ist seit 1999 für die ÖVP im EU-Parlament, übernahm 2006 die Delegationsleitung und war zwischen 2012 und 2014 einer der 14 Vizepräsidenten des Hauses. Bei der EU-Wahl 2009 installierte der damalige Parteichef Josef Pröll Ex-Innenminister Ernst Strasser als Spitzenkandidat. Der angesehene langjährige Abgeordnete fühlte sich übergangen, geschlagen gab sich Karas aber nicht: Der Niederösterreicher organisierte einen erfolgreichen Persönlichkeitswahlkampf, schaffte mit 112.954 Vorzugsstimmen den Sprung an den ersten Listenplatz und wurde - nach Strassers Rücktritt in Gefolge der "Cash for Laws"-Affäre - neuerlich Delegationsleiter. Im späteren Prozess gegen Strasser belastete er den Ex-Kollegen.

Für Kurz erste bundesweite Wahl nach Nationalratswahl 

Auch unter Obmann Michael Spindelegger lief es allerdings nicht ganz friktionsfrei, so hatte Karas ein von Spindelegger angedachtes Veto gegen das EU-Budget scharf kritisiert. 2014 wurde er dennoch zum Spitzenkandidaten gekürt. Die ÖVP musste zwar Einbußen hinnehmen, konnte aber mit 26,98 Prozent Platz 1 souverän verteidigen.

Bei der EU-Wahl 2019 nun könnte die Ausgangslage für die ÖVP nicht besser sein, denn die Türkisen liegen bei nationalen Umfragen beständig und ungefährdet auf Platz eins. Für den neuen Obmann Kurz ist es die erste bundesweite Wahl, die er nach der Nationalratswahl 2017 zu schlagen hat - dies allerdings in einer Koalition mit der ausgerechnet von Karas immer wieder scharf angegriffenen FPÖ.

Kommentare (42)

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mejer
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Karas.

Ich brauche keine EUDSSR! Warum der Antritt von Karas den Schieder freut, das Kann sich auch jeder ausrechnen. Nur Schieder wird sich auch verrechnen, wenn er glaubt, dass noch einmal Jemand auf den Propagandaschmäh, vom"wir setzen uns ein, dass Europa sozialer wird" Genau so, wie das bei den letzten EU Wahlen schon von Freund behauptet wurde, mit den bekannten Ergebnissen. Karas wiederum, will alle Macht nach Brüssel und wenn und in Österreich dann Etwas nicht passt, dann können wir uns beim Salzamt beschweren!

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Irgendeiner
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Die EU hat das freie Mandat nicht ausgeräumt,

das war der Studienabrecher, da könnts Euch jetzt tatsächlich beim Salzamt beschweren,man lacht.

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Balrog206
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Irgendeiner

Someone ein kleines bisserl EUDSSR würde dir ja gefallen 😉

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HerrschendeLeere
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Karas: Ein verglühender Europäer

Die Ära der Karas, Broks, Asselborns geht zu Ende. Europa wird es überleben, die EU vermutlich auch.

Wenn Edtstadler mehr Vorzugsstimmen einheimst als Karas - die EU-Anbeter werden diesmal sowieso SPÖ, Grüne oder Neos wählen - kann Kurz ihn elegant und schmerzlos in die zweite Reihe verräumen.

Gar nicht so ungeschickt.

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Irgendeiner
5
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Ja, meine Leere, das würde er wohl gerne,

nur nennt mans in meinen Kreisen nicht geschickt sondern hat andere Ausdrücke dafür,schäbig oder Schlieferl wären zwei,hama schon bei Mitterlehner gesehen, und deshalb bin ich dafür, daß man einen der frech und öffentlich behauptet keine Ambition auf was zu haben und sich dafür vorher hat ein Strategiepapierl schreiben lassen, selbst verräumt,in die allerletzte Reihe,und wenns nur wäre um dieses schreckliche unnatürliche, antrainierte Fuchteln zu beenden,was meinst du dazu?

