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Riesiger SchuldenbergItalien hat gegen die Krise keine Antikörper

Italiens Wirtschaft ist von der Krise stark getroffen. Ohne das Wohlwollen der EU-Nachbarn ginge sie unter.

Armenausspeisung nahe Rom: Schwer getroffenes Land © AFP
 

Es war kein Zufall, dass Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bei der Vorstellung des Wiederaufbaufonds am Montag Italiens schwer getroffene Tourismusbranche als Beispiel für einen Empfänger der Hilfen nannte.

Kommentare (4)

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47er
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Italien ist und war schon immer ein Sorgenkind.

Kann mich noch an die unselige Lira Auf- und Abwertung erinnern, noch vor der Coronakrise haben sie die EU-Auflagen nicht akzeptiert. Ein funktionierendes Müll- oder gar Kanlsystem gibt es nicht, lieber alles ins Meer schwemmen, was nicht geht, wird in Säcken vor die Haustür gestellt, wieviel hochgefährliche Müllhalden gibt es bereits.
Irgendwie erinnert mich das an ***-Träume, fordern, fordern, zahlen sollen die Anderen und soviel Kumpels wie möglich in Staatsposten unterbringen.

Morioka
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Um Italien wird man sich langfristig keine Sorgen mehr zu machen ...

Ein chinesisches Forschungsinstitut, welches Huawei nahesteht, und mit diesem Unternehmen gemeinsam alle itenalischen Kliniken untereinander vernetzt, und mit China.

Damit hat China bereits einen Fuss in Europa, und wird nun massiv ihre Position stärken, und ihren Einfluss ausbauen. China muss sich da nicht mehr gross bemühen, und Charme-Offensiven - Stichwort: 'Schutzmasken' - die zum Teil unbrauchbar waren, starten. Sie sind die Retter in der Not und 'Helden' ... Dagegen hat 'Europa' das Land in weiten Teilen im Stich gelassen, es zum Bittsteller degradiert hat.

Daher wird es nicht lange dauern, bis auch Italien - durch wirtschaftliche Hilfe und massiven technischen Ausbau made in China, ebenso wie einige Länder Afrikas, aufblühen wird.

Soweit es Italien angeht, sind die Chinesen vor Allem an den Seehäfen interessiert; Italien ist bereit vier seiner Häfen für Investments aus China zu öffnen. Ein weiterer Baustein in der Strategie. Damit wäre Europa das 'Sorgenkind' zwar über kurz oder lang los, ob der 'Tausch', China praktisch vor der Tür zu haben, es Wert ist, wäre im Zweifel eher zu verneinen ...

Morioka
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Add./Korrektur ...

Um Italien wird man sich langfristig keine Sorgen mehr zu machen brauchen ...

In der Krise hat ein chinesisches Forschungsinstitut, welches Huawei nahesteht, gemeinsam alle itenalischen Kliniken untereinander vernetzt, und mit Wuhan in China.

SoundofThunder
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Der Hafen von Genua haben die Chinesen schon gekauft

Bringt den Italienern jobmäßig gar nichts weil die ihre eigenen Leute dort beschäftigen.Dass wir von China abhängig sind ist zum größten Teil unsere eigene Schuld.Warum verlagerten wir unsere Produktionen nach China? Profitgier! Im Land der billigen Hände kann man Kostengünstig produzieren. Und jetzt haben wir den Salat.