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Gastkommentar von Barbara BlahaArbeitslosigkeit ist ein Dauerbrenner

Barbara Blaha fordert ein höheres Arbeitslosengeld statt einer bescheidenen Einmalzahlung in der Krise.

Als Folge der Corona-Pandemie ist die Arbeitslosigkeit in Österreich in für heimische Begriffe schwindelerregende Höhen gestiegen
Als Folge der Corona-Pandemie ist die Arbeitslosigkeit in Österreich in für heimische Begriffe schwindelerregende Höhen gestiegen © (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)
 

464.000 Arbeitslose zählt Österreich mit 1. Juli. Corona brachte die Rekordarbeitslosigkeit und 139.000 zusätzliche Menschen auf der Suche nach einem Job. Das wird nicht viel besser werden, glaubt man der Prognose von Wifo und IHS: Im Jahresschnitt 2020 soll die Arbeitslosenquote auf 10 Prozent steigen, 2021 nur leicht auf 9 Prozent zurückgehen. Die Arbeitslosigkeit bleibt auf Sicht so hoch wie noch nie zuvor.

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Pelikan22
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Aus eigener Erfahrung!

Wer arbeiten will, findet Arbeit. Wer nicht will, bleibt mit Mindestsicherung oder Arbeitslosengeld daheim. Der verdient sich ab und zu mit Gelegenheitsarbeiten ein Taschengeld und das genügt ihm! Außerdem werden Kommunen gezwungen, solche Leute ein paar Monate anzustellen (alibihalber), die lachen einen Normalbürger ja aus!