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Irgendeiner
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Ach noch was, ich würde ja Karas nicht wählen,weil es

einen befördert der nichts ist und nichts kann und frech Märchen erzählt und dessen Charakter ich hier schon ein paarmal öffentlich besprochen habe.Aber wenn ihr zu jenen Konservativen gehört die den tiefen Impuls einen wirklich Konservativen zu wählen nicht unterdrücken können und zwanghaft dort kreuzeln müssen,dann gebt dem Manne um Gottes Willen eine Vorzugstimme sonst steckt ein anderer sich das Federl mit derselben Leichtigkeit an den Hut wie das Körberlgeld ins Taschel.Und dann ist der Austausch von Karas nur noch eine Frage der Zeit,weil er seine Schuldigkeit dann getan hat.

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Irgendeiner
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Addendum:Und Du,TWIMC,

tritt endlich vor,the old man is down the road.

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hermyne
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Anti-EU-Populisten

KARAS. Ich werde "gegen die Anti-EU-Populisten, die Europa zerstören wollen" kämpfen. Aha, es ist also nun ganz klar, es muss nach dieser Ansage gegen den Regierungspartner, der ein Paradebeispiel für EU-Populismus in Europa darstellt, gehen. Es muss gegen einen Orban, einen Salvini, eine Le Pen etc., und letztlich logischerweise dann auch gegen einen Kurz gehen, der die größte Anti-EU-Populistenpartei Österreichs in die hiesige Regierung holte und somit die rechtsnationalen Kräfte hierzulande wieder salonfähig machte.

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SoundofThunder
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🤔

Wählt Karas und bekommt die KurzIV-Marionette Edtstadler.

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mapem
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Ja Loden …

wieder so ein gefinkelter versteckter Pisa-Test für die Kreuzler … und ich kann dir auch schon das Ergebnis verraten.
Ist aber leicht – schon jahrelang scheinen die Ergebnisse weniger den Gesetzen der Vernunft – als vielmehr dem Gesetz der irrationalen Serie zu entsprechen …

Tja – ich bin zwar schon aus dem Alter – aber offenbar bin ich jetzt - ob ich will oder nicht - live dabei, wenn lustige Gesellen mit dem „Schifferl vesenken“-Spiel beginnen …
Hm – vielleicht sollte man ihnen mal verklickern, dass sie selbst der Einsatz sind? …

Ach – vergiss es …

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10c8a22ba9aa47141ec9f5ca102197cc
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Bei der FPÖ

knallen die Sektkorke.

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10c8a22ba9aa47141ec9f5ca102197cc
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Ich bin

überzeugter Kurz Wähler, aber Karas ist absolut unwählbar.

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mapem
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A geh – sei doch nicht so feig, sprich doch gleich Klartext …

der Karas entspricht da ja wohl eher dem konservativ-bürgerlichen Paradigmen, als der Ministrant. Der ist ja der Hirte, der die Wölfe aus dem Gehege geholt hat, damit die ihm beim Schafehüten helfen.
Und außerdem ist er genau für solche wie dich ein super lieblicher Umhang, um quasi das nicht direkt zu wählen, was man eigentlich eh will – gell.

Aber vielleicht brauchst das für deinen Spiegel – für dein Gewissen - und für deine Kinder, wenn sie dich vielleicht mal fragen werden, wen du damals gewählt hast, als es losging.
Steh doch dazu! … Ich mein, wenn man schon auf Menschlichkeit und Kultur pfeift, dann sollte man auch Klartext sprechen – oder?
Weitermachen!

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Irgendeiner
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Jö, da hat wieder was nicht gefallen,ich werd

nie erfahren was,aber naja,ist wohl bitter wenn einer mit seinen Prognosen und Analysen besser liegt,ist diese Sache mit der Kompetenz,muß man halt haben und breit ist auch besser.Auch wenn der natürlich dumm und arrogant ist und allerhand Geistesschäden aufweist,was allerdings dann interessanterweise immer stehen bleibt,aber das so zu sehen liegt wohl an meiner Paranoia,ich bin so ein tragischer Fall.Aber ich hab meist recht, ganz ohne NLP.Und über Regeln red ich gerne wenn wer möchte-und ich lese das immer so,wer Leute die sich gegen den Irrsinn querlegen der Menschenleben kostet behindert,wird auch das tragen müssen,Schuld ist ein sehr bleibendes Konzept,sowohl logisch wie psychologisch,aber das erfind ich jetzt frei,soweit mein Schulwissen zum Drüberstreuen halt hinreicht,man lacht.

