„Die Normalität ist wie ein gepflasterter Weg: Es ist bequem, darauf zu gehen, aber dort wachsen keine Blumen.“ Das sagte der Überlieferung nach der Maler Vincent van Gogh, der mit seinem Werk und seinem Lebensweg umfassend für das Nicht-Normale stand. Gerade Künstler waren und sind selten normal. In ihrem Schaffen verdichtet sich der Zusammenhang zwischen Normüberwindung und Veränderung.
© Illustration: Margit Krammer
© Illustration: Margit Krammer
Essay
Immer nur normal? Das wäre auch ziemlich verrückt
Zum Lesen scrollen
Die funktionierende Gesellschaft braucht den Maßstab des Normalen, um allgemeine Regeln zu etablieren. Aber sie sollte auch auf das Salz des Verrücktseins nicht verzichten.