Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Simulationsforscher Popper"Weiterer Anstieg lässt sich nur schwer eindämmen"

Gesundheitsminister Rudi Anschober (Grüne) hat sich am Freitag neuerlich mit einem Appell an die Bevölkerung gewandt. Die Reduktion der Freizeitkontakte seien jetzt der Knackpunkt, bestätigt Simulationsforscher Popper.

Simulationsexperte Niki Popper © APA/GEORG HOCHMUTH
 

"Verringern Sie bitte ab sofort Ihre Kontakte! Ein Drittel weniger Kontakte halbiert das Infektionsrisiko." Und genau das bräuchten wir jetzt dringend angesichts rasch steigender Infektionszahlen.

Das seit Sonntag gültige aktuelle Maßnahmenpaket, das den Mindestabstand rechtsverbindlich vorgibt, die verpflichtende Verwendung des MNS massiv erweitert und ungeregelte Veranstaltungen drastisch verringert, würde seine dämpfende Wirkung in gut einer Woche erreichen. "Wir müssen und werden aber dennoch umfassende und hochwirksame Zusatzmaßnahmen in kürzester Zeit beschließen und verankern müssen", kündigte der Ressortchef an.

Intensivstationen

Der sprunghafte Anstieg der Infektionszahlen lasse auch die Reserven in den Intensivstationen massiv schmelzen. Setzt sich dieser Trend fort, dann würde die Kapazitätsgrenze Mitte bis Ende November erreicht sein. Daher benötige es in den nächsten Tagen breit getragene massive Zusatzmaßnahmen, um die aktuellen drastischen Steigerungen wieder abflachen zu können.

Die Reduktion der Freizeitkontakte und Mobilität seien jetzt Knackpunkte für eine Eindämmung der rasant steigenden Corona-Infektionszahlen - "ohne dem wird man in der aktuellen Situation nicht auskommen", bestätigt Simulationsforscher Niki Popper. Die Modelle zeigen, dass man hier mit einer vernünftigen Reduktion wirklich gute Erfolge erzielen könne. Die Politik müsse aber jetzt schon überlegen, wie weit man mit den Zahlen herunterkommen wolle und was man weiter tue.

Maßnahmen zuwenig gewirkt

Retrospektiv müsse man sagen, dass die Maßnahmen der vergangenen Wochen nicht so gewirkt haben, wie gehofft wurde, so der Wissenschafter von der Technischen Universität (TU) Wien. Ende September habe man eine minimale Mobilitätsreduktion gesehen, aber diese habe sich nicht fortgesetzt und sei nicht ausschlaggebend gewesen. Und die Kontaktzahlen in den Netzwerken hätten sich offensichtlich nicht entsprechend reduziert.

Ob Maßnahmen wie in Deutschland der richtige Weg sind, will Popper nicht beurteilen, "das ist vor allem eine politische Diskussion". Getan werden müsse jedenfalls etwas, "ob das jetzt Lockdown heißt, weiß ich nicht, das ist ja auch nicht sehr exakt definiert".

In den Simulationsmodellen sehe man aber, wie unterschiedliche Maßnahmen wirken. Und da zeige sich, dass man durch eine Kombination von Maßnahmen und der Einschränkung der Freizeitkontakte (Popper: "darunter fällt bei uns im Modell leider vom gemeinsamen Treffen, über Sport und Hobbys mit anderen vieles, wo wir uns austauschen und was wir gerne machen"), dass man das Infektionsgeschehen schnell in den Griff bekommen kann.

Es geht um die Freizeitkontakte

"Ohne diese Einschränkung der Freizeitkontakte ist es in der aktuellen Situation sehr schwierig. Da kann man die Situation nur stabilisieren, aber einen weiteren starken Anstieg nur schwer eindämmen", so Popper. Die Frage sei, wie man ein Mittelmaß finde, das ein möglichst normales Leben ermöglicht, aber dennoch die Dynamik bricht - jetzt gilt es schnell und kurzfristig die Zahlen herunter zu bekommen.