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Lodengrün
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Herrlich @irgendeiner

wie man sich auf Sie stürzt. Bei den Rotstrichen liegen sie vor mir. Ist schon faszinierend wie allergisch die türkisblauen Groupies auf Kritik reagieren. Aber schon Canetti hat mit "Macht und Masse" dieses Phänomen beschrieben. Es hat sich nichts geändert und wird zu dem führen was dann auch geschah.

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Irgendeiner
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Naja Lodengrün, ich habs nie geschafft die Gitarre zu würgen und ein

Rockstar zu werden,in meinem Alter die letzte Chance auf Groupies und manche sind wirklich anhänglich,nur eine Sache ist invertiert, sie lieben nicht was ich singe, sie hassen es,eine mehr masochistische Adoration,man lacht.Und ja,weil Du auf Canetti referierst,manches sieht ähnlich aus,aber eigentlich ist das Internet die größte Vereinzelungsaktion der Geschichte, die sind alle singulär isoliert hinter ihrem Blechtrottel und ihrem kleinen Wischding,Du berührst keinen anderen außer verbal,trotzdem kommts zu ähnlichem, ist interessant.Und Du hast recht,es sieht bitter aus,moderner "winter is coming",aber vergiß nicht,die Zukunft ist offen und jede Stimme kann immer den Ausschlag geben und das nicht nur in einer Demokratie,sogar ein Kind das ruft "Aber er hat ja gar nichts an!“ .Oder auch ein Älterer der "Nackabatzl" schreit,man lacht.

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Lodengrün
6
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Ich bin stets erneut

Überrascht mit welcher Intensität und Tiefe die die Sachlage überblicken und analysieren. Auf der anderen Seite erleben täglich des Kaisers neue Kleider. Wie kann man diesen Tiefseetauchern nur so viel Glauben und Gehör schenken?

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Landbomeranze
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Warum macht Kurz das?

Mit diesem Spitzenkandidaten fährt Kurz seine erste Niederlage ein. Viele in der ÖVP nehmen Karas die oftmalige Nestbeschmutzung Österreichs krumm. Wie heißt es so schön, "Geliebt ist der Verrat aber nicht der Verräter". Ich glaube Kurz will ihn ohne sich die Finger schmutzig zu machen, los werden, denn nach dem Wahlverlust ist Karas rücktrittsreif. Eigentlich eine gute Strategie, die auch ich begrüße.

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voit60
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Bomeranzerl

ist wenigstens Eine, die ihre Meinung hier kund tut, im Gegensatz zu den Negativbewerter, die hier jetzt immer mehr auftauchen, ohne einen Kommentar zu liefern.

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Church-Hill
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Was, mit Verlaub,

sollte einem zu Karas schon einfallen...

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mapem
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Tja weißt …

der Karas ist nicht der Kandidat für die Bomeranzerl – die hat so ein lieber Ministrant eh eingesackt – der ist für die anderen – für jene, die schon a bisserl zweifeln und verdrängen … verstehst?!

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Mr.T
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Wie kann ein Mann wie Karas...


... der noch ehrliche Werte vertritt...

... für diese Partei antreten?

Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen!

Aber offensichtlich ist im der Job in Brüssel mehr wert als seine Werte!

Und für Basti ist er das Feigenblatt in Europa...

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Mr.T
16
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Und nach gewonnener Wahl...


... wird er dann von Edtstadler ersetzt...

... damit Basti auch auf diesen Posten jemand sitzen hat der ihm hörig ist und ihn anbetet!

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voit60
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Schade,

wäre ansonsten eventuell eine Alternative für die Wahl gewesen. Jetzt soll er als Stimmenfang herhalten, und nach der Wahl wird dann der Messias in Wien sagen, wer die Schwarzen in Brüssel anzuführen hat.

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3
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Karas

ist mit Sicherheit ein Stimmenfänger für die FPÖ.

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mapem
13
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Karas als Kontrapunkt? …

In der türkisen Opportunismus-Garderobe hängen im Ministrantenkasten wohl viele Mäntelchen zur gerade gefälligen Verkleidung … der Wolf sagt mir quasi: Ich bin Veganer …

Ich kann mich nicht daran gewöhnen … und du?

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