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Nach Ampel auf GelbWas das "mittlere Risiko" für Graz, Wien, Linz und Kufstein bedeutet

In den gelb beleuchteten Ampel-Gebieten wird es wieder eine Maskenpflicht für Kellner, im Handel und in Schulen geben. Kritik an der Entscheidung kommt insbesondere aus den betroffenen Regionen.

PK START DER CORONA AMPEL: ANSCHOBER
Gesundheitsminister Rudolf Anschober bei der Präsentation der ersten Corona-Ampel am Freitag. © APA/HANS PUNZ
 

Die Corona-Ampel wurde am heutigen Freitag offiziell in Betrieb genommen. Bundeskanzler Sebastian Kurz bestätigte, was schon am Vorabend bekannt geworden war: Die Ampel für die Städte Graz, Wien und Linz sowie den Bezirk Kufstein am Freitag wird auf Gelb geschaltet. Das bedeutet "mittleres Risiko" und eine verstärkte Maskenpflicht für Schulen, Handel, Gastronomie sowie - ab Inkrafttreten eines neuen Gesetzes Ende September - Veranstaltungen. Die Homepage, auf der die Maßnahmen ersichtlich sind, ist nun freigeschalten. Linz legt sich bereits gegen eine Verschärfung der Maßnahmen quer.

Die Maßnahmen für Wien, Linz, Graz und den Bezirk Kufstein: Maskenpflicht in allen Betriebsstätten im Handel, für Kellner in der Gastronomie und im Eingangsbereich von Schulen bzw. beim Betreten und Verlassen der Schulklassen.

Hier die Details zur Farbe Gelb: Was die Signalfarbe für ein "mittleres Ansteckungsrisiko" für Handel, Lokale und Veranstaltungen konkret heißt.

Für die Schulen gelten die Maßnahmen ab kommendem Montag. Für Gastro und Handel werden sie im Laufe der kommenden Woche ausgearbeitet und sollen ab 11. September gelten, aber, so Gesundheitsminister Rudolf Anschober: "Je früher, desto besser, man muss ja nicht auf die Rechtskraft warten." Im Bereich der Veranstaltungen könne man erst Maßnahmen erlassen, wenn das neue Covid-19-Gesetz in Kraft sei.

Ampel blinkt in 6 weiteren Regionen

In sechs weiteren Regionen "blinkt die Ampel bereits gelb", so Anschober. Aus der Steiermark und Kärnten ist vorerst keine dabei.  Aber alles könne sich in den nächsten Wochen wieder verändern. Eine Verordnungsermächtigung mit dem Covid-19-Maßnahmengesetz werde auch sicherstellen, dass sowohl der Bund als auch die Länder geeignete Maßnahmen rasch regeln können, die Länder werden dabei auch von sich aus verschärfen können.

Ein erster Kommentar des steirischen Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer(ÖVP): „Die drei größten Städte in Österreich sind gelb. Das ist in Ballungszentren und aufgrund der steigenden Infektionszahlen nicht überraschend und kein Grund für eine übertriebene Aufregung. Wir hören wie bisher auf die Meinung der Experten und werden alle Maßnahmen umsetzen- bei aller notwendigen Vorsicht dürfen wir auch die Zuversicht nicht verlieren, damit sich die Wirtschaft erholt und Arbeitsplätze gesichert sind.“

Der Grazer Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer (KPÖ) wünscht sich mehr Unterstützung des Bundes für die überlasteten  Gesundheitsbehörden - in Graz soll nun auch die Berufsfeuerwehr helfen. 

So ist die Lage in Graz

Für Graz lautet die Empfehlung auf "gelb", und das ist laut Homepage des Gesundheitsministeriums die Entscheidungsgrundlage:

Der Wert, ab der eine Region kritisch in Bezug auf die Ampelfarbe wird, ist die Zahl von 20 Infektionen pro 100.000 Einwohnern. Relativierende Kriterien, die die Ansteckungsgefahr geringer werden lassen, sind:

  • das Durchschnittsalter der Infizierten
  • wie viele sich außerhalb der Region angesteckt haben
  • ob es bekannte und lokal stark eingrenzbare Settings ("Cluster") sind, innerhalb derer sich die Leute angesteckt haben
  • ob es eine höhere Zahl von Tests in der Region gegeben hat, die natürlich auch mehr Infizierte sichtbar macht (auch solche ohne Symptome)

Die Facts für Graz:

