In den Morgenstunden, als klar war, dass Donald Trump ein weiteres Mal der mächtigste Mann der USA werden würde, sprachen zwei Europäer miteinander, denen man zumindest hier ebenfalls Bedeutung zumisst. Emmanuel Macron und Olaf Scholz kamen überein, sich „in diesem Kontext für ein geeintes, stärkeres und souveränes Europa einzusetzen“. Dies könne passieren durch die Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten und gleichzeitig die „Verteidigung unserer Interessen und Werte“.