Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Corona-LockdownAnschober: "Am 7. Dezember wird nicht alles wie vorher sein"

Jetzt komme alles auf die nächsten zwei Wochen an, warnt Gesundheitsminister Rudolf Anschober. In der Bevölkerung mehren sich die Rufe nach einer Ausgangserlaubnis für den Nikolo.

© APA/Georg Hochmuth
 

Die bisher größte Studie zur Effektivität von Corona-Maßnahmen kommt aus Wien – genauer genommen aus dem Complexity Science Hub Vienna, einer Forschungsgruppe, die sich mit der Untersuchung großer Datenmengen beschäftigt. Die Wissenschafter dort haben knapp 4600 Maßnahmen aus inzwischen mehr als 200 Staaten verglichen – und sie kamen zum Schluss: Der totale Lockdown ist zum Eindämmen der Reproduktionszahl nur mäßig effektiv, aber je früher und effektiver einzelne Gegenmaßnahmen erfolgten, desto mehr Wirkung könne man erzielen.

Trotzdem kam es zu diesem zweiten Lockdown, und der Hauptautor der Studie, Peter Klimek, trat heute ab 10 Uhr gemeinsam mit Gesundheitsminister Rudolf Anschober vor die Presse, um über die Sinnhaftigkeit der aktuellen und weiterer Corona-Maßnahmen Auskunft zu geben.

Schön langsam beginne der Teil-Lockdown zu wirken, so Anschober. "Aber die Zahl der Neuinfektionen ist immer noch dramatisch hoch". Zumal, wie an jedem Montag, noch das Wochenende nachwirke und mit vielen Nachmeldungen zusätzlich zu den derzeit registrierten 3.145 Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden zu rechnen sei. Sorge bereite auch das Plus von 71 bei den Todesfällen und von 90 bei den Hospitalisierungen. 685 Menschen würden derzeit intensivmedizinisch betreut. Im Bereich der Alten- und Pflegeheime verzeichne man derzeit 2748 aktive Fälle, ein ganz leichter Rückgang, aber ein Plus von 11 bei den Todesfällen. Insgesamt seien bisher 944 Menschen in Alten- und Pflegeheimen an und mit Corona gestorben.

Nun hoffe man auf die Wirkung der jüngsten Maßnahmen, des umfangreicheren Lockdowns. "Jetzt kommt alles auf die nächsten zwei Wochen an". Anschober wiederholte insbesondere seinen Appell an die Firmen, weitestgehend Home-Office zu ermöglichen. Entscheidend für die Öffnung nach dem 6. Dezember werde der Trend sein. Man hofft auf ein Sinken des Reproduktionsfaktors, angepeilt werde ein Wert "deutlich unter 0,9".

Was wirkt, was nicht?

Auf die Rechenmodelle Klimeks geht unter anderem die Erkenntnis zurück, dass auch die Schließungen von Schulen, Kindergärten und Unis  sehr wirksam seien - nicht nur wegen der direkten Ansteckungsgefahr, sondern vor allem wegen der Reduktion der Bewegungen.

Hier die Effektivität der Maßnahmen, laut Klimek, im Vergleich über alle Länder, mit den effektivsten Maßnahmen zuerst:

  • Restriktionen bei Zusammentreffen von Gruppen mit weniger als 50 Leuten: Gastronomie, Home-Office, Treffen im privaten Bereich, Hochzeiten, Begräbnisse, Familienfeiern, etc.
  • Schließung von Ausbildungsstätten
  • Maßnahmen wie Grenzschließungen, Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, Ausgangssperren, Schutzzonen
  • Stärkung von Gesundheitseinrichtungen: von der Schutzkleidung bis hin zum Contact Tracing
  • Risikokommunikation: Information der Öffentlichkeit, Kommunikation direkt über lokale Stake Holders

Die dritte Welle

Im Vergleich zwischen verpflichtenden Maßnahmen und Empfehlungen kam die Studie zum Schluss, dass Empfehlungen nur eine etwas geringere Bremswirkung zur Folge hätten, also auch ein sehr taugliches Mittel seien. Klimek mit Blick auf eine mögliche dritte Welle: "Je früher einzelne Maßnahmen gesetzt werden, desto softer kann der Lockdown sein." Entscheidung sei dabei nicht nur das Timing, sondern dass rasch auch regional gegengesteuert werde. "Es gibt nicht DIE eine richtige Maßnahme, sondern es braucht einen intelligenten Mix und eine gezielte Risikokommunikation."

