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ReformEx-TV-Ikone Josef Broukal: "Wie Schule funktionieren könnte"

Wäre diese Krise nicht die ideale Gelegenheit, den Lehrstoff aller Schulen einer kritischen Prüfung zu unterziehen und herauszufinden, was fehlt und worauf schon heuer verzichtet werden kann?

© APA/HARALD SCHNEIDER
 

Unterricht außerhalb der gewohnten Schulklassen hat die österreichischen Schulen und die Bildungsverwaltung nicht völlig unvorbereitet getroffen. Überlegungen hinsichtlich Digitalisierung gibt es schon seit Jahren, aber nicht so sehr im Sinne einer Eigenanwendung. Sondern im Sinne von Kenntnissen, die den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln sind, um in Gesellschaft und Arbeitsleben darauf vorbereitet zu sein. Die neuen Lehrpläne für die NMS und die AHS oder das Curriculum für die Basisbildung beschreiben diese Inhalte.

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Danke für Ihr Verständnis.

Ifrogmi
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die aussage...

... Man bräuchte bestimmte bücher nicht mehr zeigt, dass die neue "bücherverbrennung" salonfähig ist.

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samro
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verstanden

warten, bis alle etwas verstanden haben,

oft fragen kinder nicht und gerade das frage der anderen beantwortet fragen die sie selbst haben.
oft komt man durch fragen der anderen drauf dass man es nicht verstanden hat.
tut mir leid damit kann ich nullanfangen. ich finde das so gut.

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samro
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matura

den Großteil des Tages gemeinsam mit anderen Kindern und mit pädagogisch geschultem Personal verbringen. Das heißt, das Kind hat seine Schule in der Nähe seiner Wohnung und kann sich an diesem Ort in der Zeit von halb acht morgens bis halb sechs abends aufhalten.

nein nochbesser
abgeben mit sechs jahren und abholen mit dem maturazeugnis in der hand.
dann das gleich mit der uni.

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samro
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wissen

Das Ziel muss sein, dass jedes Kind als Individuum seinen Bildungsweg geht und die PädagogInnen wissen, wo sich das Kind etwa befindet und was zu tun ist, damit am Ende ein gutes Ergebnis herauskommt.

ein kind kann nicht nur den bildungsweg gehen, den es moechte.
oft herrschen auch sehr viele unsicherheiten ueber den eigenen weg.

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zweigerl
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Schule ganz anders?

Und wieder einmal: Schule ganz anders! Die Perspektive des Outsiders ist idealistisch verbrämt. Wozu dann die Tausenden pädagisch-didaktischen Konferenzen an den Schulen, der Output an bildungs- und lernwissenschaftllichen Studien, wenn solche handsamen Vorschläge imstande wären, die Schule neu und schön zu gestalten? Meine Frau schuftet als Direktorin eines Gymnasiums seit Wochen trotz eines Lockdown-Timeouts im Homeoffice von 8 bis 23 UHr, um den Schulbetrieb halbwegs zu organisieren.

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Elli123
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Distance Learning

Gute Idee! Der Unterricht könnte großteils auf Distance Learning umgestellt werden. Die zahlreichen arbeitslosen Eltern wären somit beschäftigt. Ein kleines Entgelt wäre angebracht.

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johannisbeere
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Ist das Ihr Ernst?

"...wird es für die Kinder besser sein, wenn sie den Großteil des Tages gemeinsam mit anderen Kindern und mit pädagogisch geschultem Personal verbringen. Das heißt, das Kind hat seine Schule in der Nähe seiner Wohnung und kann sich an diesem Ort in der Zeit von halb acht morgens bis halb sechs abends aufhalten." Wie bitte? Wieso nicht gleich dort schlafen? Wer will so ein Leben für seine Kinder?

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goje
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„es muss aber nicht“

bitte diesen satz auch lesen und dann überlegen, ob ihre meinung nicht verfrüht hinausposaunt war.

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samro
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d accord

sehe das wie johannisbeere.
entschuldigung wo bleibt das familenleben? was man den kkindern selbst mitgeben will?
was sie einfach nicht in einer institution lernen sollten?

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Ifrogmi
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Samro, lesen Sie die linke presse,...

... die linken kampfschriften.
Familie ist dort das kleinste Element des Staates, ausnahmslos patriarchal strukturiert und darauf fusst der patriarchale Staat mit dem männlichen führer. Mit dem zugehörigkeitsgefühl zu einer Familie wird die Grundlage des Nationalismus, das zugehörigkeitsgefühl zu einer Nation gelernt.
Zerschlägt man die Familie, verschwinden die nationalismen und diktatorischen Systeme von selbst.
auch das entmachten der bösen männer gehört zu diesem veränderungsprozess, sind sie doch das allererste Glied dieser Kette des bösen.
Das gipfelt dann in kruden Theorien, dass Kinder ihren Eltern nichts Schulden, nicht für Sie im Alter oder Krankheitsfall verantwortlich sind, da sie ja ohne Mitspracherecht, ohne gefragt worden zu sein, gegen ihren Willen in die Welt gesetzt wurden.

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