Maßnahmen wie Homeschooling oder Homeoffice hätten ebenfalls einen reduzierenden Einfluss auf das Infektionsgeschehen, würden aber in Relation zu den Freizeitkontakten im Modell als einzelne Maßnahme eine geringere Rolle spielen. Die Summe aller Maßnahmen macht es aus. Speziell bei Schulschließungen müsse man sich auch die Frage stellen, inwieweit und wo das gesellschaftlich zumutbar sei.

Ohne Testen und Tracen geht es nicht

Neben der Kontaktreduktion hält es Popper auch für entscheidend, das Testen, Tracen und Isolieren aufrechtzuerhalten, auch wenn es bei höheren Infektionszahlen überproportional schwieriger werde. Dass die Aufklärungsrate in letzter Zeit stark sinke, sei ein Zeichen, dass das Testen und Nachverfolgen nicht mehr gut funktioniere.

"Da ist die Frage, wie wir es schaffen, dafür in Zukunft, mehr Ressourcen zu haben - denn es ist ein Irrglaube, dass man das ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr braucht", so der Experte. Denn wenn der Gegendruck durch Testen, Tracen und Isolieren wegfalle, beschleunige sich der Anstieg noch einmal schneller. Das dürfte auch jetzt einer der beitragenden Effekte der vergangenen Tage gewesen sein - das müsse man in der nächsten Zeit genauer analysieren.

Kommentare (32)
Kommentieren
brody1977
5
6
Lesenswert?

Es ist schon klar

Das wir jetzt eine blöde Situation haben da sich einige nicht an die Vorgaben, wenn sie oft auch sehr schwammig sind, nicht halten. Aber auch die Politik hat versagt. Sogut im Frühjahr alles funktioniert hat, soviel hat man über den Sommer versäumt. Es hätten schon einige Szenarien vorbereitet werden können, aber da ist leider nichts passiert. Jeden Tag eine oder mehrere Pressekonferenz abzuhalten ist halt auch zu wenig. Und wenn man sieht wie sich die Politiker selbst an die Regeln halten wird halt alles unglaubwürdig. Und jetzt haven sie versagt und sperren uns ein. Viel Spaß die nächsten Wochen. Und bitte keine Pressekonferenz, die Leute haben von euch die Nase voll

herwig67
11
38
Lesenswert?

Klar haben due bisherigen Maßnahmen

nicht so gewirkt wie erhofft. Es haben sich ja viele nicht daran gehalten. Mein Dank daher an all jene ( MNS Verwigerer, Partytiger und Coronaleugner), die uns dies jetzt eingebrockt haben.

Oleoleole
12
4
Lesenswert?

Maßnahmen

Sie wissen schon dass die WHO von Lockdowns abrät weil die negativen Auswirkungen die positiven übertreffen.

Barni1
9
5
Lesenswert?

@oleoleole

Vergiss es sowas hier zu posten, die Foren hier sind voll von Untertänigen ohne eigene Meinung!
Sollte unser Kanzler heute in der PK verkünden dass das Virus erst ab einer Höhe von 1,2 Metern so richtig gefährlich ist und jetzt die Bevölkerung auf allen Vieren kriechen sollte um einer Ansteckung zu entgehen, würden sie es machen und böse nach oben blicken zu denen die aufrecht durch's Leben gehen

Irgendeiner
7
12
Lesenswert?

Naja,natürlich haben die Narren die die Maske als Kinnschmuck trugen

und die Geistesriesen die ihre Nase nicht zum Respirationsystem zählten und frei und unbewehrt in die Natur ragen ließen dazu beigetragen ebenso wie Leute die in Schenken fröhlich ohne Masken clusterten und man kanns nichtmal der Jugend hinschieben die halt unbedarfter ist,waren auch bejahrte Idioten.Aber die zentrale Crux war das Aufsperren und einen Sockel aufzubauen und offenbar auf den ewigen Sommer zu hoffen anstatt sich klar zu sein, daß im Herbst das Aerosol indoor Gewicht kriegt,man hätte mit Voraussicht viel früher hart reinfahren müssen.Dem ersten ICU-Overflow simma trotz der blöden Taktierei knapp entkommen, diesmal werma sehen.