CORONA: PK 'UPDATE UND STUDIE ZU MASSNAHMEN ZUR BEKAeMPFUNG DER COVID-19 PANDEMIE': KLIMEK
Studienautor Peter Klimek zu den Perspektiven für die dritte Welle: "Je früher die Maßnahmen, desto leichter kann der Lockdown sein" Foto © APA/HELMUT FOHRINGER

Im internationalen Vergleich weniger effektiv seien übrigens Maßnahmen im Bereich des Öffentlichen Verkehrs, vermutlich, weil die Menschen dort ohnehin vorsichtiger seinen bzw. auch nicht so lange und so intensiv auf Tuchfühlung miteinander seien, sowie die Maßnahmen zur Reinigung von Oberflächen.

Schutzkonzept für Zeit danach

Jede Lockerung der Maßnahmen erhöhe das Risiko einer dritten Welle, warnte Klimek. Anschober ergänzt, nach dem 6. Dezember werde nicht alles wie früher sein, sondern man arbeite an einem detaillierten Schutzkonzept insbesondere in Bezug auf folgende Aspekte:

  • Schutz der Bevölkerung 65+, nicht nur in Heimen
  • Verstärkung des Einsatzes der Stopp-Corona-App, "die zunehmend jetzt auch genützt wird"
  • Ausbau des Contact Tracing mit Personalaufstockungen und Digitalisierungsschritten

Ausgang für den Nikolo?

Einzelne Politiker nehmen indes Rufe aus der Bevölkerung nach dem Nikolo auch in Corona-Zeiten auf: In Tirol schlagen Neos und FPÖ vor, der Nikolo könnte etwa "kontaktlos an den Häusern vorbeiziehen, den Kindern zuwinken und seine Gaben an der Türe hinterlassen" oder "Personen, die einen negativen Test nachweisen können, könnten als Nikolaus-Darsteller die Familien auf der Straße oder im Garten besuchen", so die FPÖ.

Formaljuristisch darf der Nikolo derzeit nicht außer Haus gehen - es brauche eine "Handlungsanweisung", was erlaubt ist, und was nicht - zumal sich möglicherweise schon am 7. Dezember wieder jeder frei bewegen könne.

Anschober lässt hoffen, aber nur ganz leise: "Ich will hier keine zu großen Hoffnungen erwecken." Aber "der von mir sehr geschätzte Nikolaus" bzw. sein Auftreten sei "Teil unseres Öffnungskonzeptes". Genau darüber denke man derzeit intensiv nach: Wie die Öffnung in Schritten erfolgen könne, ob der Auftritt des Nikolos ein Teil davon sein könne. "Wir warten die Zahlen diese Woche ab, schauen, wie sich der harte Lockdown auswirkt."

Massentests in Kooperation mit Ländern

Vertreter der Bundesregierung beraten Montagabend mit Landeshauptleuten und Gemeindevertretern das weitere Vorgehen bei den Corona-Massentests. An der Videokonferenz um 20.00 Uhr nehmen neben Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) auch Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), Bildungsminister Heinz Faßmann und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (beide ÖVP) teil. Ziel der Abstimmung mit den Ländern ist ein koordiniertes Vorgehen mit den jeweiligen Gesundheitsbehörden.

Zuletzt hatten sich die Gesundheitsreferenten am Freitag mit Anschober zu den Antigen-Massentests beraten. Sie forderten dabei rasch ein entsprechendes Konzept und den parallelen Ausbau der Infrastruktur. "Mit der aktuellen, extrem belasteten Struktur von Personal über Logistik bis hin zu IT wird das nicht machbar sein", sagte der Salzburger Landeshauptmannstellvertreter Christian Stöckl (ÖVP), derzeit Vorsitzender der Gesundheitsreferenten.

