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53 Prozent dagegen

Slowenien stimmt gegen Legalisierung der Sterbehilfe

Katholische Kirche und andere Gegner machten gegen den Gesetzesentwurf mobil. Das Parlament kann erst frühestens in einem Jahr erneut darüber abstimmen. So ist die Situation in Österreichs südlichen und östlichen Nachbarländern.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • In Slowenien stimmten 53 Prozent der Wähler gegen die Legalisierung der Sterbehilfe, während 47 Prozent dafür waren.
  • Die katholische Kirche und andere Gegner mobilisierten gegen den Gesetzesentwurf zur Legalisierung der Sterbehilfe.
  • In der Schweiz ist die Suizidbegleitung seit über 100 Jahren legal, während sie in Deutschland und Österreich erst kürzlich unter bestimmten Bedingungen legalisiert wurde.
  • In Italien gibt es Bestrebungen, regionale Gesetze zur Sterbehilfe zu erlassen, während die Regierung unter Giorgia Meloni dagegen ist.
  • In Ungarn, der Slowakei und Tschechien ist sowohl aktive Sterbehilfe als auch assistierter Suizid verboten.
In Slowenien bleibt Sterbehilfe vorerst verboten
© photo2000 via www.imago-images.de
In Slowenien bleibt Sterbehilfe vorerst verboten
© photo2000 via www.imago-images.de
24. November 2025,
10:41 Uhr

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