Balrog206
5
2
Lesenswert?

Irgi

Wie lange hättest du im ersten Lockdown zu gesperrt lassen ??

Irgendeiner
3
4
Lesenswert?

Ganz einfach Roggi, bis die Begleitmaßnahmen greifen,also hohe Disziplin beim Maskentragen,

Verschwinden der Coronapartys,jeder sein Vitamin D hat,jeder weiß ob er hochgefährdet ist anhand der Krankengeschichten und nicht der laufenden Medikation,und aufgesperrt roggi, hätte ich wichtige Dinge,mit vorhergehenden lokalen Testläufen,das sind weder die merkantilen noch eure Lustbarkeiten,ich geh gern ins Gasthaus einen heben Roggi,prioritär ist es aber nicht.Weißt Roggi, ist so,er hat dem Wachsen zugeschaut und nach zwei Wochen shutdown gemacht,dann hat er weils populär war aufgesperrt,wieder zugeschaut und jetzt muß er wieder shutdown machen und wir sind im Herbst, das kann noch schief gehen.Ich stell lieber eine Situation stabil her und taste mich von dort stückerlweis an das mögliche heran,piecemeal engineering,denn ich weiß dann, das sind Menschen die ums Klopapier raufen und Stampede vor Baumärkten machen weil morgen auf der Welt Blumenerde und Schrauben ausgehen und dem trag ich Rechnung.Und außerdem kommt dann auch auf Grund der stabilen Situation nie die Schnapsidee auf das Virus sei ein Fake,das wird durch die Verunsicherung des Hüh und Hott ausgelöst.Und so hama zweimal eine Perturbation und das heißt, es kommt jetzt kräftiger Widerstand der die Situation noch verschlimmert.Aber ich versteh auch was von Strategie,ich bin ja kein Schnösel.Und Roggi, vergiß über dem Gesagten nicht,ich begeh lieber Seppuku als für euch verantwortlich sein zu müssen.

Ba.Ge.
5
6
Lesenswert?

Sind sie sich sicher,

dass es ohne diese Verweigerer nicht trotzdem zu einem Anstieg über Herbst/Winter gekommen wäre? 🤔
Ich trage - sollte ich das Haus verlassen, was ich aber gar nicht sooo häufig mache - meine Maske natürlich und sonstiges von ihnen angesprochenes trifft ebenso nicht zu. Bevor wieder geschimpft werden will ;)

scionescio
42
18
Lesenswert?

Der Haus- und Hofsimulationsexperte der türkisen Message Control hat wieder brav den Wissenschaftler gespielt ...

... seine bisherigen Simulationen und Prophezeiungen (100.000 Tote sind nicht einmal theoretisch möglich!) waren allesamt komplett falsch und haben nicht einmal im Ansatz die Realität abgebildet - einem Berater in der Privatwirtschaft hätte man bei so einem Versagen sofort das Mandat entzogen und sich einen anderen Berater gesucht.
Wenn die Parameter in seinem Simulationsmodell nur einigermaßen der Realität nahekommen würden, hätte sein Modell den Anstieg ja anzeigen müssen und man hätte rechtzeitig entgegensteuern können - hat es aber offensichtlich nicht und damit ist der Herr Experte nicht ernst zu nehmen!

Ba.Ge.
5
4
Lesenswert?

Zeig mir wie du im März diese Aussage als falsch bewerten hättest können?

Im März kannte die Welt Covid-19 noch zu wenig, um solche Aussagen treffen zu können.