Anschober bestätigte, dass der große Erfolg in Südtirol vor allem auf die gute Kooperation mit den lokalen Behörden zurückzuführen sei.

Impfen nicht Lösung, aber Hebel

Zum Thema Impfen sagte Anschober, es freue ihn sehr, dass sich seine Prognose, wonach im Jänner vermutlich ein Impfstoff zur Verfügung stehe, offensichtlich erfülle. "Das ist noch nicht die Lösung, aber ein Hebel, eine Perspektive für die Risikoreduktion". Der gesamte Impfprozess sei ein riesiges Unterfangen. Es werde nicht vom ersten Tage an der gesamte Impfstoff zur Verfügung stehen, gleichzeitig sei zu hoffen, "dass möglichst viele mitmachen".

Kommentare (92)
Kommentieren
Jim53
0
0
Lesenswert?

Geld versus Gesundheit

Ja ja- zuerst ein Kniefall vor der Wirtschaft. Die PVA freut sich. Wieder einige hundert Pensionisten weniger.
Ende Januar kommt der 3. Lockdown. Dieses Herumgeeiere unserer " Führung " ist zum Kotzen !
Maskenpflicht für Alle .
Mindeststandard FFP2 und keine Stofftücher um Mund und Nase .
P.S.: ich bin auch Pensionist.

Bertl1970
0
1
Lesenswert?

Masken

Wie bereits kommentiert ,gibt es zum Thema Maskenpflicht noch ein Schnäppchen dazu-das Wirtschaftsministerium bestellt die Masken das Gesundheitsministerium schickt diese Masken an das Rote Kreuz und das liefert dann aus. .Umständlicher gehts wohl nicht mehr und zuletzt stellt man fest, das Tranchen in Millionenhöhe fehlerhaft und für Heim und Pflege nicht brauchbar sind..Bravo........

Super123
0
2
Lesenswert?

Welle Nr. 3

Ach so ist das also wir sperren auf um die Wirtschaftsbosse zu beruhigen um im Jänner wieder alles zuzusperren . Ist ja ein guter Plan von Arnschober und Co. Ich hoffe ihr tretet bald zurück

Civium
4
13
Lesenswert?

Ja dann kommt der

Nikolaus heuer einmal unsichtbar, das Christkind hat auch noch niemand gesehen und auf Kinder erschreckende Gestalten wie Krampus und Perchten kann man ganz verzichten!!

wahlnuss
15
8
Lesenswert?

Kinder. Noch a bisserl Geduld,

nur mehr ein paar Mal schlafen, dann kommt er. Dazwischen f.essen Kogler und Anschober die Krot, knabbern den undankbaren trockenen Polit-Zwieback und bröseln uns täglich (beinah schon unerträglich) mit Covid-Zahlen zu. Aber bald, wenn der Abend des Heiligen kommen wird, werden die Kinder enttäuscht sein. Santa Claus bleibt heuer aus. Aber dann, dann wird er wieder erscheinen, der Hl. Sebastian. Wenn er erscheint, kann es nur besser werden.

Landbomeranze
4
11
Lesenswert?

Schönrederei!!!