  • Die Entwicklung der "kumulativen 7-Tagesinzidenz" zeigt einen Anstieg von rund 21 auf rund 31 Infektionen pro 100.000 EinwohnerInnen.
  • 34 % der neu identifizierten Fälle der Kalenderwoche 35 im Vergleich zu 55 % der Kalenderwoche 34 bei vergleichbarer Aufklärungsdauer konnten hinsichtlich ihrer Quelle abgeklärt werden.
  • Rund 3 % der neu identifizierten Fälle sind verbunden mit einem Auslandsaufenthalt.
  • Der Anteil an asymptomatischen Fällen (Erkranke ohne Symptome, die nur durch Tests erkennbar wurden) lag in der KW 35 bei rund 1 %.
  • Die infizierten Personen waren mehrheitlich 20-59 Jahre alt. 22,2 % der Fälle waren unter 20 Jahren, 70,4 % zwischen 20 und 59,6,2 % zwischen 60 und 74 sowie 1,2 % älter als 75 Jahre alt.

Zum Start der Corona-Ampel fand heute eine Pressekonferenz mit Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudolf Anschober, Innenminister Karl Nehammer und der Sprecherin der Corona-Kommission, Daniela Schmid, statt.

"Wettbewerb" der Regionen

Kanzler Sebastian Kurz bestätigte die Ampelschaltung auf Gelb in Wien, Linz, Graz und Kufstein. Vizekanzler Werner Kogler betonte, mit der Ampel-Logik werde den lokalen und regionalen Gesundheitsbehörden Instrumente in die Hand gegeben, um adäquat auf eine steigende Anzahl von Infektionen in Zusammenhang mit den anderen Rahmenbedingungen reagieren zu können.

Es entstehe sogar eine Art "Wettbewerb" im positiven Sinne, was Prävention und auch Maßnahmen betreffe: 24 Stunden jeweils bis zur Meldung, bis zum Testergebnis und  bis zur Rückverfolgung der Kontakte sei das Ziel. Der Bund müsse die Voraussetzungen schaffen, aber die Ressourcenfrage müsse parallel dazu vor Ort geschaffen werden. "Alles, was hier gelingt, erspart uns im gesamten Wirtschafts- und Sozialbereich viel Geld." Kogler mit Blick auf den Herbst: "Gehen wir's an, wir sind gut gerüstet!" Entscheidend sei, dass die Bevölkerung mitmache, auch im privaten Verhalten. Damit werde ein großer Beitrag geleistet.

Von hohem Risiko (Farbe Orange) und sehr hohem Risiko (Farbe Rot) sei man derzeit in allen Regionen Österreichs weit entfernt, betont die Regierung.

Das Prozedere vor der Zuweisung einer Farbe von Grün bis Rot wurde bereits vor einer Woche bei einer Generalprobe getestet. Fest stand bereits, dass bei einer gleichen Farbe im Bezirk Y und Bezirk X nicht unbedingt dieselben Maßnahmen gesetzt werden müssen. Die umfassende rechtliche Verankerung der Ampel kann ohnehin erst Ende September erfolgen, dazu ist die Novellierung des Epidemiegesetzes und des Covid-19-Maßnahmengesetzes notwendig - seit Dienstag ist dazu ein "Expertenbeirat Recht" hinzugezogen worden. Die Novellierung kann erst bei der nächsten Nationalratssitzung vom Parlament am 23. September beschlossen werden.

Entscheidung trifft die Politik

Selbst eine rote Ampel würde keinen automatischen, neuerlichen Lockdown bedeuten - erst werden in diesem Fall Regierung und der Hauptausschuss des Nationalrats herangezogen.

Events im Freien mit bis zu 10.000 und Indoor mit bis zu 5.000 Teilnehmern unter bestimmten Voraussetzungen, die ab September wieder erlaubt sind, werden zukünftig auch eine Frage der epidemiologischen Bewertung durch die Corona-Kommission und damit der Ampelschaltung werden.

 

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Danke für Ihr Verständnis.

Irgendeiner
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Ach,die Ampel regt so viele auf,mich nicht, ist eine Darstellungsform für die, die weder Statistik

noch Fachliteratur lesen können,und ich würde auch wenn ich nicht wüßte was ich weiß doch gerne wissen wie es bei mir in Klagenfurt steht sonst muß ich mutmaßen und mich ins Dunkel fürchten.Im Grunde ist es es das was Neurath mit den Isotypen machte, eine Vermittlungshilfe zum Verständnis,und wer sich darüber aufregt klopft den Boten weil ihm die Botschaft nicht gefällt und ist eindeutig ein Grautier.Mehr als das stört mich wenn regelkonforme Postings von mir verschwinden und deshalb für mein Mausbärli ein bißchen Musik,wie Congreve einst sagte:
"Musick has Charms to sooth a savage Breast,
To soften Rocks, or bend a knotted Oak."
Und jetzt in bißchen Gallagher für dich:
Like a bad penny you've sure lost the glow
But I'm out of reach, your smile's sure gone cold.
Well, it can't ever be like it was then
Well, don't you fool with me, baby
Don't you mess with my plans.
Zusammengefaßt,mit mir nicht,man lacht.

