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Kommentar zur PflegereformFortschritt oder nur ein Pflaster?

Die Hausaufgaben sind gemacht. Das Gelingen der Reform hängt davon ab, ob die Politik sich selbst und die Betroffenen ernst genug nimmt.

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Auf 40 Seiten hat die „Task-Force Pflege“ Ziele und Maßnahmen für eine Pflege-Reform zu Papier gebracht. Es sind keine bahnbrechend neuen Erkenntnisse, sondern die Task-Force hat zunächst einmal „nur“ gesammelt, was an Erkenntnissen bei den Praktikern bereits vorliegt. Es soll ja nicht ein Haus zum Einsturz gebracht werden, sondern ein Gemäuer, an das ein Extra-Stübchen nach dem anderen angebaut wurde, bestandserhaltend saniert werden.

Kommentare (2)
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Patriot
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Ohne die 24-Stunden-Pflege mit ausländischen Betreuer*innen geht gar nichts!

Die Heimpflege kommt dem Staat, also uns Steuerzahler*innen viel, viel teurer.
Wer's nicht glaubt, soll sich die Kosten einmal zugute führen.

Sam125
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Patriot, so wie es momentan aussieht und das Virus weiterhin seine"Klauen"nach

unsere betagten Verwandten ausstreckt,werden wir bald keine,oder nur mehr wenig ausländisches Pflegepersonal benötigen! Unsere allgemeine Lebenserwartung ist momentan um ein halbes Jahr gesunken! In Amerika ist es schon ein Jahr! Ich frage mich natürlich auch,von was die Leute in Rumänien, Bulgarien, Ungarn, usw.dann allerdings Leben, denn in ihrer Heimat gibt es so gut wie keine Soziale Absicherung und auch KEINE Arbeit für viele Menschen und das nicht nur in Coronazeiten!