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Triumph in UngarnOrbáns Sieg und seine Folgen für Europa

Nach seinem Wahltriumph muss die Europäische Union mehr denn je mit dem ungarischen Ministerpräsidenten rechnen. Und man kann getrost ausgehen davon, dass er noch stärker als zuvor versuchen wird, Einfluss auf die Geschicke Europas zu nehmen.

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Viktor Orban
Viktor Orbán in der Wahlnacht seines Triumphes © AP
 

Klarer als erwartet hat Ungarns Regierungspartei Fidesz die dritten Wahlen in Folge gewonnen, und Ministerpräsident Viktor Orbán sein insgesamt viertes Mandat. Seine zweite Aussage in der Wahlnacht, nach den üblichen Danksagungen und Beteuerungen, Ungarn auch weiterhin als „christliche Kultur“ und „Land mutiger Menschen“ erhalten zu wollen, war diese: „Wir wollen eine starke und erfolgreiche EU.“

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Danke für Ihr Verständnis.

tannenbaum
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Auch

in Österreich brauchen die Politiker nur behaupten, die Fremden würden den Menschen ihr Österreich wegnehmen, und schon wird jeder „Fallott“ gewählt! Dass es in Ungarn noch mehr Primitive gibt als bei uns wissen wir eh schon lange!

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Sam125
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Tannenbaum

Und ich behaupte zu sagen, dass Orban nur wegen dem Versprechen keine Flüchtlinge ins Land zu lassen, vermehrt gewählt wurde! Dem haben die Ungarn sogar, die Korruptionsgerüchte ihrer EU Gelder hintenangestellt! Und dass nur, damit sie nicht die gleichen Verhältnisse wie im übrigen Europa bekommen!Aber da hätte ich die Ungarn beruhigen können, denn Ungarn ist nun mal nicht so ein Sozialstaat, wie es so manche andere Staaten in Europas sind! Denn auch ich würde es in Ungarn nicht wagen, irgendwelche Menschenrechte einzufordern, (ohne vielleicht gleich im Gefängniss zu sitzen,) wie es in den westlichen Staaten allerdings ständig der Fall ist!! Ungarn ist für Migranten uninteressant und auch wenn wir die Migranten zwingen würden, auch in Ungarn zu leben, würden sie dem Land schnellstens den Rücken kehren!

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Stefan123
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und dann gibt es noch

so links, linke realitätsverweigerer wie sie es sind!
Klar dürfen sie behautpen, dass knapp 2/3 der Österreicher Primitivlinge sind. Es wäre aber auch angebracht, seine eigene Meinung kritisch zu hinterfragen!

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zweigerl
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Der Kriegsgewinnler

Ein Wahlsieger als Kriegsgewinnler. In hundert Jahren wird die europäische Geschichtsschreibung den syrischen Präsidenten Assad als den indirekten Auslöser einer ideologischen Neuorientierung Europas nennen. Denn der gewaltige Rechtsruck, hin zur "totalitären Demokratie" Orbanschen Ausmaßes, wurde in dem Augenblick eine leading position in der europäischen Politik, als die täglich Tausenden geflüchteter Syrer und anderer mitflüchtender Asiaten im Überschreiten der mitteleuropäischen Grenzen die Fragilität der Demokratie in Sicherheitsfragen aufgezeigt haben. Danke Merkel, danke Juncker, danke SPÖ und Grüne, danke Caritas, danke NGOs, danke, danke, danke. Danke auch an die Migranten, die zwar Opfer einer kriegerischen Vertreibungspolitik waren, die aber durch die Schlepperei, den Asylschwindel und durch Terroranschläge aus ihren Reihen die Sicherungssysteme verschärft und Europa zu einer Festung gemacht haben, deren Turmherr ein gewisser Viktor Orban ist.

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voit60
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versteh ich absolut nicht,

dass es auch in Österreich so viele Koffer gibt, die hier auch gern ungarishce Verhältnisse hätten. Dort herrscht eine Korruption der Sonderklasse, und die Bevölkerung wählt trotzdem den korrupten Orban, der sich wahrscheinlich schwerst bereichert hat, so wie der Putin in Russland.

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voit60
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Ungarn

nein Danke

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jg4186
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Schade

Schade! Die Ungarn hätten die Chance gehabt, neu anzufangen und in Europa anzukommen. Aber sie wollen nicht - sie wollen nur EU-Geld! Orban schimpft immer über die EU, hält sich nicht an Regeln, blockiert und verhindert - aber die Hand hält er immer auf! Das wird sich wohl ändern müssen, entweder - oder. Und wenn es den Ungarn (und Polen) schon wirklich nicht passt in der EU - sie können gerne gehen! Wir würden uns sehr viel Geld ersparen.

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