langsamdenker
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Bin ja eigentlich erst ab Montag wieder da, aber:

auf der Webseite (corona-ampel.gv.at) kann man die Empfehlung der "Expertenkommission" anschauen, aber Linz ist nicht schlüssig. Linz Land steht nach meiner Meinung schlechter da und bekommt grün.
Bei den anderen Graz, Wien, Kufstein ist es schlüssig.
Wenn man testen wollte, wie schnell sich ein Bürgermeister querlegt, dann ist das gelungen.
Und ich bin alles andere als ein Roter. Weiß eh ein jeder hier.

samro
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zahlen

schluessig.
ja jetzt gibt es weitere infos. schaun wir mal wie das wird.
auf alle faelle sollte das gesundheitsministerium die massnahmen setzen dann kommt es erst gar nicht zu diskussionen.

ich wuerde es auch mal gut finden wenn das bmi und das dashboard die gleichen zahlen haetten. es kann ja nicht sein dass labore ins eine system melden und sich zeit lassen beim anderen. die muessen das wohl an zwei stellen gleichzeitig schaffen.
nun klaffen auch die zahlen bei den hospitalisierten. hier stehen 157 das dashboard zeigt 128.
wenn da lax gemeldet wird muss man wohl eine stete meldung einfordern.

langsamdenker
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@samro

Mein letztes Posting hier im Forum.

Man kann nicht alles richtig machen, aber es ist vollkommen sinnlos in diesem Forum darüber diskutieren zu wollen.

samro
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coronakritiker rechtsextreme

demos heute.
spaetestens montag sinds aber wieder da ok?
was sich heute abgespielt aht ist einfach unter jeder kritik.

samro
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so nicht

so gehts aber nicht.
wir brauchen unterstuetzung.
also wochenende und dann frisch und munter.

Irgendeiner
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Übrigens langsamdenker,nur als Regiebemerkung,unser

kleiner Austausch hier ist auch weg,Du warsts nicht,ich wars nicht denn sonst hätte ich es gar nicht geschrieben,tja und ich kenns schon länger,man lacht.

hfg
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Allein das Theater

In den Schulen mit der Maske und das Die Kellner und das Personal gequält werden, wegen 20 Neu Infizierter die aber zu 95 % nicht krank sind - aber durch das großartige lückenlose Kontakttracing - des völlig überforderten Gesundheitsamtes - und durch hoffentlich 100 %iger Einhaltung der Quarantäne-die kaum überwacht wird - nachdem sie frühestens nach 3 bis 4 Tagen getestet wurden und schon nach 8 bis 10 Tagen das Ergebnis erhalten haben - zeigt wie professionelles Arbeiten geht. Gute Nacht Österreich, Graz

samro
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95% nicht krank

komisch diee fakten sagen was anderes.
''Der Anteil an asymptomatischen Fällen (Erkranke ohne Symptome, die nur durch Tests erkennbar wurden) lag in der KW 35 bei rund 1 %.''

die kinder sind wsentlich weniger jammerlappen. die wissen um wases geht. waschen die haende, halten abstand tragen maske. ganz anders als sies es beschreiben.
ja wenn eine maske kellner quaelt.....hab ich noch nie gehoert. ausser hier von polemikern.
dieses posting ist ein theater. mehr nicht.

melahide
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Sie

müssen aber auch sehen, dass Gesundheitsämter in den letzten Jahren einen Sparkurs aufgebrummt bekamen und sie in den letzten Jahren eher mit Hygiene, TBC Vorsorge, Impfungen usw beschäftigt waren. Dass diese nun die Pandemie regeln sollen und ziemlich im Regen stehen gelassen werden, ist die andere Seite. Pensionierte Ärzte wurden teilweise zurückgeholt, damit bei den Tests geholfen werden kann usw weil man kein Personal hatte. Das wächst ja nicht auf Bäumen.

Gesundheitsämter waren immer schon personell ziemlich schwach aufgestellt. Da haben diverse Politiker mehr Leute für Social Media Aktivitäten als im Gesundheitsamt!

duerni
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es sollte ausreichen, die altbewährten Schutzmaßnahmen anzuwenden, um

durch diese Covid Krise zu kommen. Mir scheint diese Ampel nur eine Ablenkung zu sein, weil eine echte Lösung der Pandemie ist noch lange nicht in Sicht. Diese Ampel ersetzt Ruhe durch Willkür. Herr Kurz, es wird Zeit, dass sie sich mit der Lösung des echten covidbedingten Problems zu befassen - wie retten wir die KMUs und die anderen Covid-Geschädigten.
Haben sie da auch eine Ampel im Sinn?

