Ein Tweet und plötzlich war alles anders: Ohne soziale Medien wäre #MeToo nicht in dieser Intensität möglich gewesen, ist sich Digital-Expertin Ingrid Brodnig sicher. „Die Debatte wurde erzeugt, weil es offensichtlich sehr viele sexuelle Übergriffe gibt. Aber der Hashtag ermöglichte, dass dies endlich diskutiert wird“, erklärt die 34-Jährige.