"Im Vergleich zwischen verpflichtenden Maßnahmen und Empfehlungen kam die Studie zum Schluss, dass Empfehlungen nur eine etwas geringere Bremswirkung zur Folge hätten, also auch ein sehr taugliches Mittel seien." Das stimmt vielleicht in Finnland aber sicher nicht bei uns. Bei uns funktioniert ja nicht einmal der jetzige Lockdown, was das Verhalten der vieler Menschen angeht. Lediglich an den gesperrten Geschäften und Gasthäusern ist der Lockdown spürbar. Für viele Menschen gilt der Lockdown nicht und deshalb werden die Infektionszahlen auch nur langsam sinken. Schminkt euch den 6. Dezember ab, sonst fahren wir vom 2. Lockdown direkt in den dritten. Macht endlich eure Arbeit ordentlich, schaut dass das Kontakttracing endlich wieder funktioniert, dass Quarantänebescheide rechtzeitig und nicht 2 Wochen nach Ablauf der Quarantäne zugestellt werden und Infizierte zwischenzeitlich so tun, als wären sie eh nicht zur Quarantäne gezwungen, bis der Bescheid eintrudelt. Wenn ihr die längst verlorene Kontrolle zurückgewinnen wollt, dann reißt euch endlich am Riemen, Herr Anschober und philosophiert nicht über eine uneingeschränkte Ladenöffnung am 6. Dezember.

Stony8762
9
42
Lesenswert?

---

Es gibt so viele Idi..., die sich über den 2. Lockdown aufregen, aber nicht das geringste dazu beitragen, um eine Verlängerung oder 3. Lockdown zu verhindern!

Hako2020
0
5
Lesenswert?

Aber

Geschäfte und Skilifte/Pisten nur wegen des Geldes öffnen,dafür ist man.

SagServus
1
17
Lesenswert?

Im Vergleich zwischen verpflichtenden Maßnahmen und Empfehlungen kam die Studie zum Schluss, dass Empfehlungen nur eine etwas geringere Bremswirkung zur Folge hätten, also auch ein sehr taugliches Mittel seien.

Da würde mich interessieren, was da genau verglichen wurde.

Das eine Empfehlung, die sowieso schon von 95% der Menschen gelebt wird, fast gleich gut wirkt wie eine verpflichtende Maßnahme kann ich mir schon vorstellen.

Weil so gesehen müsste man sich ja fragen, wenn Empfehlungen ja fast gleich gut wirken wie verpflichtende Maßnahmen, wie es dann überhaupt zur jetzigen Situation gekommen ist.

Die Empfehlung auf Menschenansammlungen, Feiern etc. zu verzichten bzw. diese zu vermeiden gabs ja schon Woche bzw. Monate davor.

CloneOne
41
24
Lesenswert?

Herr Anschober

bei der nächsten Wahl wird es nicht mehr wie vorher sein....

Peterkarl Moscher
2
2
Lesenswert?

Wahrheit tut weh !

Die Grünen sind nicht Regierungsfähig, der Pleiten Rudi und seine Freunde
haben es nicht verdient zu haben im Nationalrat zu sitzen, und schon
gar nicht in der Regierung. Unfähige Selbstdarsteller mit hohen Gehalt.
Ohne Straches Blödheiten wäre uns das alles erspart geblieben. Der Kogler
kontrolliert sicher nicht die Regierungsarbeit sondern nur sein Bankkonto.
Grauenhaft von welchen Schwachköpfen Österreich regiert wird.
Und die ÖVP schaut lächelnd zu weil sie hofft bei der nächsten Wahl die
Absulute zu haben.

schteirischprovessa
9
28
Lesenswert?

Da gebe ich dir recht.

Türkis wird ein paar Prozent und Mandate gegenüber 2019 zulegen. Grün und Rot werden sich auch geringfügig steigern, vielleicht auch die NEOS.
Und die FPÖ wird in den Keller rasseln, von zuletzt 16% auf nicht mal 10%.
Nach der Wahl können Kickl, Hofer und wahrscheinlich auch Rendi Wagner den Hut nehmen und frei nach Westenthaler sagen, es hat uns sehr gefreut.
Wird mir wohl eine Menge roter Daumen einbringen, den sowohl die Roten wie auch die Blauen und Grünen wünschen bei der nächsten Wahl massiv dazuzugewinnen und Kurz auf unter 30% zu stutzen.
Doch der Wunsch wird Vater des Gedankens bleiben, mehr auch nicht.
Übrigens, das einzige theoretische Szenario, dass die SPÖ massiv gewinnt, zu Lasten aller anderen Parteien und näher an Türkis heranrückt ist, dass Ludwig den Parteivorsitz der SPÖ übernimmt.
Das würde jedoch bedeuten, dass er im Fall einer Türkis-Roten Koalition den Bürgermeistersessel in Wien sausen lassen muss, und das wird er sich gut überlegen.