Aber ich bin nicht ganz von Bastis Vorgehensweise abgetan. Immer mit dem schlimmsten rechnen und sich freuen, wenn es besser kommt. So hat man viel, worüber man sich freuen kann ;)
Dass einige Österreicher überreagierten, andere nicht mal im geringsten eine positive Reaktion - eher noch eine bewusst negative Gegenreaktion - zeigten, ist übliche Schwankungsbreite.

samro
8
21
Lesenswert?

realitaet

''.. seine bisherigen Simulationen und Prophezeiungen (100.000 Tote sind nicht einmal theoretisch möglich!) waren allesamt komplett falsch und haben nicht einmal im Ansatz die Realität abgebildet''

reden sie von sich?
- die vermehrten neuinfektionen kommen nur durch die groessere testzahl?
-alles paletti es gibt keinen grund zu sorgen. im gegenteil die die sich sorgen sind mathematikdeppen.
-das forumbambi hat ein rechenproblem.
- kein problem das ist die kalte jahreszeit. alles ein luefterl.
- in den spitaelern gibts grad ein paar kranke. lachhaft.

Kirby
2
26
Lesenswert?

In meinem eigenen Haushalt

Kann ich zumindest kontrollieren, wer ein- und ausgeht, wer sich an Regeln hält und welche Einstellung zu Covid vertreten wird. Wenn ich kurz im Supermarkt bin, kann es sein, dass vor mir die durch halb Europa gereiste Ost-Hilfsarbeiterin steht oder hinter mir ein Corona-Leugner den Abstand ohne Maske mit "Attest" aus dem Internet nicht einhält. Aber wir Österreicher müssen ja immer tolerant sein, wenn es um andere geht. Aber die Konsequenzen dürfen wir selbst dann am härtesten tragen.

samro
6
19
Lesenswert?

ja wir sollen tolerant sein

aber wo ist das verstaendnis und die toleranz der fetzerlignoranten und abfeirer?
wo ist ihre kooperation?
wir solen bei allen den grossen sozialgedanken haben aber wo bleibt der gerade in so einer zeit von so machen?
das ist das schlimme.

lilith73
3
31
Lesenswert?

Verhältnismäßigkeit

Ich bin kein Freund der Masken, doch erachte ich es für sinnvoll Menschenmengen zu meiden, und auch keine Parties im privaten zu feiern. Leider gibt es halt solche die alles verharmlosen, und sich privat in ihrer Wohnung treffen 5- 6 Menschen zusammen auf engem Raum Kinder und alles. Auch wenn die Wohnung groß ist, die Wahrscheinlichkeit, dass man sich im Haushalt ansteckt, wenn man mehr Stunden oder sogar Tage zusammen ist, ist viel größer als im Supermarkt, den man nach 15 min verlässt.
Manche kapieren das halt nicht.

WernStein
7
38
Lesenswert?

Eigentlich schade...

...dass es ethisch nicht vertretbar ist, einem "Corona-Leugner", der für "ein Recht auf Ansteckung" auf die Straße geht, im Falle einer Ansteckung das eventuell erforderliche Intensivbett zu verweigern.
Der Gedanke ist aber erlaubt.
Bleiben sie gesund und schönes Wochenende!
P.S.: Ist ihnen schon aufgefallen, dass die ganzen Leugner und Verschwörungsanhänger ihre Theorien nie beweisen müssen?

Oleoleole
27
4
Lesenswert?

Unsinn

Ich kann in ihrem Posting leider kein einziges Argument finden.

WernStein
2
14
Lesenswert?

Ich habe....

...keine Behauptung aufgestellt, die ich argumentieren müsste!

mobile49
3
22
Lesenswert?

was wäre

mit 50% selbstbehalt wenn behandlung nötig wird
nur so angedacht

Mezgolits
9
4
Lesenswert?

"Weiterer Anstieg lässt sich nur schwer eindämmen"

Vielen Dank - das meine ich auch - allerdings der weitere Anstieg
von ärgerlichen Englisch- + Latein-Bezeichnungen. Erfinder M.

Adiga
20
23
Lesenswert?

wie man die Kontaktfreudigen mit einer Botschaft erreicht...

Ein Teil der Österreicher scheint recht gern unbekümmert zu leben und daraus könnte man schließen, dass jene sich gern auch anstecken und das ihnen Möglichkeit, dass sie ernsthaft erkranken könnten, gar eine willkommen Abwechslung ist.