Simunek
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es sollte ausreichen, die altbewährten Schutzmaßnahmen anzuwenden, um

Sie haben es leider nicht verstanden. Es geht hier um die Menschen, nicht um Unternehmen. Die wurden bereits genug gefördert. Leider kann man es nie allen recht machen. Es gibt immer wieder Nörgler so wie eben Sie.

stern000
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Eigenverantwortung

Die Kritik an der Entscheidung vermehrt Masken zu tragen ist schwer verständlich- dient dieses Vorgehen doch nur dem Schutz von uns Einwohnern!
Wenn die Eigenverantwortung größer wäre, wären derartige Gebote nicht notwendig!
Ich trage zB seit Coronabeginn in jedem Geschäft eine Maske- zu meinem eigenen Schutz aber auch um andere zu schützen- wo liegt da das Problem?
Wenn wir keine anderen Sorgen haben.....!

melahide
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Eigenverantwortung

gibt es in Österreich nicht. Ich meine ... die Hälfte der Menschen hat das sicher. Andere sind auf dem Tripp dass sie der Meinung sind, es handle sich e nur um Schnupfen und man müsse nichts tun bzw sind einfach nur bewusst dagegen weil sie sich nichts vorschreiben lassen.

Sie würden ja auch nicht auf die Idee kommen und sagen: Straßenverkehr - wir nehmen die Promille Grenze beim Alkoholkonsum weg: Muss jeder eigenverantwortlich entscheiden, wie viel er trinkt wenn er fährt... würd sicher funktionieren.

Simunek
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Eigenverantwortung

Sie sind eine löbliche Ausnahme. Auf Eigenverantwortung zu setzen geht nicht. Die Jungen sind es vor allem, die sich um nichts kümmern. Aber es gibt auch ältere Herrschaften, die es nicht kümmert. Daher haben die Anordnungen alle in verbindlicher Form zu erfolgen. Die Regierung betont immer wieder, wie eigenverantwortlich die Bürger sind, das stimmt nicht. Wer nicht folgt muss bestraft werden. EURO 500 sind da noch sehr milde. Es geht leider nur mit Strafandrohungen, um Disziplin zu erzeugen.

Gelernter Ösi
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Herrlich, der Corona-Zirkus.

Ich hol schon mal die Chips.

Robruck
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In diesem Forum habe ich immer wieder gelesen,

dass es sinnvoll wäre, zu wissen, wo die Infizierten leben um sich besser schützen zu können.
Jetzt wird es transparent gemacht UND schon passts wieder nicht.
Leute, bindet euch den Fetzen noch über`n Winter um!!!!!!
Und seid froh wenn euch Corona nicht erwischt!!!!!!!!!!!

Simunek
2
2
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In diesem Forum habe ich immer wieder gelesen,

Man kann es nie allen recht machen. Die Leute nehmen das Virus nicht ernst. Egal was gemacht wird es gibt immer Nörgler. Es ist ein Versuch, man muss ein einheitliches System schaffen. Die Länder haben sich daran zu halten. Man sieht in OÖ, dass hier lauter Idioten am Werk sind. Sie widersetzte sich einfach. Und der Bürgermeister von Linz, der Oberprolet bedarf keines weiteren Kommentars.

Popelpeter
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Und die Panikmache,sie funktionier

Da verweise ich auf die Ö1 Radiosendung( nachzuhören in der Radiothek) mit dem Mediziner Dr Martin Haditsch! Das öffnet hoffentlich so manchem die Augen!!

samro
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oeffnen

oder schliessen so eher welche die augen?

Popelpeter
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Ich kenn bis

heut niemanden der wen kennt der wieder wen kennt usw....

Irgendeiner
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Das klingt sehr einsam,popele,

man lacht.

Reipsi
4
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So einen

kennt ich auch, es ist halt so, manche werden es nie begreifen.

Bluebiru
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Ich kenne

Gleich mehrere.

hortig
6
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Antwort

Ich zwei, beide um die 5o, gesund, gleich am Anfang dabei und leiden heute noch an den Folgen

Simunek
3
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hortig

Danke für Ihren Mut, sic so zu äußern. Die Menschen werden es nie lernen. Es gibt keine Solidarität, Rücksichtnahme auf die alten Menschen und die Risikopatienten. Die Gesellschaft klafft immer mehr auseinander. Keiner will verzichten. Also müssen strenge Regeln her, aber die Regierung versagt zusehends. außerdem ist jetzt Wahlkampf i Wien und Anschober tritt an

 
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