Hoffnungslos63
2
3
Lesenswert?

Wahlprognosen

Und, sonst noch welche Wünsche??

Irgendeiner
10
7
Lesenswert?

Und sensei,die Toten berühren

die Politspielchen genau wie? Und es geht nicht um parteipolitisches, es geht darum daß man in einer Katastrophensituation einen taulosen Obermurkser der auch noch frech Unwahrheiten erzählt,raushaut,auch wenn er mit dem Auto kommt oder durchs Tunnellicht wandert.

Stony8762
14
14
Lesenswert?

CloneOne

Dann gibt es hoffentlich eine 2/3-Mehrheit für TürkisGrün! Keine Ironie!

UHBP
24
5
Lesenswert?

.. sagte Anschober, es freue ihn sehr, dass sich seine Prognose, wonach im Jänner vermutlich ein Impfstoff zur Verfügung stehe, offensichtlich erfülle.

Das war da wohl eher Hoffnung als eine Prognose.
Bedeutung Prognose: Vorhersage zukünftiger Ereignisse oder der voraussichtlichen Entwicklung mit wissenschaftlichen Methoden.

hermannsteinacher
4
5
Lesenswert?

Hoffentlich gibts im Jänner

endlich einen Grippe-Impfstoff!

metropole
81
22
Lesenswert?

Visage

Ich kann den anschober mit seinen zetteln,tabellen und seinem Geleier nicht mehr sehen und hören.Da bekommt man corona !

Peterkarl Moscher
1
2
Lesenswert?

Wahrheit tut weh !

Ein Volksschullehrer bleibt ein Volksschullehrer !!!!

Mein Graz
4
10
Lesenswert?

@metropole

Dann schau und hör nicht hin. Scheuklappen sind dazu empfehlenswert.

DannyHanny
14
46
Lesenswert?

Da bekommt man Corona!

Sie haben nicht die geringste Ahnung!
Wenn Sie Covid19 mit all seinen Symptomen, davon ausgelösten Krankheiten, Nachwirkungen hätten...würden Sie diese Zettel und Tabellen, 24 Std. am Tag auswendig lernen, nur um es wieder los zu werden!
Und aufpassen.....die Geister die man ruft, wird man so schnell nicht wieder los!

picciona1
24
0
Lesenswert?

Am 7. Dezember wird nicht alles wie vorher sein

hab nichts anderes erwartet, und mich deshalb eingedeckt, mit klopapier und einem zeitschriftenabo.
bringt halt virentechnisch nichts gesunde einzusperren,
besser wären massentests und quarantäne für positive. ev. mit fußfessel oder polizeiüberwachung

Claudia1965
24
104
Lesenswert?

Nikolo???

sind alle deppert - haben sie sonst keine Sorgen als den Nikolo - gehts schon wieder ums feiern!!!!!

wahlnuss
1
6
Lesenswert?

Das Problem ist nicht der Nikolaus, weil

der sich sowieso nicht anstecken kann, dazu ist er viel zu heilig und daher himmlisch immun. Aber wie soll er in Zeiten wie diesen für die Kinder die Gekaufe schenken...ups, die Geschenke kaufen?

hermannsteinacher
1
2
Lesenswert?

Heiliger Nikolaus,

bitte für uns!

bam313
12
14
Lesenswert?

Hallo Claudia!

Ihrem Namen entnehme ich mein auch mein Geburtsjahr.
Ich habe heute in einem anderen Beitrag geschrieben, wer Nikolaus eigentlich war.
Vielleicht können sie sich jenen einmal durchlesen.

Dabei geht es gar nicht um das Feiern.
Das bilden nur sie sich ein.
Aber ich lasse ihnen gerne ihren Glauben.

 
Kommentare 1-26 von 92