Wenn sich daraus ach nur ein Mehrheit bilden ließe, könnten die Politiker diese Einstellung sogar in ihr nächstes Wahlkampfprogramm aufnehmen, wenn es unerwartet viele wären, mit Erfolgsgarantie. Wenns so wär, könnte man durchaus jetzt schon den Willen es Volkes daraus ableiten.

Da fällt mir der Satz ein, die Masse irrt immer. Aber zum Glück sind es angeblich nur 10%. Was jetzt aber überhaupt nicht heißt das diese 10% recht haben, weil sie weniger sind.

Wer recht hat, das wird sich leider erst hinterher herausstellen. Nun ja, um jene, die sich unbekümmert kontakten, braucht man sich wenigstens nicht zu sorgen, natürlich dann - wenn sie krank geworden sind, die wollten es vermutlich so. Aber um all die anderen die gerne vorsichtiger sind, und durch die Unbekümmertheit der Unbekümmerten angesteckt wurden, kann es einen Leid tun.

Ich glaub nicht, dass die Kontaktfreudigen sich von einen Politker sagen lassen, dass sie mal stillhalten sollen, wenns nur freiwillig ist. Vielleicht sollte man denen mal Glückwünsche schicken für jeden weiteren Tagesrekord. Ich kann mir vorstellen, dass jeden Kontakt-Nicht-Verweigerer so was gefallen würd, weil man diese Leut so am besten erreicht; Mit 'an unbekümmerten Kontakt.

hansi01
52
14
Lesenswert?

Zum Eigenschutz gibt es,

FFP3 Masken und wer sich dabei noch Zuwenig geschützt fühlt kann Ganzkörperschutzanzüge überstreifen.

feringo
2
10
Lesenswert?

@hansi01 : wennst dabei arbeiten kannst ... ???

, ...

rochuskobler
48
171
Lesenswert?

FPÖ und NEOS mit ihre Kampagne gegen die Coronamaßnahmen

..sind die wirklichen Schuldigen. Hofer, Kickl und das Reispfandl haben mit ihrer Propaganda gegen den Coronawahnsinn genug Menschen beeinflusst und sie zum Widerstand gegen die Schutzmaßnahmen aufgehetzt. Jetzt haben wir die Malaise und die Regierung muss es gemeinsam mit uns allen wieder richten.

CIAO
11
1
Lesenswert?

was sind das

für seltsam Zeitgenossen mit so seltsamen Geschwafel - eigentlich braucht man gar nicht auf die vielen Daumen runter zu sehen.

Wobei mir das Smbol mit dem Daumen runter e grauslich genug ist. Die Römer seinerzeit zeigten das... der Tod war die Folge.
Ein Frage an ie Redaktion kann man dieses Zeichen nicht tauschen - mit einem Minus vielleicht das posetive mit einem Plus. Dass mus ich auch dem Chefredakteur schreiben. Weil ich das Daumen runter menschenverachtend finde .

Super123
220
33
Lesenswert?

Kaputt

Nicht nur Herr Arnschober ist schuld alle die mitreden hatten seit März Zeit um sich darauf einzustellen aber nein Herr und Frau Österreicher sind ja eingesperrt und Herr Kurz und Co können ja Urlaub machen. Jetzt hat unser Herr BK. der ja Hellsehen kann gesagt bei 6000 am Tag Lockdown und die Zahlen steigen wie von Zauberhand . Ich sage alles nur verarsche im großen Still denn durch die Panikmache der Regierung rufen die Leute um Auskunft zu bekommen die Coronahotlein an und bumm Registriert der große Rechner alle als Corona fälle. Lockdown klein ja aber Wirtschaft und Sport sollen Leben.

samro
21
54
Lesenswert?

ein hoch dem sport!

genau hauptsache nach dem fussball weitersaufen!
zu lange haben wir an eure verantwortung geglaubt!

heute wollen sie ihre ignoranz abwaelzen auf die regierung! Pfui!
solche wie sie haben uns zum zweiten lockdown gebracht!

 
Kommentare 1-26 von 32